Das wird das Jahr der Liebe
Til Schweiger ist beleidigt über die Kritik an seinem Tatort, Heidi Klum total verliebt in ihren Vito und Brigitte Nielsen wüsste nicht, warum sie Angst vorm Dschungelcamp haben sollte.
Til Schweiger ist beleidigt über die Kritik an seinem Tatort, Heidi Klum total verliebt in ihren Vito und Brigitte Nielsen wüsste nicht, warum sie Angst vorm Dschungelcamp haben sollte.
Der neue Look von Charlène von Monaco gibt Anlass zu den unterschiedlichsten psychologischen Diagnosen. Auch das Aussehen von Helene Fischer bereitet der Klatschpresse Sorgen. Und für wen soll Jenny Elvers eigentlich noch Werbung machen, wenn sie demnächst ins Dschungelcamp geht?
Günther Jauch riskiert auf seinem Weinberg die Ehe, Mariah Carey gesteht ihren High-Heels-Reichtum, Semino Rossi gibt wertvolle Tipps bei der Verhütung und die „blonde Granate“ enthüllt, was sie von Soldaten denkt.
Herausragendes Programm gibt es nur bei kleinen Sendern, und Neues nur im Netz? RTL-Programmgeschäftsführer Hoffmann sieht das anders. Er will Programme kreieren, die man gesehen haben muss – wie „Deutschland ’83“.
Die Helden des großen amerikanischen Erzählers Jonathan Franzen hatten bisher alle ein Dach über dem Kopf. Jetzt zappeln sie im Netz der Manipulation. Franzens neuer Roman, „Unschuld“, sucht die Reinheit.
Eben noch war das Sofa weich, das Getränk kühl. Und jetzt hat das Boot ein Loch! Bei „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“ tanzen Hysterie, Bequemlichkeit und Ungeduld im fröhlichen Reigen – ganz ohne Kakerlaken.
Denken Sie an die unangenehmsten Tage Ihres Lebens zurück. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie kämpften darum, sie nochmal zu erleben. Willkommen bei: „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“
15 Pioniere sollten im Auftrag von Sat1 eine „neue Gesellschaft“ erschaffen. Doch das ist grandios misslungen. Die letzte Folge der Sendung offenbart noch einmal ihr größtes Problem.
Glamour und ein Leben im Luxus: Das gilt nur für die ganz großen Namen der Schauspieler-Branche. Die anderen kennen Unsicherheit und Existenzängste – und manche haben sich vom vermeintlichen Traumjob längst verabschiedet.
Ein Superlativ ist dem nachgeholten Finale von „Germany’s Next Topmodel“ sicher: Eine langweiligere Sendung hat das deutsche Privatfernsehen noch nicht erlebt. Vanessa gewann – doch merken sollte man sich die Namen der anderen.
Kann das sein? Die Flut der Shows im Fernsehen hat ungeahnte Ausmaße angenommen. Zugleich scheint das Genre am Ende. Der „Show-Gipfel“ der hiesigen Branche wird zum Begräbnis. Hat keiner mehr Ideen?
Angeblich sollte bei der Reality-Show „Newtopia“ alles echt sein: Jetzt stellt sich heraus: Hinter den Kulissen gibt es Absprachen. Ob die Sendung noch lange läuft?
Jeder kennt die Grundzutaten für eine leidenschaftliche Romanze: Drama, Sehnsucht und Erdbeeren. Verzwickt wird es erst, wenn DJ Bobo ins Spiel kommt.
In dieser Woche bewegten den Boulevard mal wieder die Irrungen und Wirrungen der Liebe: Prinzessin Máxima entfachte die Liebe der Hamburger, Anton Hofreiter vergöttert seine Haare und Sarah Wagenknecht ein Alphatier.
Die wichtigste TV-Trophäe im Land: An diesem Freitag ist der Grimme-Preis zum 51. Mal verliehen worden. Zudem hat die neue Grimme-Chefin Frauke Gerlach einiges vor. Zunächst will sie das Kinder- und Jugendfernsehen aufwerten.
Während Costa Cordalis seinen Ruhestand auf Mallorca verbringt, zieht es seinen Sohn Lucas und die Berufsblondine Daniela Katzenberger in den Schwarzwald. Vorher muss aber noch die „Sammlung Costa Cordalis“ versteigert werden.
