Woelki muss vor Gericht erscheinen
Der Kölner Erzbischof Woelki muss im Prozess gegen die „Bild“-Zeitung vor Gericht erscheinen. Es geht um dessen Verhalten gegenüber einem des Missbrauchs beschuldigten Priester.
Der Kölner Erzbischof Woelki muss im Prozess gegen die „Bild“-Zeitung vor Gericht erscheinen. Es geht um dessen Verhalten gegenüber einem des Missbrauchs beschuldigten Priester.
Die Regierung in Kiew will Bachmut weiter halten. Doch die ukrainischen Truppen klagen über Munitionsmangel und schlechte Ausbildung. Der russische Söldner-Chef Prigoschin droht währenddessen der eigenen Regierung.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will den Betrieb von Öl- und Gasheizungen einschränken. Der Aufschrei ist laut – die Folgen enorm. Das Vorhaben wird zum bisher größten Härtetest für die Energiewende.
In Mailand und Paris zeigen die Modemarken ihre Entwürfe für den nächsten Herbst – und auch abseits der Laufstege ist einiges los. Unsere Redakteurinnen haben sich dort umgeschaut.
Bushido kämpft seit Jahren juristisch gegen Clanchef Arafat Abou-Chaker. Im Interview sprechen er und sein neuer Podcast-Partner über unterdrückte Rapper, gierige Kriminelle – und die angeblich unfaire Berichterstattung.
Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Heiko Geue zeigte sich zufrieden mit dem Schritt, äußerte aber Kritik am Zeitpunkt. Fehler vom Finanzamt oder seinem Ministerium wollte er nicht erkennen.
Dass bei Springer etwas im Busch ist, hatte sich seit Tagen angedeutet. Jetzt rückt Vorstandschef Mathias Döpfner mit seinem Plan heraus. Bei „Bild“ und der „Welt“ fallen Stellen weg. „Unser Ziel“, so Döpfner, „ist ,Digital Only’“.
Harvey Weinstein bekommt 16 Jahre, R. Kelly bekommt 20 Jahre, Markus Söders Tochter Gloria Burkandt litt an Magersucht, Heike Makatsch gibt Yoga-Unterricht
Tim Lobinger stirbt im Alter von 50 Jahren. Die Sportwelt trauert um den ehemaligen Stabhochsprung-Weltmeister. Mit seiner Krebserkrankung ging er bis zuletzt offen um.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt wegen unerlaubten Drogenbesitzes gegen Eintracht-Präsident Peter Fischer. Dessen Anwälte kündigen nach der Akteneinsicht eine baldigen Einlassung an.
Der Fall des mutmaßlichen Messerangreifers von Brokstedt zeigt laut dem Justizminister gravierende Probleme im Informationsfluss zwischen den Behörden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert angesichts der Attacke Abschiebegefängnisse für gefährliche Asylbewerber.
Wegen des Verdachts des Erwerbs und Besitzes von Kokain müssen sich Eintracht-Präsident Peter Fischer, seine Frau und der erwachsene Sohn verantworten. Der jüngere Sohn hatte die Ermittlungen in Gang gebracht.
Statt nur auf das Flugzeug zu setzen, hätten sie für ihre Reise Zug, Bus und Flug kombinieren sollen, schreiben die Aktivisten. Einmal wollen sie aber noch in den Flieger steigen.
Der Bundesjustizminister steht wegen der schleppenden Umsetzung des Koalitionsvertrages beim Mieterschutz in der Kritik. Die Politik unternehme nichts, um Mieter vor starken Kostensteigerungen zu schützen, beklagt der Mieterbund.
Im Streit über Panzerlieferungen für die Ukraine fordern führende Unionspolitiker einen „Neuanfang“ von FDP und Grünen. Man stehe für ein Jamaika-Bündnis bereit, sagen Thorsten Frei und Norbert Röttgen.
Einsparungen bei den hiesigen Flaggschiffmarken Bild und Welt, Ausbau in Amerika: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner spricht über große Pläne, kleine Korrekturen und Drogentests bei der Einstellung.
