Angelique Kerber hat einen neuen Trainer
Wimbledonsiegerin Angelique Kerber ist bei der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Sie wird in Zukunft von Rainer Schüttler betreut.
Wimbledonsiegerin Angelique Kerber ist bei der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Sie wird in Zukunft von Rainer Schüttler betreut.
Vertraute von Muhammad bin Salman sollen schon vor einem Jahr über die Tötung iranischer Feinde gesprochen haben – als dieser zum saudischen Kronprinz ernannt wurde. Unterdessen wurden die letzten Worte von Khashoggi vor seiner Ermordung bekannt.
Franck Ribéry vom FC Bayern ist für seinen aufbrausenden Charakter bekannt. Nach dem Topspiel gegen Borussia Dortmund soll sich der Franzose nun mit einem TV-Experten angelegt haben. In München will man die „Angelegenheit aus der Welt schaffen“.
Was ist denn bloß mit den Männern los? Karim Günes wünscht sich Teenie-Dates, in Thomas Müllers Ehe geht es rund, und nur Guido Maria Kretschmer macht alles richtig – die Herzblatt-Geschichten der Woche.
Jetzt steigt auch Annegret Kramp-Karrenbauer ins öffentliche Rennen um den CDU-Vorsitz ein. Sie will die Partei wieder in die Lage versetzen, Wahlen zu gewinnen. Den Mitgliedern verspricht sie mehr Einfluss auf die Regierungsarbeit.
Die Staatsanwaltschaft in Köln schickt Beamte in die Büros des Vermögensverwalters Blackrock – gerade bewirbt sich der deutsche Aufsichtsratschef Friedrich Merz um den CDU-Vorsitz.
Maaßen wollte seine Sicht der Dinge klarmachen, ließ die Rede vor internationalen Geheimdienstlern später ins Deutsche übersetzen – und wartete wohl darauf, dass sie durchgestochen wird.
Mit einer Rede vor dem „Berner Club“, einem internationalen Kreis von Geheimdienstchefs, löste Maaßen Unmut in Berlin aus. Lesen Sie hier die Rede im Wortlaut.
Die Ereignisse überschlagen sich: Zuerst hat die Kanzlerin das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, dann meldet sich ein früherer Rivale. Bei ARD und ZDF ist ein historisches Schauspiel zu beobachten.
Mit einem betont bürgerlichen Kurs haben die Grünen in Hessen ihre Erfolgsserie fortgesetzt. Doch ihr Vorsitzender Habeck irritiert kurz vor der Wahl noch mit Äußerungen zur Flüchtlingspolitik.
Der Grünen-Vorsitzende gibt der „Bild“-Zeitung ein Interview, in dem er Angela Merkel dafür kritisiert, die Flüchtlingskrise zu lange unterschätzt zu haben. Die „Bild“ spitzt zu – und plötzlich wird daraus eine Sensation, die gar keine ist.
Es war in Politikum im Kalten Krieg: Wegen eines angeblichen Regelverstoßes wurde der westdeutsche Bahnvierer bei Olympia in Mexiko disqualifiziert. Besonders pikant ist, wer dahinter steckte.
Beim Rundumschlag gegen die Medien teilt Bayern-Präsident Uli Hoeneß auch heftig gegen Juan Bernat aus. Nun antworten die Berater des früheren Münchner Spielers.
Während die CSU heute mit den Sondierungen beginnt, warnen Politiker aus Union und SPD vor den Folgen des Wahldebakels für die große Koalition auf Bundesebene. Nur Bundesinnenminister Seehofer findet, dass es ganz gut laufe.
Die bayerische Politik war immer besonders – und so wird es auch bleiben. Wenn auch anders, als es den Protagonisten recht sein kann.
Schnelle personelle Konsequenzen lehnt der DFB-Präsident nach der Blamage von Amsterdam ab. Vor dem Duell mit Weltmeister Frankreich vergrößern sich aber die Personalsorgen beim DFB-Team.
Da im Bundesinnenministerium alle Abteilungsleiterposten besetzt sind, muss eine neue Stelle für Hans-Georg Maaßen geschaffen werden. Diese soll durch Stellenstreichungen in anderen Bereichen finanziert werden.
