Das Gute kann ruhig auch mal verlieren
Was unterscheidet den Roman von mündlicher Erzählung? Und was die europäische von der indischen Literatur? Sehr viel. Eines aber ist gleich: je unmoralischer, desto interessanter.
Was unterscheidet den Roman von mündlicher Erzählung? Und was die europäische von der indischen Literatur? Sehr viel. Eines aber ist gleich: je unmoralischer, desto interessanter.
Vier neue Märchen an zwei Feiertagen im ARD-Fernsehen: Ganz bezaubernd sind die Verfilmungen von „Der Teufel mit den goldenen Haaren“ und „Vom Fischer und seiner Frau“. Hans Christian Andersen hat dagegen weniger Glück.
Der in Pittsburgh lehrende Literaturwissenschaftler und Ideenhistoriker Jeffrey Williams hat jüngst die Frage beantwortet, was in den Philologien nach der Ära
Vieles auf Föhr ist seit den siebziger Jahren unverändert. Trotzdem lassen sich Kindheitserinnerungen kaum auffrischen. Teil 4 der Sommerserie.
Hans Christian Andersens erstes Märchen galt als verloren, nun wurde es in einem dänischen Archiv wiederentdeckt. Im „Talglicht“ leuchtet schon der Vorschein des Kommenden.
Bildbiographien, in denen Leben bloß durch Abbildungen und allenfalls noch kurzen Kommentaren dokumentiert wird, können nur ein flaches Schaubedürfnis