Dokumentarfilm gewinnt den Goldenen Löwen
Beim Filmfestival von Venedig ist der Dokumentarfilm „All the Beauty and the Bloodshed“ als bester Film ausgezeichnet worden. Die Trophäen als beste Hauptdarsteller bekamen Cate Blanchett und Colin Farrell.
Beim Filmfestival von Venedig ist der Dokumentarfilm „All the Beauty and the Bloodshed“ als bester Film ausgezeichnet worden. Die Trophäen als beste Hauptdarsteller bekamen Cate Blanchett und Colin Farrell.
Der Dokumentarfilm „All the Beauty and the Bloodshed“ der US-Regisseurin Laura Poitras gewinnt den diesjährigen Goldenen Löwen in Venedig. Der Preis für die beste Schauspielerin geht an Cate Blanchett.
Sabine Derflinger porträtiert die Feministin Alice Schwarzer in einem am 15. September erscheinenden Dokumentarfilm. Was hat sich im Leben der streitbaren Journalistin seit den 1970er Jahren verändert?
Als Aids noch ein sicheres Todesurteil war: James Rogans Dokumentarfilm „Freddie Mercury: Der letzte Akt“ erzählt von HIV in den Achtzigerjahren, von Mercurys Sterben und viel davon, wie heute wieder stigmatisiert wird.
Stanislaw Mucha hat einen ebenso beklemmenden wie beeindruckenden Dokumentarfilm über die Mitarbeiter einer einsamen Wetterstation am sibirischen Polarmeer gedreht.
Immer weiter nach Osten: Stanislaw Mucha erkundet in seinen Dokumentarfilmen den postsowjetischen Raum. „Wettermacher“ kommt an die Grenzen der Zivilisation.
Mit genauem Blick auf Frankreichs glitschige Küstenfauna: Eine Ausstellung im Pariser Jeu de Paume entdeckt das Werk des Naturfilmers und Widerständler Jean Painlevé neu.
Nicolas Cage spielt sich selbst, ein Dokumentarfilm widmet sich der AfD, Dario Argento malt Blutbilder, Nicolette Krebitz erzählt eine unwahrscheinliche Liebesgeschichte: Diese vier Filme sind von Donnerstag an im Kino zu sehen.
Tief verankerte Ungerechtigkeit: Der Dokumentarfilm „Riotsville, USA“ von Sierra Pettengill zeigt, wie das amerikanische Militär und die Polizei in den Sechzigern für die Niederschlagung von Aufständen trainierten.
„Sinnentleeren ist etwas Wunderschönes“: Im Dokumentarfilm „Volksvertreter“ diskreditieren sich vier AfD-Politiker selbst.
Der Dokumentarfilm „Der Fall Uwe Tellkamp – Streit um die Meinungsfreiheit“ läuft am 18. Mai um 20:15 Uhr auf 3sat.
Von September 2020 bis November 2021 hat Jonas Deichmann die Welt umrundet – per Triathlon. Jetzt kommt ein Dokumentarfilm über das Abenteuer in die Kinos. Bei der Premiere gab es stehende Ovationen.
„Warum hat es so lange gedauert?“ ist eine brutale Frage angesichts all der Mittäter im Nationalsozialismus. Drei Filmemacherinnen haben für „Fritz Bauers Erbe“ Prozesse gegen hochbetagte KZ-Aufseher, als auch deren Opfer begleitet.
Kampfgeist und Witz besiegen den Tod: Der Dokumentarfilm „Nawalny“ zeigt, wie der unerschrockene Putin-Gegner die Vernichtungsmaschine des Staates austrickste.
Der Dokumentarfilm „Nawalny“ läuft ab dem 5. Mai in den Kinos.
44 Kinos in fünf Wochen: Warum macht man eine solche Tour, mit 83? Volker Schlöndorff reist mit seinem ersten Dokumentarfilm durch Deutschland.
Herkunft, Heimat, Identität und der Blick von Berlin nach Kurdistan: Über die Regisseurin und Schauspielerin Serpil Turhan und deren Dokumentarfilm „Köy“.
