Weinsteins Verhaftung steht offenbar unmittelbar bevor
Harvey Weinstein wird nach übereinstimmenden amerikanischen Medienberichten bald ins Gefängnis gehen müssen – nach mutmaßlichen sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen.
Harvey Weinstein wird nach übereinstimmenden amerikanischen Medienberichten bald ins Gefängnis gehen müssen – nach mutmaßlichen sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen.
Gerade hat die Oscar-Academy ihn ausgeschlossen, da startet sein neuer Film „Nach einer wahren Geschichte“. Wie halten wir es mit Roman Polanski?
Sieben Monate nach den ersten Missbrauchsvorwürfen gegen Harvey Weinstein bricht seine Noch-Ehefrau ihr Schweigen. Im Interview spricht Georgina Chapman über ihre Ehe, ihre Gefühle und ihre Kinder.
Ohne Netflix, mit Cate Blanchett als Jurypräsidentin, ohne Selfies, aber mit Potential für Skandale: An diesem Dienstagabend beginnen die Filmfestspiele von Cannes.
Vor 20 Jahren wies Ashley Judd den Produzenten Weinstein zurück – und bekam danach keine Rolle mehr. Jetzt verklagt die Schauspielerin ihn.
Welche Möglichkeiten hält das Völkerrecht im Fall Skripal bereit? Wieso ist in Deutschland allenfalls halbautomatisches Fahren erlaubt? Und was bringt die Datenschutzgrundverordnung?
Welche Möglichkeiten hält das Völkerrecht im Fall Skripal bereit? Wieso ist in Deutschland allenfalls halbautomatisches Fahren erlaubt? Und was bringt die Datenschutzgrundverordnung?
Das von Harvey Weinstein gegründete Filmstudio ist zahlungsunfähig. Das hat auch eine mögliche Folge für Frauen, die von dem Missbrauchsskandal betroffen sind.
Meghan Markle ist mit Wasser aus dem Jordan getauft worden, Michelle Obama tanzt mit einem Mini-Fan, und im Tattoo von Emma Watson ist ein Rechtschreibfehler– der Smalltalk.
Sex zugunsten der Karriere sei „keine Vergewaltigung“. So versucht Harvey Weinsteins Anwalt, die Vorwürfe gegen seinen Mandanten zu entkräften. Weinstein habe die sogenannte Casting-Couch nicht erfunden.
Ein Künstler hat dem gefallenen Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ein Denkmal gesetzt. Wenn auch nicht zu dessen Ehren. Und nur für kurze Zeit.
Die einst mächtige Weinstein Company will Insolvenz anmelden. Nach den „#meToo“-Enthüllungen um seinen Mitgründer bleibt dem Filmstudio kaum etwas anderes übrig.
Flache Absätze auf dem roten Teppich, die Quotenfrage und der Ruf nach einem neuen Miteinander der Geschlechter: #MeToo hat die Filmbranche erschüttert – und die Berlinale verändert.
Harvey Weinstein will vor Gericht seine Unschuld mit Zitaten weiblicher Hollywoodstars wie Jennifer Lawrence und Meryl Streep beweisen. Die wollen dafür nicht herhalten.
Wenn die zweite Frage nach einem Cafébesuch sexuelle Belästigung ist: In Zeiten allgemeiner Erregung wird aus jeder noch so kruden Vorstellung eine belastbare Statistik, und Denunzianten und Gesinnungsschnüffler haben Hochkonjunktur.
Nur keine Kompromisse, auch wenn der Pate sich vor einem aufbaut: Tom Tykwer plaudert aus dem Nähkästchen.
Was wirft der New Yorker Staatsanwalt Harvey Weinstein vor? Wie langsam dürfen Richter arbeiten? Warum brechen viele Jurastudenten ihr Studium ab? Und was hat das LG Berlin gegen die Facebook-AGB einzuwenden?
Was wirft der New Yorker Staatsanwalt Harvey Weinstein vor? Wie langsam dürfen Richter arbeiten? Warum brechen viele Jurastudenten ihr Studium ab? Und was hat das LG Berlin gegen die Facebook-AGB einzuwenden?
