Jogi und Mutti
Es gäbe einen Spielzug, der den Albtraum von Kasan sofort in Vergessenheit geraten ließe.
Es gäbe einen Spielzug, der den Albtraum von Kasan sofort in Vergessenheit geraten ließe.
Nach Youtubern und Zeitungen nehmen die Medienanstalten jetzt die Politik ins Visier. Sollten die Formate „Die Kanzlerin direkt“ und „Live aus dem Kanzleramt“ als Rundfunk eingestuft werden, gäbe es ein Problem.
Viele machte die Blamage des Weltmeisters bei der WM sprachlos. Nun finden immer mehr Spieler Worte für das Desaster. Sie wenden sich mit Selbstanklagen und Bitten um Entschuldigung an die Öffentlichkeit.
Heinrich Himmler gilt als der zweite Mann nach Adolf Hitler bei den Nationalsozialisten. Das nationalsozialistische Gedankengut gab er an seine Tochter weiter. Für den Bundesnachrichtendienst war das offenbar kein Hindernis.
Vielen deutschen Lebensversicherern drohen angeblich finanzielle Probleme. Niedrigzinsen und hohe Kosten belasten.
Ministerpräsident Edi Rama sagt, er sei dagegen, „Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll“. Eine Lösung der Flüchtlingskrise müsse von ganz Europa erreicht werden.
„Heut gege Südkorea, mir müsse 2:0 gewinne, dann isch alles klar, und es wird alles paletti sei!“ Eigentlich schreibt Moritz Rinke bei dieser Fußball-WM an Wladimir Putin. Ausnahmsweise adressiert er seine Worte vor dem Spiel gegen Südkorea aber an die Bundeskanzlerin.
Österreich will an seiner Grenze eine große Schutzübung mit Polizei, Bundesheer und Spezialeinheit abhalten. Grund sei Deutschland – und die Haltung in der Asyldebatte.
Zeitweise soll Sami A. Leibgardist des Al-Qaida-Führers gewesen sein. Seit 2005 lebt er in Bochum und gilt er den Behörden als Gefährder.
Die Personalfragen stehen vor dem Vorrunden-Finale gegen Südkorea im Mittelpunkt. Nach dem Ausfall gegen Schweden ist Mats Hummels wieder bereit. Auf anderen Positionen gibt es dagegen Fragezeichen.
Beim Asyltreffen mit 16 EU-Staaten in Brüssel will Bundeskanzlerin Merkel eine Lösung im Asylstreit finden. Doch das könnte schwierig werden. Ein Überblick über die Forderungen der anwesenden Länder und warum zwölf Länder nicht am Gipfel teilnehmen.
Göteborg vor 60 Jahren: Die Halbfinal-Niederlage der Deutschen gegen Schweden löste eine diplomatische Krise mit weitreichenden Folgen aus; ein Wendepunkt im deutsch-schwedischen Verhältnis. Dazu führten mehrere Gründe.
Frühere Nationalspieler ziehen mit Unterstellungen, Schmähungen und Beleidigungen über ihre Nachfolger her – heftiger denn je. Aber es geht auch anders, wie ein WM-Experte zeigt.
Die amerikanische Entscheidung, den UN-Menschenrechtsrat zu verlassen, hat weltweit für Kritik gesorgt. Einzig aus Israel kam Lob. Aber auch Regierungssprecher Seibert zeigt Verständnis.
Kanzlerin Angela Merkel will eine „europäische Lösung“ für die Asylpolitik – und steht dabei seit dem Ultimatum von Horst Seehofer noch stärker unter Druck. Ein Treffen in Brüssel soll jetzt Lösungen bringen.
Die Unionsparteien sacken unter die 30-Prozent-Marke. Prognosen zeigen: Würden CDU und CSU sich künftig Konkurrenz machen, könnten sie sich gegenseitig richtig weh tun.
Vor einer Woche redeten noch alle über Trump. Dann eskalierte der Streit zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel. Seitdem fahren die Parteien wie Züge aufeinander zu.
Ein Mann hat an einem S-Bahnhof zwei Touristen aus Mexiko und eine Begleiterin verletzt. Der Täter ist flüchtig.
