„Steiff-Kuscheltiere waren wie Rolex-Uhren für Grundschüler“
Manchmal nimmt unsere Kolumnistin sich noch immer als „prekär“ wahr. Dabei wächst ihr Baby in ganz anderen Verhältnissen auf als sie. Wie verhindert man da Dünkel?
Manchmal nimmt unsere Kolumnistin sich noch immer als „prekär“ wahr. Dabei wächst ihr Baby in ganz anderen Verhältnissen auf als sie. Wie verhindert man da Dünkel?
„But I’m a Cheerleader“ treibt jedes heteronormative Klischee auf die Spitze. Jamie Babbit gelang vor fünfundzwanzig Jahren damit ein Rundumschlag, der seiner Zeit voraus war.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Wie kann ein Museum digitale Spiele präsentieren? Das Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau versucht es mit einem Browsergame.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Die Kunden der großen Modemarken sind heute subtiler unterwegs. Die Firmen suchen einen Stil, der frisch daherkommt und einprägsam ist, ohne zu offensichtlich zu wirken. Farben eignen sich dafür besonders gut.
Eine Auswahl an Ausstellungen für den September.
Der dänische Bausteinekonzern legt abermals stärker als die Spielwarenbranche zu. Mit seinen Bausätzen vergrößert Lego den Vorsprung auf andere Hersteller.
Ein Podcast, ein Literaturclub, jetzt der neue Roman „Beteigeuze“: Die Wienerin Barbara Zeman ist seit Corona zu einer der sicht- und hörbarsten Autorinnen deutschsprachiger Literatur geworden. Eine Begegnung.
„Wednesday“, „Barbie“, jetzt auch die „Umbrella Academy“ - Filme und Serien setzen auf virale Effekte von Tanzszenen, dass es fast schon penetrant wird.
Viele Eltern fürchten sich vor dem Kauf der ersten Barbie. Dabei zeigt der Umgang mit der Puppe: Ein echtes Vorbild wird sie ohnehin selten.
Ein Barbershop im serbischen Städtchen Čačak entpuppt sich als dreidimensionales Wimmelbild.
Tag vier des Sommer-Dschungelcamps verläuft affrontintensiv. Zeitweise sinkt die Stimmung so tief wie bei der „Titanic“-Endsequenz. Doch Kader Loth und Thorsten Legat wissen zu deeskalieren.
Schleifen galten lange als Accessoire für kleine Mädchen. Jetzt verzieren die geschwungenen Bänder nicht nur die Frisuren erwachsener Frauen, sondern auch deren Kleidung und Accessoires. Das mutet erstaunlich modern an.
Mancherorts reicht der Kinosommer unter freiem Himmel bis in den Herbst. Eine Übersicht über Spielstätten und Filmvorführungen in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet.
Auch in Frankreich sind Auktionen keine Selbstläufer mehr. Doch das internationale Prestige ist da, und ein Blick auf das erste Halbjahr zeigt, was Bieter begeistert.
Die Frauen, die in diesem Drachenboot paddeln, kämpfen nicht nur um irgendwelche Medaillen, auch nicht um irgendeinen Sieg – alle „Pink Paddlers“ sind schon einmal an Krebs erkrankt. Der Sport ist deshalb für sie von weitaus größerer Bedeutung.
Shirin David, Katy Perry, „Man in Finance“ – die Songs dieses Sommers fordern Frauen zum Sich-dünn-Trainieren und zur Suche nach reichen Männern auf. Wo ist bloß die Emanzipation geblieben?
Mehrere Wochen kann die Arbeit an einem Prompt dauern, bis das perfekte Bild entsteht, sagt der deutsche Fotograf Boris Eldagsen. Denn die KI bilde nur den Mainstream ab. Wer etwas anderes wolle, müsse intensiv mit der KI arbeiten. Mit gravierenden Folgen.
Puritanismus aus Panik: In Russland wird Sex wieder tabuisiert, fast wie in der Sowjetunion. Infolge des Krieges müssen nicht nur queere Klubs schließen, auch freizügige Partys werden nicht mehr geduldet.
Formale Strenge und wilde Fülle gekonnt vereint: Kiftsgate ist ein englischer Bilderbuchgarten. Und Heimat eines bezaubernden Monsters.
Sie trägt einen bunten Rock, ein Top – und einen Blindenstock: Der Spielzeughersteller Mattel hat erstmals eine Barbie mit einer Sehbinderung auf den Markt gebracht.
Das Auktionshaus Christie’s zieht Halbjahresbilanz und will trotz schlechter Zahlen viel Plus im Minus erkennen. Denn noch weiter abwärts könne es nicht mehr lange gehen.
Ein Spiel dauert 90 Minuten und am Ende reden alle noch ewig weiter: Ein paar Dinge, die wir bei dieser EM gesehen, gehört, gelesen haben – oder auch nicht. Ein schnelles Umschaltspiel.
Besser lachen, wenn die Zeiten böser werden. Oder was man in Zerrspiegeln klarer sieht. Hinweis aus vielerlei gegebenen Anlässen auf den Dramatiker Ramón del Valle-Inclán und seine Schauerpossen, die wieder auf den Spielplan müssen.
Auf dem NATO-Gipfel treffen sich die Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Präsidenten. Habeck könnte schon bald Kanzlerkandidat werden. Und Designer Giorgio Armani feiert 90. Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Hochhauskulisse in Frankfurt, ein Schwimmbad in Bad Vilbel und nordhessische Parklandschaften: Filmfans kommen beim Sommerkino ganz auf ihre Kosten. Eigentlich muss nur noch das Wetter mitspielen.
Alles, was der Reitsport zu bieten hat, haben sie beim CHIO schon gesehen. Mit der WM 2026 soll das Reitturnier in die Neuzeit katapultiert werden – ohne dabei das „Aachen-Feeling“ zu verlieren.
Gregor Schubert guckt Fußball mit Begeisterung wegen der Inszenierung und auch neidisch wegen der LED-Großleinwände. Der künstlerische Leiter des Lichter Filmfests hält sich aber nicht für einen der 80 Millionen Bundestrainer.
An den Seiten rasiert, oben variiert: Unter den Jüngeren grassiert in der Nationalmannschaft der Einheitsschnitt. Was hat das zu bedeuten? Und warum sind vielen Fußballspielern ihre Haare überhaupt so wichtig?
An diesem Sonntag wird in Frankreich gewählt. Das Land habe nur noch die Wahl zwischen Rechtsradikalen und Linksradikalen, heißt es. Aber stimmt das? Besuch bei Schriftstellern und Journalisten in einem verstörten Land.
Das in knalligen Farben gehaltene EM-Auswärtstrikot der deutschen Fußballelf ist ein Verkaufsschlager. Bei Männern genauso wie bei Frauen.
Hausaufaufgaben, Zimmer aufräumen, Handyzeit – jeden Tag haben Eltern Diskussionen mit ihren Kindern. Warum tun wir uns so schwer? Andere kriegen das viel besser hin als wir! Die Wahrheit: Da liegen wir komplett daneben.
Was haben sie getan? Bernd Fischer zeigt im Frankfurter Forum des Deutschen Werkbundes Porträts von Verbrechern gegen die Menschlichkeit.
Der Begriff „Spielerfrau“ zeigt, was für ein Frauenbild in Teilen unserer Gesellschaft kursiert. Dabei haben viele Partnerinnen von Profi-Fußballspielern ihre eigenen Karrieren – Häme ist hier fehl am Platz.