Eine Lehrerin in Sachen Toleranz: Die amerikanische Bodybuilderin Tischa Thomas ist mit dem ihr gewidmeten Dokumentarfilm „I Am The Tigress“ unterwegs.
Gewissensbefragung eines Künstlers: Der Sohn des Operntenors John Treleaven ergründet seinen Vater im Dokumentarfilm „Son of Cornwall“ – und versucht, aus dessen Fehlern fürs eigene Leben zu lernen.
In dem Dokumentarfilm "Der Weg von Hand und Fuß" zeigen Barbara Englert und Pola Sell, wie junge Frauen und Mädchen in einem Kampfsportstudio in Offenbach auch ihr Selbstbewusstsein stärken.
Die Schriftstellerin und Regisseurin Iryna Tsilyk hat seit Jahren die Kriegszustände im Donbass dokumentiert. Ein Gespräch über das Gefühl, Ukrainerin zu sein, über Wladimir Putin, sichere Verstecke und warum Flucht für sie nicht in Frage kommt.
Er gilt als Erfinder des „Dokudramas“. Den Begriff hört er eigentlich nicht gern. Dabei steckt bei ihm die Suche nach Wahrheit dahinter: Dem Filmerzähler Heinrich Breloer zum Achtzigsten.
Die Dokumentation „Der Alpinist“ zeichnet das Leben des kanadischen Kletterers Marc-André Leclerc nach. Am Donnerstag kommt sie in die Kinos. Leclercs Tod wurde Teil des Films – und verändert den Blick auf Berge und Gletscher.
Der Dokumentarfilm startet am Donnerstag, 17. Februar, in den deutschen Kinos.
Regisseurin Andrea Arnold hat im Dokumentarfilm „Cow“ eine Milchkuh zur Hauptdarstellerin gemacht. Ein Gespräch über den Blick der Kuh auf die Welt.
Ist es die Suche nach Freiheit oder bloß Geldmacherei? Der Film „Dear Rider“ erzählt die Geschichte von Snowboard-Pionier Jake Burton Carpenter und seiner Rolle bei der Entstehung einer Sportart.
Das amerikanische Sundance Filmfestival ehrt Dokumentarfilm „Navalny“
Antonia Kilian hat mehr als ein Jahr lang in Nordsyrien an „The Other Side Of The River“ gearbeitet. Mit ihrem Film über die junge Hala und den Freiheitskampf der Frauen tourt sie nun durch deutsche Kinos.
Schwule, Lesben und Transpersonen in der katholischen Kirche begehren auf: In der Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ im Ersten melden sich mehr als hundert Menschen mit der Aktion #OutInChurch zu Wort. Sie haben ein Anliegen.
Das Dokudrama „Nazijäger“ erzählt von den Menschenversuchen in Neuengamme. Töchter und Söhne, die zu Tode gequält wurden, kommen uns nahe.
Dieser Film wurde noch nie von einem deutschen Sender gezeigt: Warum es sich lohnt, den Dokumentarfilm „Facing Ali“ nicht eine Sekunde in hundert Minuten aus den Augen zu lassen.
Der Dokumentarfilm wird am Dienstag, um 20.15 Uhr, auf Arte ausgestrahlt.
Der Dokumentarfilm zeigt Leben und Karriere der aus Puerto-Rico stammenden Tänzerin und Hollywood-Schauspielerin.
Oliver Stone hat 1991 mit Kevin Costner einen der berühmtesten Filme über die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy gedreht. Jetzt legt er mit einem Dokumentarfilm nach.
Zwei Schüler haben einen Film über einen vergessenen jüdischen Sportverein gedreht. Jetzt fahren sie zum Bundespräsidenten und bekommen einen Preis.
Tagebuch einer sterbenden Stadt: Mit dem Film „Für Sama“ erklärt eine Mutter ihrer Tochter, warum sie für die Freiheit Syriens ihr Leben gäbe. Ein Kriegsfilm eigenen Ranges.