Jede Zeit sucht sich die Krankheit, die zu ihr passt: Nach dem Ausgebrannten betritt nun der Narzisst die Bühne. Seine Hemmungslosigkeit ist nicht sein einziges Problem.
Yoga, Floating, autogenes Training? Alles gestrig. Der moderne Mensch greift in stressigen Situationen zum Ausmalbuch. Der Absatz ist enorm gestiegen, seit Erwachsene die Beschäftigung für sich entdeckt haben.
Schon klar, dass die Deutschen mit Helene Fischer ins Bett wollen. Aber darf Mats Hummels auch mit? Und seit wann bitteschön ist Heidi Klum tolerant? Die Klatschpresse klärt auf.
Vom Promi-Kind zum Model oder von der Dschungelkönigin zur Schmuckdesignerin – die Karriereschritte der Glitzerarbeitswelt sind immer die gleichen. Aber Vorsicht: Wer zu hoch klettert, wird enteiert. Sagt zumindest Till Brönner.
Als populärster Holocaust-Überlebender Deutschlands hat man es nicht leicht. Markus Lanz drückt einem den Arm und freut sich über jüdischen Humor. Und dann lädt auch noch Pegida ein.
Die Quälerei im australischen Outback ist zu Ende. Mit Maren Gilzer gewinnt eine Kandidatin, mit der keiner gerechnet hat. Umso überraschender sind die Voting-Ergebnisse.
Letzte Verschwörungstheorien, nur ein Stern, aber zwei Abgänge: Im RTL-Dschungel lichten sich die Reihen und wird es immer kuschliger.
Über einen See balancieren, Holz schleppen, Spinnen töten: In dieser Dschungel-Staffel reicht das bereits zum Heldentum. Doch die Helden sind müde – und einer von ihnen wirkt recht froh, das Camp nun verlassen zu müssen.
Die Dschungelcamper brauchen gar keine Ekelmenüs, um sich an Widerlichkeiten zu weiden. Affenkotze erhält ebenso ihre Sendezeit wie Tanjas Spezialität: Pommes mit Softeis. Da gerät die Prüfung fast zur Nebensache.
Das Internet vergisst nicht, Verleumdungen verschwinden nie. Dabei zeigte die gestrige Sendung Maischberger-Sendung auch: Die digitale Technologie ist nicht das Problem.
Die Insassen des Dschungelcamps offenbaren der Welt, welche Jobangebote sie erwarten. Sie träumen von einer großen Unterhaltungsshow, einer Talksendung - oder einem Gnadenhof für Tiere. Aber erst muss aufgegessen werden.
Allmählich wird im Dschungelcamp scharf geschossen: Rebecca Siemoneit-Barum und Walter Freiwald kultivieren endlich ihre Antipathie. Tränen fließen an diesem Abend allerdings aus ganz anderen Gründen.
Endlich taucht ein echtes Showtalent im Dschungelcamp auf: ein heftiges Gewitter. In den weiteren Hauptrollen: der Rattenkäfig aus Orwells „1984“, Grundrechenarten und ein einziger Stern.
Bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ steigt das Niveau ins Unermessliche: Mit Selbstreflexion und Ironie werden die Mechanismen der Sendung penibel durchleuchtet und eingeordnet.
In der Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ beginnt der Abzählreim. Die Zarteste der Kandidatinnen zieht sich jedoch selbst aus dem Dschungelverkehr. Und erspart sich einiges.
Promis beim Käfer essen beobachten, liefert nicht mehr den nötigen Thrill? Dschungelcamp-Übersättigte können sich jetzt auf die neue Realityshow „Born in the Wild“ freuen: Sie schaut Menschen beim Gebären in der Wildnis zu.
Sendungen wie das Dschungelcamp halten uns einen Zerrspiegel vor: Wir wollen etwas verabscheuen, schauen aber trotzdem immer wieder hin.
Manche nennen es das „Dschungelcamp für Kinder“: Im Wildpark lernen Schulkinder, wie sie im Notfall eine Nacht im Wald allein überstehen können.
Bei RTL fallen endgültig die Ekel-Schranken. Zwei Kandidaten haben ein Menü vor sich, das man gar nicht beschreiben kann. Andere zeigen sich körperbewusst.
Der erste Tag der Fashion Week zeigt, welche Bedeutung die Mode für Berlin hat – und warum sich das dringend ändern sollte.