Barbie
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Zum 60. Geburtstag der Barbie-Puppe stand die pinkfarbene Villa in Malibu schon einmal für Gäste offen. Nun kann man zum Start des Barbie-Films hier wieder übernachten.
Wer sich in die „Plastik-Welt“ begibt, kommt darin um? Die Frankfurter Schirn Kunsthalle zeigt die ganze Ambivalenz des Materials zwischen Innovation, Utopie und Gefahr.
Am Set des neuen „Barbie“-Films soll so viel pinke Farbe nötig gewesen sein, dass der Hersteller offenbar in Schwierigkeiten kam. „Der Welt ging das Rosa aus“, sagte Regisseurin Greta Gerwig.
Wie sich das Männer- und Frauenbild in der Gesellschaft entwickelt, wird auch von der Spielzeugindustrie mitgetragen. Ein Ausstellung in Hanau-Wilhelmsbad zeigt, wie das geht.
Die von dem Franzosen Louis Braille vor fast 200 Jahren erfundene Blindenschrift ist weltweit etabliert. Eine Ausstellung im Frankfurter Dialogmuseum zeigt ihre Geschichte.
Die erste Etappe nach dem Atomkraft-Aus verlief für die Energiewende denkwürdig. Doch die Latte liegt hoch. Damit die Erneuerbaren-Strategie aufgeht, muss noch viel passieren.
Das zweite Halbfinale war noch schwächer als das erste. Doch zeigte der Eurovision Song Contest einmal mehr, wofür er ganz besonders steht: für ein weltoffenes und liberales Europa.
Zwischen Paris und Berlin knirschte es gewaltig. Macron nimmt nun einen neuen Anlauf zur Verständigung. Auch ein Besuch im Wahlkreis von Olaf Scholz in Potsdam ist geplant.
Ob Waldspaziergang oder Wanderung: der Stock darf dabei nicht fehlen. Er ist so viel mehr als ein Stück Holz. Das wissen nicht nur Kinder.
Auf der Met-Gala in New York zu Ehren von Karl Lagerfeld ist modisch viel zu entdecken – weil die Stars experimentieren. Nur Choupette fehlte.
Der Schauspieler zögerte zunächst, im „Barbie“-Film die männliche Hauptrolle zu übernehmen. Aber Regisseurin Greta Gerwig und Ko-Star Margot Robbie hätten ihn schließlich überzeugt.
Der US-Spielzeughersteller Mattel hat eine Barbiepuppe mit Down-Syndrom vorgestellt: Die neue Puppe hat einen Körper, der solchen von Frauen mit Down-Syndrom ähneln soll.
Mit der Puppe will Hersteller Mattel einen Beitrag gegen die Stigmatisierung von Menschen mit Behinderung leisten. Zugleich solle mehr Kindern ermöglicht werden, sich in den Puppen wiederzuerkennen.
Vor vierzig Jahren präsentierte der „Stern“ angeblich von Adolf Hitler verfasste Tagebücher. Doch schon bald stellte sich heraus, dass Verlag und Redaktion einem Fälscher vertraut hatten. Ein Gastbeitrag.
Von Friedrich II. und dem Einwickelpapier des Caffè Parisi: Der Dichter Joachim Sartorius erklärt, was ihn an seiner zweiten Heimat, der sizilianischen Stadt Syrakus, begeistert.
Gerade hat der dramatische Geburtenrückgang in Italien für Schlagzeilen rund um den Globus gesorgt. Das Land bestätigt indes einen Trend. Was hilft wirklich, um ihn zu wenden?
Es ist keine Kunst, in Hunden oder Häschen menschliche Züge zu erkennen. Anders ist es bei einem Löwenzahn oder einer Gerbera: Isabella Schels lässt Blumen tanzen und sorgt dafür, dass sie makellos gekleidet sind.
Nach einem Lawinenabgang in den französischen Alpen steigt die Zahl der Toten auf sechs. Unter den Opfern sich auch zwei Bergführer.
Die Stadt Schwalbach im Main-Taunus-Kreis überlegt, ihre im Jahr 1960 abgebrochene Burg zu rekonstruieren. Das will gut überlegt sein.
Die Welt im Rückspiegel der Daten: KI-Modelle schaffen eine Welt, in der die Zukunft nur eine Wiederholung der Vergangenheit ist.
Erst sammelte er für Lego Marktanteile, nun hat Dirk Engehausen den Umsatz des Spielwarenherstellers Schleich mehr als verdoppelt – und paktiert mit Harry Potter.
Das Erbe des Malers Theodoor Rombouts wurde lange von seinen Zeitgenossen Rubens und van Dyck überschattet. Das Genter Museum der Schönen Künste lässt den flämischen Caravaggisten mit der allerersten monographischen Ausstellung wieder leuchten.
In Mailand hat die Fashion Week begonnen. Erste Erkenntnis: Der Blazer ist nach den Corona-Jahren zurück. Und Prada holt sich trotzdem Inspiration auf der Krankenstation.
Mitte der Sechzigerjahre sorgte sie in einem fellbesetzten Bikini für Furore. Illusionen, warum sie von großen Regisseuren besetzt wurde, machte sie sich nicht. Am Mittwoch ist Raquel Welch mit 82 Jahren gestorben.
Mit Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ eröffnet das Nationaltheater Mannheim eine neue Spielstätte in einem alten Kino der US-Army. Die Aufführung hinterfragt die neoliberale Gegenwart, bleibt dabei aber sehr brav.
Er trainierte seine Gesichtsmuskeln planmäßig und entwarf seine eigenen Maskenbilder: Der russische Bassbariton Fjodor Schaljapin revolutionierte die Kunst der Darstellung auf der Opernbühne. Eine Hommage.
Das Musée cantonal de design et d’arts zeigt erstmals ein Drittel der privaten Stuhlsammlung von Thierry Barbier-Mueller. Die Ausstellung mutet an wie ein Schauspiel mit dramatischen Bühnenwelten, Lichtern und Musik.
Sie kennen sich seit Studienzeiten, sind Künstlerinnen - aber ganz unterschiedlich. Der Kunstverein Familie Montez in Frankfurt zeigt Poesie und Malerei von vier Frauen als „Misstory“.
Bei der Dschungelprüfung zeigt Lucas Cordalis sein wahres Gesicht – und legt sich mit Gigi und Papis an. Muss er dafür das Camp verlassen? Tag 14 im Dschungel.
Wenn die Hoffnung lügt: Auf Thomas Manns Erzählung „Die Betrogene“ beruht Vito Zurajs Oper „Blühen“, deren Uraufführung Brigitte Fassbaender in Frankfurt inszeniert.
Oft gescheitert, immer noch erstrebt: Claudia Kühn erzählt in „Eins & Eins“ von der Paarbildung, Nadia Budde illustriert sie. Und die Musik spielt dazu.
Rossinis Ouvertüre zur Oper „Der Barbier von Sevilla“ ist ein passendes Initial gewesen für das italienisch inspirierte und klug zusammengestellte Programm des hr-Sinfonieorchesters beim traditionellen Neujahrskonzert im Wiesbadener Kurhaus.
Der europäische Binnenmarkt steht nur noch selten im Mittelpunkt. Dabei ist er enorm wichtig für die EU. Jetzt wird er 30 Jahre alt. Eine Bilanz.
Als Schauspielerin hat man Greta Gerwig länger nicht mehr gesehen. Jetzt steht sie unter der Regie ihres Lebensgefährten wieder vor der Kamera. Ein Gespräch über Filmmuttis aus den Achtzigern, Arbeitsteilung und eine leichte Taubheit.