Carnivore Schwammerl
Nicht einmal Pilze sind alle Vegetarier. Zu denen, die sich an Tieren vergreifen, gehört sogar ein beliebter Speisepilz.
Nicht einmal Pilze sind alle Vegetarier. Zu denen, die sich an Tieren vergreifen, gehört sogar ein beliebter Speisepilz.
Es regnet Ekel-Substanzen, Verena Kehrt erinnert sich an Olli Kahn, Cosimo berichtet von seinen Schulden, und am Ende geraten zwei Camp-Insassen wegen fünf Bohnen aneinander: Tag drei im Dschungel.
Sophie Passmann hat jetzt eine Literatursendung. In der ersten Folge spielt sie ein dickes Buch mit „Harry Potter“-Lego nach. Ist natürlich nicht ernst gemeint.
Die britische Münzprägeanstalt gibt vier Münzen mit Harry-Potter-Motiven heraus. Ungewöhnlich macht die Serie ein Wechsel auf der Porträtseite: Zweimal ist die verstorbene Königin, zweimal ihr Nachfolger Charles zu sehen.
Die Schauspieler Tom Felton („Harry Potter“) und Matthew Perry („Friends“) schreiben über ihre Leben. Es geht um Ruhm, um Kollegen – und um die Sucht.
Role Playing Gamer schreiben Rollenspiele im Team. Sie erschaffen ein eigenes Universum in dem jeder einen anderen Charakter übernimmt. Eine Frau aus Esslingen über das exotische Hobby.
Von Robbie Coltrane sprechen seine Mitspieler in den „Harry Potter“-Filmen voller Wärme. Als Hagrid war Coltrane ein Formatcharakter. Und das war er auch schon vor dreißig Jahren als Kriminalpsychologe „Fitz“. Ein Nachruf.
Der Schauspieler Robbie Coltrane wurde mit der Rolle des „Hagrid“ in den „Harry-Potter“-Filmen berühmt. Jetzt ist Coltrane im Alter von 72 Jahren gestorben.
Die Generation Z steht in den Startlöchern und grenzt sich ab von ihren Vorgängern: Was treibt die Zwanzigjährigen heute um, wenn sie an die Zukunft denken? Wovon träumen sie?
Egal welche Frage, im Internet hält jemand die Antwort bereit. Auch zu den Themen Studium und Berufseinstieg. Manche Ratschläge von Influencern sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Es macht einen besonderen Reiz aus an Orten zu sein, an denen einst literarische Helden waren.
Die fundamental veränderten Münchner, gerade noch für die vielen Tore bewundert, erkunden in der Bundesliga ihr neues Bodenniveau ohne Robert Lewandowski. Was bedeutet das für das Wiedersehen am Dienstag?
Es ist zwar nicht ganz der neue Harry Potter, für den alle Welt sich schon um Mitternacht anstellt, aber es gibt 160 neue Seiten von Peter Kurzeck. Rudi Deuble hat sie aus dem Nachlass des Frankfurter Schriftstellers herausgegeben.
Erst die Ekstase des Flugs, dann der jähe Schmerz: Um sich von J.K. Rowling zu distanzieren, wollen reale Quidditch-Spieler ihren Sport umbenennen. Eine gute Idee?
Wer heimlich wünscht, lieber in der magischen Welt von Harry Potter zu leben, der wird von einer aktuellen Studie enttäuscht: die Marktwirtschaft dort sei eine Katastrophe, berichten Ökonomen. Mit ihren Fehlern ist sie der Realität ziemlich ähnlich.
Vor einem Vierteljahrhundert erschien der erste Band von Harry Potter auf Deutsch. Inzwischen hat schon die nächste Generation den Zauberlehrling für sich entdeckt, oft gemeinsam mit ihren Eltern. Ein paar Erinnerungen ans Lesen – und Vorlesen.
Wie lässt sich das Unbeschreibliche ausdrücken? Dass Musik hier einen Ansatz darstellen kann, hat das Uniorchester Mainz vor zahlreichen Grundschülern in der Alten Oper demonstriert.
