Video zeigt Diebstahl im Grünen Gewölbe
Einbrecher haben am Montagmorgen im Historischen Grünen Gewölbe Juwelenschmuck von unschätzbarem Wert entwendet. Eine Brillantengarnitur und zwei Diamantengarnituren wurden gezielt aus einer Vitrine gestohlen
Einbrecher haben am Montagmorgen im Historischen Grünen Gewölbe Juwelenschmuck von unschätzbarem Wert entwendet. Eine Brillantengarnitur und zwei Diamantengarnituren wurden gezielt aus einer Vitrine gestohlen
Der Glanz versöhnte mit der Geschichte: Was der Einbruch ins Grüne Gewölbe für die Dresdner Seele, die mit dem Ausradieren der eigenen Geschichte so schreckliche Erfahrungen gemacht hat, bedeutet.
Aus dem Grünen Gewölbe in Dresden wurden Diamantgarnituren Augusts des Starken geraubt. Fatal an diesem Verlust ist die Bedeutung der Objekte für die historische Identität von Sachsen.
Unbekannte haben am Montag im Grünen Gewölbe drei Juwelen-Garnituren aus dem 18. Jahrhundert gestohlen.
Hier lagern besonders wertvolle Juwelen und andere Kunstschätze: In der Nacht haben Einbrecher das Grüne Gewölbe in Dresden, eines der bekanntesten Museen Deutschlands, heimgesucht. Nun gibt die Polizei bekannt, was entwendet wurde.
Sachsens Innenminister Wöller verurteilte den Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden vom Montag. Er bestätigte, dass Kunstschätze geraubt wurden. Dabei sei unschätzbarer Schaden entstanden.
Unbekannte waren am frühen Montagmorgen ins das Grüne Gewölbe in der sächsischen Landeshauptstadt eingestiegen. Den Diamanten konnten sie nicht rauben, da er noch bis Anfang März als Leihgabe in New York gezeigt wird.
In der Nacht haben Einbrecher das Grüne Gewölbe in Dresden, eines der bekanntesten Museen Deutschlands, heimgesucht. Noch ist unklar, wie hoch der Schaden ist.
Die Pracht fürstlicher Macht in Europa ist Thema einer Schau im Metropolitan Museum of Art. Unter den Exponaten ist auch der Dresdner Grüne Diamant. Mit der Leihgabe nach New York entging der Stein den Einbrechern, die sich am frühen Montagmorgen Zugang zum Grünen Gewölbe in Dresden verschafften.
Mit der Rekonstruktion des Paradeappartements von August dem Starken nimmt das Residenzschloss in Dresden die höchste Hürde auf dem Weg zu seiner Vollendung.
Kaum einer hat heutigen Künstlern noch so viel zu sagen wie Rembrandt: Eine Ausstellung im Residenzschloss von Dresden zeigt die verblüffenden Gründe.
Das Frankfurter Liebighaus zeigt Werke aus der jüngst erworbenen Sammlung Reiner Winklers mit 200 Statuen aus Elfenbein. Der Werkstoff ist wie geschaffen für Motive aus der Antike.
Auf dem globalen Markt läge der Wert dieser Werke aus drei Jahrhunderten im beachtlichen zweistelligen Euro-Millionen-Bereich: Das Liebieghaus erhält die bedeutendste Sammlung von Elfenbeinschnitzerei aus privater Hand.
Sind Abriss oder Rekonstruktion wirklich die einzigen Wege, mit maroden Kulturdenkmälern umzugehen? Bei der Restaurierung des Dresdner Residenzschlosses ist die Kurskorrektur gelungen.
Im letzten Moment ist der verantwortungslose Verkauf der Mars-Figur verhindert worden. Doch die Bayer AG hat sich in dieser Sache impertinent und dumm verhalten.
Der Konzern Bayer will die berühmte Mars-Statuette des Renaissancekünstlers Giambologna in London versteigern. Das Meisterwerk soll Anfang Juli bei Sotheby’s unter den Hammer kommen. Die Entscheidung ist umstritten.
Einzigartiger Musikgenuss zum Jahreswechsel
Jeder Mensch ist ein Kurator: Der Direktor des Badischen Landesmuseums plant die Revolution von unten: Offene Depots und selbst gestaltete Ausstellungen. Ist das Mitmachmuseum die Zukunft?
Schnitzen, Schaben, Drechseln: In Michelstadt kann man ein selten gewordenes Handwerk erlernen. Auf den Rohstoff haben Aufsichtsbehörden ein wachsames Auge.
Kostas Murkudis wollte Künstler werden. Nun hat er es ins Museum geschafft – als Modeschöpfer. Es ist eine Ehre und eine Genugtuung: In Deutschland, klagt Murkudis, gelten Designer als Schwachköpfe.
Bei Reformationsorten denken viele an Wittenberg oder an die Wartburg bei Eisenach. Doch auch das sächsische Torgau zählt dazu. Professor Hartwig Fischer, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), über Torgau als Reformationsort und die Ausstellung „Luther und die Fürsten“.
Ob Bildung für alle oder sein Freiheitsbegriff: Luther ist noch immer aktuell. Das zeigt auch ein Bildungsprogramm in Torgau, das sich an Jugendliche richtet.
Dresden will gerne anders sein als der Rest der Welt. Dass die Pegida-Demonstrationen ausgerechnet dort so viel Zuspruch finden, hat besondere Gründe. Eine Spurensuche.
Der Hofmaler Mengs und seine Schwester Theresa: In München sind Berühmtheiten und Überraschungen aus der Dresdner Galerie Alte Meister zu Gast. Teils sogar Werke, die man nicht einmal in Dresden sieht.
Heute ist wieder Semperopernball. Drinnen folgen zahlende Gäste dem Galaprogramm, doch die große Party findet draußen auf dem Theaterplatz statt.
Von den Schauplätzen seines neuen Romans bis in den Keller von Kurt Vonneguts „Schlachthof 5“: Ein Ausflug mit dem amerikanischen Autor Jonathan Lethem nach Dresden.
Opfer der „Kunst- und Antiquitäten GmbH“: Bei Leo Spik wird eine „Marienkrönung“ aus dem 16. Jahrhundert versteigert, die einst dem Dresdner Grünen Gewölbe gehörte.
Sechs Fragen an Hartwig Fischer, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Ein Kunstsalon als Gedächtnis und Inspirationsquelle innovativer Wissenschaften
Wie kommt ein Mathematiker an ein Museum? Michael Korey weiß es. Von seiner Heimat Chicago aus hat der Amerikaner einen weiten Weg bis nach Dresden zurückgelegt, wo er heute Oberkonservator am Mathematisch-Physikalischen Salon ist. Einer seiner Gründe: die „Wonne“ an der Sache.
Am 14. April feiert Dresden die Wiedereröffnung des „Mathematisch-Physikalischen Salons“, eine der ältesten Sammlungen für Wissenschaftsgeschichte der Welt. Im Interview spricht der Direktor des Salons Peter Plaßmeyer über die Geschichte, das neue Konzept – und über die Kunst, die Besucher trotz des abschreckenden Namens in die Sammlung zu locken.
Aus Tradition mach Moderne: Gert und Uwe Tobias variieren Motive der verschiedensten Epochen aus dem Dresdner Kupferstichkabinett.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (22. 10. bis 5. 2.) - Ehemalige Reichsabtei Kornelimünster: Hermann Josef Mispelbaum; Abraham David Christian (bis 23.