Der Bayern-Stürmer sorgte für viel Wirbel durch seinen Rücktritt aus dem DFB-Team und den Medaillenwurf nach dem Pokalfinale. Nun meldet er sich wieder – auf einem kuriosen Weg.
Dramatisch unterfinanziert oder nicht – vom Zwei-Prozent-Ziel der Nato ist Deutschlands Wehretat weit entfernt. Die Verteidigungsministerin will 25 Milliarden mehr. Eine unseriöse Forderung, sagen die Grünen.
Im letzten Testspiel vor der WM pfiffen Fans Ilkay Gündogan nach der Affäre um die Fotos mit dem türkischen Staatschef Erdogan aus. Erst jetzt wird ein Vorfall bekannt, der sich am Vorabend ereignete.
Die deutsche Mannschaft soll Vorbild in Sachen Integration und Vielfalt sein. Das gelingt ihr aber nicht immer. Jetzt wirft die Nähe Özils und Gündogans zum Autokraten Erdogan einen Schatten auf den Beginn der WM.
Der Innenminister will in der Bamf-Affäre gleichzeitig aufklären und aufräumen so, wie er es früher in Bayern schon getan hat. Einen Untersuchungsausschuss fürchtet er nicht. Die CDU allerdings schon.
Beatrix von Storch spricht die Nachricht der Bild-Zeitung über das geplatzte Unionsbündnis auch im deutschen Bundestag an. Hinter der Fake-Nachricht, auf die viele Medien reingefallen sind, steckt das Satiremagazin „Titanic“.
Weil Angela Merkel und die CSU sich nicht über Zurückweisungen an der Grenze einigen können, steckt die Regierung in ihrer ersten Krise. Nun soll ein besonders erfahrener Politiker vermitteln.
In einer Wohnung in Köln finden Ermittler eine Rizin-haltige Substanz. Gegen den Wohnungsinhaber wird Haftbefehl erlassen. Jetzt stellt sich heraus: Der Mann hatte bereits Bio-Waffen hergestellt.
Bundesinnenminister Horst Seehofer musste die Vorstellung seines Plans zur Asylpolitik wegen Differenzen mit Kanzlerin Angela Merkel verschieben. In einer Sitzung der CSU-Landesgruppe gibt er sich jedoch unnachgiebig.
Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna F. hat die erste Nacht nach seiner Rückkehr aus dem Irak in Wiesbaden verbracht. Heute wird er der Haftrichterin vorgeführt. In Mainz werden weitere Demonstrationen erwartet.
Dem im Mordfall Susanna F. tatverdächtigen Ali Bashar gelang die Flucht in den Irak. Dort wurde er von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen. Doch es gibt noch viele Fragen.
Wegen der hohen Flüchtlingszahlen wurden Tausende Mitarbeiter beim Bamf befristet eingestellt. Unglaublich, aber wahr: Viele von ihnen müssen eigentlich wieder gehen und dafür neue eingestellt werden.
In der Debatte über Migranten in Deutschland hat Altbundespräsident Gauck klar Stellung bezogen: Er warnt vor „falscher Rücksichtnahme, weil man fürchtet, als Fremdenfeind zu gelten“.
Für Mesut Özil läuft es nicht rund: Zuerst die Diskussion um die Fotos mit Erdogan, nun auch Verletzungssorgen. Im letzten Test vor der WM wird er wohl fehlen.
Der Solidaritätszuschlag ist vielen Steuerzahlern ein Dorn im Auge. Einem Medienbericht zufolge könnte er zukünftig indirekt nur noch für Besserverdiener gelten. Das Finanzministerium dementiert.
Extremisten und Verfassungsfeinde können keine Urteile „im Namen des Volkes“ sprechen. Daher sollen nach einem Vorschlag von Justizministerin Kühne-Hörmann für Richter künftig strengere Regeln gelten.
Als Kulturstadtrat in Frankfurt am Main baute er das Museumsufer auf. Er gründete die „Stiftung Lesen“ und leitete das Goethe-Institut. Im Alter von 92 Jahren ist der Kulturpolitiker Hilmar Hoffmann gestorben.
Der WM-Skandal um den dubiosen Geldfluss von 6,7 Millionen Euro zur WM 2006 könnte für den DFB weitere finanzielle Folgen haben. Und der frühere Präsident Niersbach muss sich eventuell einem zusätzlichen Verfahren stellen.