Goldene Palme für Sozialdrama von Ken Loach
Die Goldene Palme des Filmfestivals Cannes geht an das Sozialdrama „I, Daniel Blake“ des Briten Ken Loach. Eine Enttäuschung erlebt die deutsche Regisseurin Maren Ade.
Die Goldene Palme des Filmfestivals Cannes geht an das Sozialdrama „I, Daniel Blake“ des Briten Ken Loach. Eine Enttäuschung erlebt die deutsche Regisseurin Maren Ade.
Das Festival von Cannes will den Stand der Filmkunst abbilden, aber die gespenstische Reproduktion im internationalen Autorenkino hindert es daran. Eine Reihe von neuen Filmen aber ließ in diesem Jahr dann doch hoffen.
Sie haben in Cannes schon alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Was sollten sie diesmal auf dem Filmfestival vorstellen, wenn nicht ein Meisterwerk? Die Brüder Dardenne zeigen „La Fille Inconnue“.
Was trägt man auf dem roten Teppich in Cannes? Welcher Schmuck passt zu welchem Kleid? Wie die Schmuckmanufaktur Chopard gemeinsam mit Schauspielern und Filmfestspielen für noch mehr Glamour sorgt. Ein Treffen mit Emilia Schüle.
Im Film „Aquarius“ kämpft die große brasilianische Schauspielerin Sonia Braga gegen Immobilienhaie. Vor der Vorführung in Cannes kämpft sie um die politische Situation in ihrer Heimat.
Für Angst und Schrecken unter den Gästen eines berühmten Luxushotels an der Côte d’Azur sorgte der dramatische Dreh für einen Werbeclip im Netz. Als Dschihadisten verkleidete Männer spielten eine Attacke auf Touristen nach. Für die verantwortliche Internetfirma hat das nun Folgen.
Regisseur Ken Loach ist fast achtzig Jahre alt und war schon so oft in Cannes, dass er die besten Hotels und einige sehr miese Absteigen kennengelernt hat. Und was macht er? Einfach weiter.
Auch in Cannes ist Donald Trump Thema. George Clooney sorgt dafür - und macht sich dank seiner Prominenz mit banalen Statements wichtig.
Was steckt dahinter? Woody Allen eröffnet mit „Café Society“ die Filmfestspiele von Cannes. Will er sehen, ob Stars überhaupt noch funktionieren?
Trotz Vergewaltigungsvorwürfen gegen Woody Allen und erhöhten Sicherheitsmaßnahmen ist der rote Teppich bei den Filmfestspielen in Cannes auch in diesem Jahr großes Kino.
Eine kleine Explosion bei der Eröffnungsgala, lange Schlangen vor lächerlichen Kontrollen und ein Regisseur, der mit einer Bombe wirbt: Die Filmfestspiele von Cannes sind eröffnet.
Das Filmfestival von Cannes hat die zwanzig Filme bekanntgegeben, die Mitte Mai um die Goldene Palme konkurrieren. Die neuesten Werke von Almodóvar, Jarmusch und den Dardennes sind dabei - und das einer deutschen Regisseurin.
Fast 39.000 Euro pro Quadratmeter - die 5th Avenue in New York bleibt die teuerste Shopping-Meile des Planeten. Zum zweiten Mal in Folge liegt sie vor einer Straße in Fernost.
Das Programm ist nicht ohne Risiko: RTL lässt eine Serie zu Hitler produzieren. In zehn Stunden sollen sein Aufstieg zur Macht und der Weg zur Vernichtungspolitik geschildert werden. Das Drehbuch folgt Thomas Webers Biographie „Hitlers erster Krieg“.
Mehrere Menschen sind beim Versuch gestorben, ihre Autos vor den Fluten in Südfrankreich in Sicherheit zu bringen. Eine Hochwasserwelle überschwemmte auch ein Altenheim – mit katastrophalen Folgen.
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Wim Wenders ist einer, der staunt. Wer verstehen will, was den Regisseur beschäftigt, wen er verehrt und mit welchen Fragen er an die Werke anderer Künstler herangeht, sollte seine Bücher lesen.
