Weniger ist mehr
Das English Theatre Frankfurt führt „Sweeney Todd“ in radikal reduzierter Orchestrierung auf. Dabei geht es nicht darum, Geld zu sparen, sondern um ein reiches Klangerlebnis - und ein Verschieben der Aufmerkamkeit.
Das English Theatre Frankfurt führt „Sweeney Todd“ in radikal reduzierter Orchestrierung auf. Dabei geht es nicht darum, Geld zu sparen, sondern um ein reiches Klangerlebnis - und ein Verschieben der Aufmerkamkeit.
Wo Johann Sebastian Bach auf Justin Timberlake trifft: Zum 26. Mal fand die Night of the Proms in der ausverkauften Frankfurter Festhalle statt. Die abwechslungsreiche Show bot auch skurrile Momente.
Im Wahlkampf hatte sich Emmanuel Macron 2017 zum Retter der Whirlpool-Arbeiter von Amiens stilisiert. Jetzt sind sie schon wieder arbeitslos. Der Präsident stellt sich den Zornigen.
Gründlich rasiert: Das English Theatre Frankfurt zeigt das Musical „Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street“ von Stephen Sondheim.
Den Wert der Demokratie stellt hierzulande kaum jemand mehr in Frage. Der Wert freier Märkte aber wird fast täglich in Zweifel gezogen. Die Wirtschaftsredaktion hält dagegen.
Barbie wird 60. Dafür haben sich die Hersteller etwas Schönes für die Fans ausgedacht.
Die spektakuläre Serie „Euphoria“ erzählt vom Erwachsenwerden. Das ist nicht nur Highschool-Sexpressionismus, sondern ein waschechtes Jugend-Drama.
Die Auktionen mit Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips in London können wieder mit einigen Künstlerrekorden glänzen.
Vor einem Jahr wurde in Frankfurt die Neue Altstadt eröffnet – unter den lauten Stimmen ihrer Kritiker. Ein Jahr später mag das Viertel mit dem Neobarock und der Fachwerkromantik niemand mehr missen.
Schminken dient jungen Menschen nicht nur der Selbstinszenierung, es hilft ihnen auch Sicherheit zu gewinnen. Der Markt für Pflegeprodukte wächst – daran ändert auch das gesteigerte Umweltbewusstsein der Jugendlichen nichts.
Unsere Autorinnen sind beide 27. Die eine hat gerade geheiratet, die andere will es niemals tun. Ein Pro und Contra in der Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Ein Spielzimmer im Keller ist nicht immer schön anzusehen, aber kann doch sehr praktisch sein. Und es wächst mit – auch in die Teenagerjahre. Eine nostalgische Liebeserklärung.
Kinder können bei der Serie „Creatable World“ des Spielzeugkonzerns Mattel Geschlecht und Hautfarbe der Puppen selbst bestimmen. Der Hersteller zeigt sich nicht zum ersten Mal gesellschaftspolitisch.
Die Frankfurter Allgemeine trat stets für die Wiedervereinigung ein – während andere von einer „Lebenslüge“ der Bonner Republik sprachen und das Provisorium für einen Dauerzustand hielten.
Die Designerin Ann Demeulemeester gehörte zu den legendären „Antwerp Six“. Heute wohnt sie in einem Landhaus – und kreiert ihr eigenes Porzellangeschirr.
Einmal hinter die Kulissen zu schauen, ist für viele Besucher von Oper und Theater ziemlich interessant. Neil Hall war mit seiner Kamera im Backstage-Bereich der English National Opera.
Gillette überführt den Akt der Nassrasur in die Welt des Designs und des Luxus. Denn: Etwas Warmes braucht der Mann.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner will das Erbe des Verlegers Axel Cäsar Springer wahren und zieht mit Blick auf die DDR eine Lehre aus der Geschichte. Gilt diese auch für den Einstieg amerikanischer Finanzinvestoren in den Konzern?
Verrat, Intrigen, schöne Töchter und elende Schurken: Jules Vernes Amazonas-Roman „Die Jangada“ erscheint nach 137 Jahren endlich wieder auf Deutsch.
Unerwarteter Besuch im Barbier Shop von Seaver Rada in Düsseldorf. Nun erzählt er von seiner Begegnung mit Sting.
Ein neues Medikament wird in Amerika zugelassen, um die weibliche Libido zu steigern. Auch Europäerinnen sollen bald in den fragwürdigen Genuss von Vyleesi kommen.
2016 ist David Bowie verstorben. Nun wird ihm eine besondere Ehre zuteil: Seine Kunstfigur Ziggy Stardust kommt als Barbie auf den Markt.
In Frankfurt treffen sich regelmäßig Liebhaber der Vespa und feiern den italienischen Kult-Roller. Doch die Mitglieder machen sich Sorgen – denn die Zukunft des Vereins ist ungewiss.
Emanzipiert: Lotte de Beer inszeniert am Theater an der Wien Tschaikowskis selten gespielte Oper „Die Jungfrau von Orléans“.
Zum ersten Mal hat eine dunkelhäutige Kandidatin den Titel geholt. Beim Schönheitswettbewerb in Thailand setzte sich Jazell Barbie Royale aus den Amerika gegen 19 Mitbewerberinnen durch.
Naomi Osakas Aufstieg zur derzeit besten Tennisspielerin begann in Indian Wells. Binnen nur eines Jahres hat sie die Konkurrenz in Grund und Boden gespielt. Nun wird ihr eine besondere Ehre zuteil.
Der Puppen-Klassiker der Firma Mattel feiert ihren 60. Geburtstag. In New York wird dies mit einer Ausstellung und der Kampagne "Shero" gefeiert.
Die Barbie-Puppe wird 60 Jahre alt, sie ist eines der berühmtesten Spielzeuge der Welt. Was viele nicht wissen: Ihr Vorbild war eine Figur aus Deutschland.
Vor genau 60 Jahren wurde die erste Barbie auf einer Messe in New York präsentiert. Mit ihr kam zum ersten Mal eine Puppe mit dem Körper einer erwachsenen Frau auf den Markt. Doch das Frauenbild mit langen Haaren und Beinen, das Barbie verkörpert, ist in die Kritik geraten.
Vor 60 Jahren wurde die erste Barbie auf einer Messe in New York präsentiert. Doch das Frauenbild mit langen Haaren und Beinen, das Barbie verkörpert, ist in die Kritik geraten. Darauf reagiert der Spielzeug-Konzern Mattel jetzt.
In München gibt es eine Samurai-Schau zu sehen, die anders ist als gewohnt. So viele prächtige Rüstungen und Helme hat man noch nicht beisammen gesehen.
Mit seinem Tod hinterlässt Karl Lagerfeld nicht nur bei Chanel und Fendi eine große Lücke. Was kommt nun?
Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow hat mit „Aus dem Dachsbau“ einen Roman über die eigene Verdachsung geschrieben. Der gibt sich als Wörterbuch aus, und das ist gut so.
Die Geschäfte des amerikanischen Spielzeugherstellers Mattel laufen recht mittelmäßig. An den berühmten „Barbie“-Puppen liegt das aber nicht.
In Japan werden virtuelle Gestalten zu Stars und Ehepartnern. Auch im Westen sind die Avatare auf dem Vormarsch: als unsterbliche Unterhalter.
Die Filmemacherin Karen Winther hat selbst erfahren, wie schwer der Ausstieg aus der Extremisten-Szene ist. Deshalb drehte sie eine Dokumentation darüber. Diese ist sehr aufschlussreich.