Mit der Räumung des Geländes in Lützerath endete auch der Kampf um die Bildproduktion – und der um ihre Interpretation begann – und hält an.
Die 48-Jährige sei eine großartige, schlagfertige Moderatorin, so Markus Söder in seiner Laudatio. Der Orden wird an Menschen verliehen, die sich mit ihrem Engagement für den Freistaat eingesetzt haben.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagt der Ukraine weitere Waffen für den Kampf gegen Russland zu. Der ukrainische Präsident kritisiert indes, das lange Zögern der internationalen Gemeinschaft. Der Überblick
Prinz Harry, Georg Gänswein und Claudia Effenberg packen aus: Was sich wirklich hinter dem Trend zur öffentlichen Abrechnung verbirgt – und welcher Illusion sich Prominente dabei hingeben.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht beklagt die „mediale Fokussierung auf meine Person“. Wer ihr nachfolgen wird, soll erst am Dienstag verkündet werden. Bundeskanzler Scholz sagt, er habe schon eine „klare Vorstellung“.
Selbst in der Ampel wird das politische Ende von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht als ausgemachte Sache behandelt. Amtlich verkündet ist es nicht. Am Montag könnte es mehr Klarheit geben.
Rainer Winkler alias „Drachenlord“ wird von einem Internetmob gehetzt. Die „Bild“ führte angeblich ein Interview mit ihm. Und saß einem Betrüger auf. Die Zeitung stellt Strafanzeige.
Nach Aussage des früheren Interventionsbeauftragten des Erzbistums Köln soll Woelki schon 2015 über viele Vorwürfe gegen Pfarrer D. informiert worden sein. Wusste er also mehr, als bislang behauptet?
Pietro Lombardi reduziert auf einen Döner täglich, der „Bergdoktor“ ärgert Ärzte, Kim Kardashians Personal muss zu den Möbeln passen: die Herzblatt-Geschichten.
In ihrem Podcast hatte sich die Influencerin über den ehemaligen Tennisprofi und seine Haftstrafe wegen Insolvenzverschleppung geäußert.
Die Welt trauert um Benedikt XVI. Am Silvesterabend dankt Papst Franziskus im Petersdom für das Zeugnis seines verstorbenen Vorgängers. In andere Würdigungen mischen sich auch kritische Töne.
Was bringt das Jahr 2023? Eines ist gewiss: Die Tage der „Modelkalender“ sind endgültig gezählt. Simone van de Loo hat sie noch im Bild festgehalten.
Der Bundesgesundheitsminister hat sich hinter eine Initiative der Bundesärztekammer für eine gendergerechte Formulierung in der Arzneimittelwerbung gestellt: Sie entspräche der Realität im Gesundheitswesen.
Der Axel Springer Verlag will sein Jobportal Stepstone an die Börse bringen und damit den Marktwert des Konzerns erhöhen.
In der S-Bahnstation Gateway Gardens unweit des Frankfurter Flughafens ist es am frühen Mittwochabend zu einem Polizeieinsatz infolge eines Messerangriffes gekommen. Dabei wurde auf den Angreifer geschossen, der dabei leicht verletzt wurde.
Wie David Garrett sich an einer Exfreundin rächt und wer Guttenbergs Namen verballhornen darf: Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Die Chefredaktion von „Bild“ ist vollständig. Johannes Boie ist deren Vorsitzender, Robert Schneider kommt hinzu, Alexandra Würzbach und Claus Strunz bleiben.
Elon Musk könnte seine Plattform ruinieren. Doch auf den möglichen Nachfolger Mastodon hat die Rechtsordnung keine gute Antwort. Ein Gastbeitrag.
An der Spitze der „Bild“-Zeitung gibt es einen großen Wechsel. Der Vorsitzende der Chefredaktion Johannes Boie holt Robert Schneider vom „Focus“. Für zwei andere Chefs sieht es dem Vernehmen nach schlecht aus.
Nach einer Razzia bei einem russischen Oligarchen ist das bayerische Postkartenidyll am Tegernsee wieder in die Schlagzeilen geraten. Dabei mag man das dort gar nicht.