George Orwells Roman „1984“ war ein Besteller in Belarus. Nun wurde das Buch verboten – und sein Verleger verhaftet.
In „Downton Abbey“ spielt Laura Carmichael die Lady Edith. Hier spricht sie über ihr Scheitern in bürgerlichen Jobs und die Serie als Partnerbörse.
Depesche
Über die neue Serie „Outer Range“, die man immer weiterschauen will, obwohl das Geheimnis und der Thrill und die Mythologie seltsam kopiert wirken.
Eine Geschichte um Machtmissbrauch, Meinungsmanipulation und Solidarität: Der dritte Teil der Filmreihe „Phantastische Tierwesen“ zeigt, dass Harry Potters Universum mit seinen Fans erwachsen geworden ist.
Die Pop-Punk-Ikone hat sich mit dem Musiker Mod Sun verlobt, Rihanna ist eine der reichsten Frauen ohne Erbschaft, und Ye fühlt sich vom Ranking des „Forbes“-Magazins unterschätzt – der Smalltalk.
Gegen sie ist die Mille Miglia eine bessere Kaffeefahrt: Auf keiner anderen Oldtimer-Rallye werden Fahrer und Fahrzeug so sehr gefordert wie bei der Le Jog auf dem Weg einmal quer durch Großbritannien.
Die Besitzverhältnisse sind kompliziert, der geplante Verkauf eines bei Mainz gelegenen Prachtbaus dürfte sich also noch etwas hinziehen. Übergangsweise könnten nach Ansicht der Jungen Union ukrainische Flüchtlinge untergebracht werden.
Treten Quatsch-Gruppen zu den Wahlen des Studierendenparlaments an, sorgt das im besten Fall für eine höhere Wahlbeteiligung. In der digitalen Lehre ziehen aber auch die „Fußball, saufen, feiern“-Slogans kaum.
Nicht jeder wird im Kreml so auf Distanz gehalten wie Macron. Doch darf Scholz so nah bei Putin sitzen wie Tokajew?
Ein Paar aus Indien hat in einem virtuellen Schloss seine Hochzeit gefeiert. Wegen der Corona-Pandemie wurden in ihrem Bundesstaat kürzlich neue Schutzmaßnahmen verkündet, die Liebenden wollten jedoch mehr als 100 Gäste auf ihre Feier einladen.
Schauspieler Rupert Grint über den Horror von Babypuppen, den Harry-Potter-Ruhm und einen Bonbonspender mit seinem Kopf.
Sie wurde 2018 mit dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsschauspielerin geehrt: Im Stil-Fragebogen verrät Svenja Jung, was sie zum Lachen bringt, wer sich gerne bei ihr melden darf und warum sie Baugerüste meidet.
20 Jahre nach dem Start des ersten Harry-Potter-Films bringt Warner Brothers die Schauspieler wieder zusammen. Lässt der Zauber sich wieder heraufbeschwören?
Der Film startet am 1. Januar auf Sky.
2001 kam ihr erster Harry-Potter-Film in die Kinos, 2011 der letzte. 2021 treffen die Darsteller sich als Erwachsene – und sorgen für Nostalgie-Wallungen bei jungen und nicht mehr ganz so jungen Fans.
Schon seit rund 20 Jahren gibt es die digitalen Zuhörsendungen. Doch so richtig Erfolg haben sie erst seit einigen Jahren. Die Pandemie hat dabei eine Rolle gespielt.
Die Buchreihe rund um den Zauberschüler Harry Potter hat zahlreiche Fans auf der ganzen Welt. Einer von ihnen hat nun bei einer Versteigerung in Amerika einen Rekordpreis für eine seltene Erstausgabe des ersten Bandes gezahlt.
Unser Autor suchte eine Auszeit von seinem lauten und schnelllebigen Alltag. Er fand sie hinter dicken, stillen Mauern – als Gast auf Zeit in einem bayerischen Ordenskloster. Dort schlug er die Bibel auf. Die Kolumne „Der Moment“.