Paare, Passanten
Am Wochenende hat Paul Schrader den Ehrenlöwen für sein Lebenswerk erhalten. Dass es noch längst nicht abgeschlossen ist, zeigt am Lido sein neuer Film „Master Gardener“.
Am Wochenende hat Paul Schrader den Ehrenlöwen für sein Lebenswerk erhalten. Dass es noch längst nicht abgeschlossen ist, zeigt am Lido sein neuer Film „Master Gardener“.
Cate Blanchett ist großartig, Nina Hoss ebenbürtig: In Venedig laufen mit Todd Fields „Tár“ und Alejandro Iñárritus „Bardo“ zwei Künstlerfilme im Wettbewerb.
Der langjährige Leiter des Moskauer Filmfestivals Nikita Michalkow preist Russlands Krieger in der Ukraine und den bewaffneten Kampf für traditionelle Werte.
Mit dem Eröffnungsfilm „Weißes Rauschen“ und einer Videoansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben die internationalen Filmfestspiele von Venedig begonnen. Die französische Filmlegende Catherine Deneuve wurde auf der Gala mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Hitlers Hunde: Noah Baumbachs „White Noise“ mit Adam Driver und Greta Gerwig eröffnet das Filmfestival von Venedig. Dabei zeigt sich, dass Don DeLillos Romanvorlage heute aktueller denn je ist.
In der Pandemie hat die Stadt Hanau gelernt, ihre Plätze für Veranstaltungen unter freiem Himmel zu nutzen, zum Beispiel als Open-Air-Kino.
Animes, Dokumentationen und Spielfilme: Mehr als 100 Kurz- und Langfilme aus Japan sind beim Nippon Connection Filmfestival in Frankfurt zu sehen.
In Cannes lässt sich Tom Cruise für seinen neuen Film „Top Gun: Maverick“ feiern. Das Festival und der Star wissen, was sie einander schuldig sind.
21 Filme stehen im Wettbewerb um die Goldene Palme. In einer überraschenden Ansprache bei der Eröffnungsfeier richtet der ukrainische Präsident das Wort an die Filmbranche.
Das Filmfestival von Cannes darf nach zwei Jahren Pandemie wieder wie gewohnt stattfinden. Diesmal überschattet jedoch der Krieg in der Ukraine das Event. So wurde der ursprüngliche Name des Eröffnungsfilms „Z“ wegen seiner Assoziation mit Russland geändert.
Der Krieg in der Ukraine hat das 22. Filmfestival Go East geprägt. Das zeigt sich auch in den Siegerfilmen der Wettbewerbe.
„Boykott“ wollen die Ukrainer ihren Abstand von russischer Kultur nicht nennen. Beim Filmfestival Go East wird über Unterdrückung, Traumata und Aufarbeitung gesprochen.
Lana Gogoberidze ist die Grande Dame des georgischen Films. Beim diesjährigen Filmfestival Go East gibt es die seltene Gelegenheit, ihr Lebenswerk und sie selbst kennenzulernen.
Der Ukrainekrieg prägt naturgemäß auch das 22. Filmfestival Go East. Es gibt aber noch mehr zu sehen aus der mittel- und osteuropäischen Welt.
Nur zwei russische Filme bleiben im Wettbewerb: Leiterin Heleen Gerritsen über das Wiesbadener Filmfestival goEast im Zeichen des Ukrainekriegs.
Die kommende Berlinale soll wieder als klassisches Filmfestival stattfinden. Den Organisatoren zufolge ist das Bedürfnis nach Begegnungen vor Ort beim Publikum und in der Branche groß.
Das Filmfestival Lucas für junges Publikum zeigt einen neuen Trend: Dokumentarfilme. Festivalleiterin Julia Fleißig erklärt, warum, und wie viel man Jugendlichen zumuten kann.
Das Filmfestival in Venedig ist in diesem Jahr eine logistische Herausforderung. Vor dem großen Finale übersendet uns unser Filmkritiker einige subjektive Wertungen und Einschätzungen.
Man kann seine Pointen klug dosieren, man kann sie aber auch sinnlos verschwenden. Das beweisen Filme von Maggie Gyllenhaal, Paolo Sorrentino und anderen auf dem Festival am Lido.
Das Filmfestival von Venedig hat seinen ersten Höhepunkt: Denis Villeneuves liebevolle Verfilmung von Frank Herberts Science-fiction-Klassiker „Dune“. Sogar ihre einzige Schwäche teilt der Film mit seiner Vorlage.
Das Filmfestival von Venedig hat begonnen. Auf dem roten Teppich gab es bekannte Gesichter – und deutlichen Abstand zu den Fans.
Ein Kontinent, viele Bilder: Zum 27. Mal zeigt Africa Alive Neuproduktionen, Filmklassiker und Kinderfilme.
Erst nass, dann polternd: In Locarno schwebt beim diesjährigen Filmfestival die Melancholie mit dem schlechten Wetter davon, dann kommen die Überraschungen.
Beim Filmfestival in Cannes standen in diesem Jahr 24 Filme im Wettbewerb, bei vier von ihnen führten Frauen Regie. Die Goldene Palme ging in diesem Jahr an das Grusel-Drama „Titane“ der Französin Julia Ducournau.
Jurypräsident Spike Lee hat das Wichtigste versehentlich zu früh am Abend verraten: Mit dem französischen Horrorfilm „Titane“ gewinnt ein bizarres Werk die Goldene Palme in Cannes – und erst zum zweiten Mal in der Geschichte des Festivals der Film einer Frau.
Das Filmfestival in Cannes ist nach einem Jahr Pandemie-Pause zurück und mit ihm die Stars. Auf dem roten Teppich zeigen sie, dass nichts an Glamour verloren gegangen ist. Doch wer trug das schönste Outfit? Stimmen Sie ab.
Die Menschen werden sich immer nach Rührung und Überwältigung sehnen: Zum Auftakt des Filmfestivals in Cannes präsentieren Leos Carax und François Ozon ihre neuen Filme.
Wie eine Arche Noah der Unverzichtbaren, aus deren Genie eine verjüngte Kinokultur ersteht: In diesem Sommer hat das Filmfest an der Côte d’Azur die Kraft einer Fanfare.
In Cannes war das Kino ein Zuhause. Aber es ist durch Skandale und die Streamingdienste schwer beschädigt. Nun heißt es auch, von einem Filmfestival Abschied zu nehmen.
Das 21. Filmfestival Nippon Connection widmet sich digital den „Family Matters“. Eine Mischung aus Lang- und Kurzfilmen begeistert. Und das Festival ist fast selbst eine Familie.
Das Filmfestival „Verso Sud“ läutet digital die neue Reihe „Comizi tra donne“ der Frankfurter Kinothek Asta Nielsen ein. Die Mischung von Genres prägen die Arbeiten der Regisseurinnen.
Cannes hat ein Jahr ausgesetzt, die Berlinale findet in zwei Teilen statt: Ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie steht die Filmbranche auf der Kippe. Was wird aus den großen Festivals?
Das Internationale Filmfestival von Rotterdam hat – einen Monat vor der Berlinale – einige spannende Filme mit Preisen bedacht. „Pebbles“ ist einer davon.
Deutschlands größtes Filmfestival wird zweigeteilt: Fünf Tage online im März, zwölf Tage real im Juni. Was bedeutet das für die Zukunft?
Ein Schwarzweißfilm als Politikum und das Regiedebüt des Weltstars Robin Wright: Das Sundance-Filmfestival hatte einige Überraschungen in petto.