Das Schmerzensgeld, das Springer Jörg Kachelmann zahlen muss, ist beachtlich. Der BGH hat es bestätigt. Es geht immer noch um den Prozess, in dem der Moderator vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde.
Ein Lastwagen durchbricht die Mittelleitplanke, sein Auflieger löst sich – und stürzt auf ein Auto. Alle vier Insassen sterben. Vier weitere Menschen werden leicht verletzt, unter anderem der Fahrer des Lastwagens.
Die Spitzen von CDU und SPD gestehen Fehler ein und wollen zur Sacharbeit zurückkehren. Der Bundesinnenminister sagt: Das hätte schon früher geschehen können.
Die Gefahr von Neuwahlen habe konkret im Raum gestanden. So versucht die CDU-Generalsekretärin ihren Parteimitgliedern den Postenwechsel zu erklären. Laut Umfrage wünschen sich die meisten Deutschen, dass Maaßen gänzlich abtritt.
An diesem Dienstag wollen die Koalitionsspitzen über die Zukunft von Verfassungsschutzpräsident Maaßen entscheiden. Die Geschichte einer Zerrüttung.
Das gilt nicht zuletzt für den „Spiegel“ im Umgang mit der Bundeskanzlerin. Immerhin versuchte Anne Will ihre Zuschauer über den Hintergrund einer politischen Krise zu informieren, die wohl nicht mit einem Tölpel als Minister zu erklären ist.
Als Protest-Flitzer hatte Pjotr Wersilow das Moskauer WM-Finale gestört. Weil er nun in Lebensgefahr schweben soll, wird er in Berlin behandelt.
Noch ist offen, was aus Hans-Georg Maaßen wird. Er macht es seinen Verteidigern nicht leicht, gute Argumente für seinen Verbleib im Amt zu finden. Manche nehmen ihn sogar als arrogant wahr.
Bei Maybrit Illner ging es um den heftig kritisierten Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen. Damit nichts schief ging, hieß die Konstellation dieser Sendung: Fünf gegen Philipp Amthor. Er mühte sich redlich.
Die fachliche Eignung von Hans-Georg Maaßen ist weitgehend unumstritten. Doch die Geduld mit ihm ist bei vielen aufgebraucht.
Wenn es darum gehe, einen Giftgasangriff zu verhindern, „sollte sich Deutschland dem nicht verschließen“, sagt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses. Auch Politiker der Union, der FDP und von den Grünen zeigten sich offen für einen Militärschlag.
In einem Brief an Horst Seehofer erklärt der Verfassungsschutzpräsident seine umstrittenen Aussagen – und fühlt sich missverstanden. Von Fälschung und Manipulation des Videos sei nie die Rede gewesen.
In Köthen ist die Stimmung nach dem Tod eines 22-Jährigen angespannt. Neonazis demonstrieren, Anwohner werden von Kamerateams belagert. Kann man so trauern?
Wer verdient am Anti-Islam-Bestseller von Thilo Sarrazin? Christian Jund heißt der Mann. Er ist ein Selfmade-Unternehmer, der keine Angst vor Krawall hat.
In der Nacht sucht nur noch die Küstenwache an der Unglücksstelle nach dem Sänger. Er war durch „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt geworden. Das Schiff war auf dem Weg nach Neufundland.
Das Jüdische Forum für Demokratie bemängelt den Umgang von Polizei und Staatsanwaltschaft mit der Attacke auf ein jüdisches Restaurant in Chemnitz. Die Öffentlichkeit habe zu spät von dem Vorfall erfahren.
Der Verfassungsschutzpräsident vermutet „gezielte Falschinformationen“ hinter den Berichten über rechtsextremistische Hetzjagden in Chemnitz. Zahlreiche Politiker kritisieren die Äußerung hart – nicht jedoch Innenminister Horst Seehofer.
Nach den Auseinandersetzungen in Chemnitz tauchte im Netz ein Video der Vorfälle auf. Verfassungsschutz-Präsident Maaßen bezweifelt dessen Authentizität. Doch was ist über das Video bislang bekannt?
Nach den Vorfällen in Chemnitz will der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rechtsradikalen nicht verständnisvoll begegnen und sie nicht in einen Dialog einbinden. Stattdessen plädiert er für eine andere Vorgehensweise.