In der Werbung fängt das Alter schon früh an. Alles dreht sich um die Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen den Jugendkult der Branche.
Ein Festival ganz ohne Berührungsängste: Jedes Jahr im Juli verwandelt sich der südfranzösische Badeort Juan-les-Pins in eine Oase des Jazz.
Eine gute Nachricht aus Cannes: Von all den Franzosen, deren Filme wir beim Filmfestival ertragen haben, gewinnt der einzig würdige: Jacques Audiards sehr besonderes Flüchtlingsdrama „Dheepan“.
Die Gewinner der Filmfestspiele von Cannes stehen fest: Die Goldene Palme bleibt in diesem Jahr in Frankreich.
Viel zu Applaudieren gibt es nicht: Ein Übergewicht an eher mittelmäßigen Produktionen aus Frankreich macht dem Filmfest von Cannes dieses Jahr zu schaffen. Am Ende hellt sich der Wettbewerb aber doch noch auf.
Das Wettbewerbsprogramm in Cannes war enttäuschend, die Nebenreihen strahlten um so heller. Vier Filme hätten einen Preis verdient, drei weitere vielleicht auch noch - und fünf auf keinen Fall.
Hou Hsiao-Hsien aus Taiwan stellt in Cannes seinen Film „The Assassin“ vor und überzeugt die Zuschauer. In eineinhalb Stunden hat er ihnen etwas Kostbares geschenkt: Zeit und Schönheit.
Gerard Depardieu ist mit „Valley of Love“ nach Cannes gekommen. Der Film ist ein Desaster. Aber was für ein Bauch! Und was für ein Schauspieler!
Kein roter Teppich ohne Stöckelschuhe? Der Dresscode von Cannes sorgt für Turbulenzen. Sind jetzt alle verrückt geworden?
Cannes drückt sich nicht mehr um die Frauenfrage. Stattdessen hat das Festival gleich zwei französische Regisseurinnen eingeladen - mit zwei schlechten Filmen. Ist das Absicht oder ein Missverständnis?
In den bemerkenswerten Filmen von Stéphane Brizé und Apichatpong Weerasethakul treffen in Cannes die Extreme des Kinos aufeinander: traumhafte Geisterbeschwörung und unerbittlicher Sozialrealismus.
Das Filmfestival von Cannes hat Gerüchte dementiert, denen zufolge Frauen nur in High Heels erwünscht seien. Unterdessen berichten Frauen, sie seien durchaus wegen flacher Schuhe am roten Teppich abgewiesen worden – darunter die Ehefrau eines Regisseurs.
Der eine japanische Film wurde im Wettbewerb von Cannes gefeiert, ein zweiter in der Nebenreihe „Un certain regard“. Bei ihrem Empfang an der Croisette feiern die Japaner allerdings etwas anderes.
Der deutsche Empfang am Strand von Cannes findet statt, ob deutsche Filme gezeigt werden oder nicht. Eine Rede gibt es auch immer. Aber nichts zu essen.
Woody Allen lässt wieder philosophische Verbrechen begehen: Die Cannes-Premiere von „Irrational Man“ zeigt ihn in selten gewordener Hochform.
Manche Filme stehen quer im Programm von Cannes. Zum Beispiel dieser: "Sauls Sohn" von László Nemes.
Ein glamouröses Festival mit einem unglamourösen Eröffnungsfilm, ein fast verwehtes Feuerwerk und beim Hummer ein Mann, der den ganzen Gotha Club umarmen will: Die Filmwelt trifft sich in Cannes.
Am Mittwoch beginnt das Filmfestival von Cannes - nicht mit dem lange erwarteten neuen „Mad Max: Fury Road“. Und doch reden alle dort nur von diesem Film.
Vor der Saison sollte Dirk Nowitzki von Dallas zu den Houston Rockets wechseln – nun treffen die Teams in den NBA-Playoffs aufeinander. Die erste Partie in der Nacht zum Sonntag (3.30 Uhr) wird eine der letzten Gelegenheiten sein, den Basketballstar live zu erleben.