Der Onlinehändler Amazon hat eine wichtige Personalie entschieden. Sie hängt auch mit den Folgen des Weinstein-Skandals zusammen.
Die Staatsanwälte machen nicht nur dem Produzenten Vorwürfe. Auch seine ehemalige Firma habe Mitarbeiterinnen nicht ausreichend vor Belästigung geschützt. Weinsteins Anwälte reagieren.
Die amerikanische Schauspielerin Rose McGowan gehörte zu den ersten Frauen, die sich trauten, über ihre Erlebnisse mit Harvey Weinstein zu sprechen. Inzwischen führt sie einen Feldzug an. In ihrem autobiographischen Buch „Brave“ erzählt sie, wie sie wurde, wer sie ist.
Das Kino kann uns nicht helfen, die Welt zu verbessern. Es hat genug mit sich selbst zu tun. Das jüngste traurige Beispiel liefert Quentin Tarantino.
Misshandelte der Regisseur seine „Kill Bill“-Hauptdarstellerin? Quentin Tarantino erklärt sein Vorgehen und bedauert einen Unfall, Uma Thurman sieht in dessen Vertuschungsversuch das eigentliche Problem.
Ein Film kann, darf und soll ekelhaft sein, wenn die Ästhetik das deckt – aber sein „Making of“ bitte nicht: Der Fall Quentin Tarantino und die „#MeToo“-Frage.
Eigentlich sollte diese Saison der Hollywood-Preisverleihungen im Zeichen von #MeToo stehen. Doch das Protokoll auf dem roten Teppich gibt ein furchtbar veraltetes Frauenbild vor. Lässt sich daran etwas ändern?
Der „Kill Bill“-Star hat sich erstmals zu den Übergriffen durch Hollywood-Produzent Harvey Weinstein geäußert. Auch sie sei eines seiner Opfer gewesen. In einem Interview spricht sie über die Details.
#MeToo ist in der Mode überall. Besonders Models kennen sich mit Psychoterror und sexueller Belästigung aus. Wie gehen Betroffene mit diesem Gefühl von Abhängigkeit und Einsamkeit um?
Jetzt hat sich auch Italiens früher Ministerpräsident in die #MeToo-Debatte eingemischt. In einem TV-Interview springt Silvio Berlusconi der Schauspielerin Catherine Deneuve bei – und prahlt mit seiner eigenen Unwiderstehlichkeit.
Harvey Weinstein überlässt seiner Frau das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder – und wird in einem Restaurant angegriffen. Michael Douglas geht in die Offensive und nennt die MeToo-Bewegung einen Albtraum.
Mit den Beschuldigungen gegen Dieter Wedel ist die #MeToo-Debatte endgültig in Deutschland angekommen. Ist unser Unterhaltungsgeschäft gar nicht so viel weniger anfällig für sexuelle Übergriffe als Hollywood?
Die #MeToo-Debatte hat viel Unsicherheit in die Büros gebracht: Was ist harmlose Freundlichkeit, was ein frecher Flirt? Und wann ist eine Grenze überschritten?
Zwei Fälle von Missbrauchsvorwürfen liegen nun bei Staatsanwälten in Los Angeles. Neben Weinstein prüfen sie auch, ob es zur Anklage gegen eine weitere Hollywoodgröße reicht.
In Los Angeles sind Plakate aufgetaucht. „She knew“ steht auf ihnen. Dazu das Gesicht der Hollywood-Schauspielerin Meryl Streep.
Erst erhoben immer mehr Frauen Missbrauchsvorwürfe gegen Harvey Weinstein, dann verließ Georgina Chapman ihren Mann. Weil sie zehn Jahre an seiner Seite durchhielt, stehen ihr jetzt laut Ehevertrag Millionen zu.
16 Jahre nach dem ersten „Herr der Ringe“-Teil bestätigt Regisseur Peter Jackson, dass Harvey Weinstein ihn bei der Filmbesetzung maßgeblich beeinflusst hat. Zum Nachteil zweier Schauspielerinnen.
Hollywood-Star Salma Hayek spricht nicht nur über die Belästigungen durch Weinstein. Sie zeigt das System auf, mit dem er Rache für Ablehnung nahm.