Deshalb wird „Asterix“ gelesen
Ein Fuchs? Ein Steinzeitmensch? Ein Gallier! Albert Uderzo zeichnete die erfolgreichste Comicserie der Welt. Und traf spät eine Entscheidung, die sie rettete. An diesem Dienstag wird er neunzig.
Ein Fuchs? Ein Steinzeitmensch? Ein Gallier! Albert Uderzo zeichnete die erfolgreichste Comicserie der Welt. Und traf spät eine Entscheidung, die sie rettete. An diesem Dienstag wird er neunzig.
Getreu der Redensart „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ entdeckt Asterix in seinem neuen Abenteuer Gemeinsamkeiten zwischen seinem kleinen gallischen Dorf und der Bevölkerung des antiken Italien.
Aberwitz war sein Überlebenselixier: Zum Tod des französischen Comicsatirikers Marcel Gotlib, der sogar die „Mad“-Parodien noch eine Umdrehung weiterschrauben konnte.
In Hannover werden erstmals Originalzeichnungen zu „Fix & Foxi“ ausgestellt. Doch die Chance, eine Kulturgeschichte des Comics zu zeigen, wird vertan.
Worin liegt der Reiz für einen fast Neunzigjährigen, ein vor vierzig Jahren erschienenes illustriertes Album noch einmal komplett neu zu zeichnen? „Asterix erobert Rom“ erscheint jetzt in überarbeiteter Version.
Immer wieder wurde das Ende des Buches vorausgesagt. Doch die Branche mit ihren vielseitigen Berufen lebt und zeigt auf der Buchmesse,wie sie sich neu erfindet.
Tief im Westen ist es schlechter, viel schlechter, als man glaubt: Nils Oskamps autobiographischer Comic „Drei Steine“ erzählt über die Anwerbung von Neonazis und deren Methoden in einer Realschule der achtziger Jahre.
Heute erscheint der 36. Band der Abenteuer von Asterix und Obelix. Eine erste Lektüre und eine Begegnung mit dem Texter Jean-Yves Ferri und dem Zeichner Didier Conrad.
Der bald erscheinende neue Asterix-Band gibt sich ganz auf der Höhe der Zeit: Er setzt eine Figur in Szene, die stark an Julian Assange erinnert. Doch die Gallier interessieren sich für ganz andere Informationen.
Abdul Majid, 13 Jahre alter Afghane, besucht das erste Mal in seinem Leben eine Schule. Zusammen mit anderen Flüchtlingskindern lernt er nun in einer Übergangsklasse - auch mit Hilfe von Asterix-Comics Deutsch. Auch Integration ist eine „Odyssee“.
Vor sechzig Jahren schrieb René Goscinny für den Zeichner Albert Uderzo die Comicserie „Luc Junior“. Sie war der Aufgalopp zu „Asterix“, aber dabei waren noch ein paar andere edle Streitrösser im Rennen.
Der neueste Abenteuer-Band des furchtlosen Galliers Asterix kommt im Herbst in den Handel. Die Geschichte ist noch geheim – aber es wurden zahlreiche Schlägereien mit den Römern angekündigt.
Sind aller guten Dinge dreizehn? Der neue Asterix-Film kehrt wieder zur Animation zurück, aber nicht zum alten Charme. Prügelnd zieht der Film mehrere Comicvorlagen heran, dabei hätte eine eigentlich gereicht.
Comic-Zeichner Albert Uderzo lässt Asterix anlässlich des Terrors in Frankreich nicht nur trauern. Nun darf er das tun, was er am besten kann – und die Gegner aus den Latschen hauen.
Der Asterix-Zeichner Albert Uderzo trauert auf seine Weise um die Kollegen von „Charlie Hebdo“ - mit einer auf Twitter verbreiteten Hommage an das französische Satiremagazin.
Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff über „Asterix & Obelix“, französisches Selbstbewusstsein, europäische Versöhnung und ein altmodisches Frauenbild.
Wie sehr sich Fiktion und Realität manches Mal gleichen, zeigt derzeit der Streit zwischen Asterix-Erfinder Albert Uderzo und seiner Tochter. Aber im Gegensatz zu den rauflustigen Galliern zieht der Zeichner vor Gericht.
„Asterix“ lesen heißt, die Welt verstehen zu lernen: Wir befinden uns im Jahre 2013 nach Christus. Ganz Europa wird von den Amerikanern belauscht. Was das „global village“ Internet vom gallischen Dorf unterscheidet.
„Asterix“ schwingt sich in der Hand eines neuen Zeichners und Texters zu alten Stärken auf: Ein Motivvergleich des neuen Albums „Asterix bei den Pikten“ mit den Klassikern der Serie.
Das größte Abenteuer war die Suche nach Texter und Zeichner: Nach 54 Jahren geht Asterix in andere Hände über. Und der an diesem Donnerstag erscheinende neue Band macht Lust auf mehr davon.
Im Oktober kommt „Asterix bei den Picten“ heraus, der erste Band, der nicht von Albert Uderzo zumindest vorgezeichnet wurde. Sein Nachfolger heißt Didier Conrad, und eigentlich war er die unwahrscheinlichste Wahl.
Im Oktober erscheint ein neuer „Asterix“-Band, der erste ohne Albert Uderzo. Zeichner ist Didier Conrad, Szenarist Jean-Yves Ferri. Wie schreibt dieser Mann? Hat er den richtigen Humor?
Heutzutage müsste man Kind sein. Denn die neue „Kids Verbraucher Analyse 2013“ des Egmont Ehapa Verlags (Micky Maus, Asterix, Yps) zeigt: Kinder haben viel Geld. Sehr viel.
Heutzutage müsste man Kind sein. Denn die neue „Kids Verbraucher Analyse 2013“ des Egmont Ehapa Verlags (Micky Maus, Asterix, Yps) zeigt: Kinder haben so viel Taschengeld wie nie zuvor zur Verfügung. Deshalb entscheiden Kinder darüber, wofür mehrere Milliarden Euro ausgegeben werden.
Zu den schönsten Erfolgsgeschichten der deutschen Einheit gehört der Naturschutz. Namentlich die von Militäreinrichtungen und Steinbrüchen geschundenen Berge ...
Wie spielt eigentlich dieser Franzose am linken Flügel? Bastian Schweinsteiger überlegte am Dienstag kurz. Und sagte nüchtern: „Franck? Nicht schlecht.
Der frischgebackene russische Staatsbürger Gerard Depardieu sorgt verlässlich für Peinlichkeiten. In seinem jüngsten russisch-französischen Kulturprojekt spielt sein Pariser Haus eine tragende Rolle.
Die Gallier fürchten nichts, außer dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt, heißt es bei „Asterix“. Eines Tages kommt in dem kleinen, wehrhaften Dorf ein ...
Reisende kennen das Wort „Endreinigung“ nur von Ferienwohnungen. Es steht meistens irgendwo im Kleingedruckten und bedeutet, dass im Preis das abschließende ...
Lafontaines destruktive Züge wirken nachhaltig, die konstruktiven dagegen bleiben Episode. Zuletzt ging es ihm nur noch um Wagenknecht und Bartsch, sonst nichts.
Ihre Wurzeln liegen eigentlich an der amerikanischen Ostküste und auf englischen Rasenflächen. Seit einiger Zeit fühlt sich die rote Hose aber auch in deutschen Fußgängerzonen überraschend zu Hause.
Wer im 89. Band einer Comicserie noch einmal ganz von vorn anfangen will, braucht eine gute Idee. Der Franzose Achdé, der seit einigen Jahren die Geschichten von Lucky Luke zeichnet, greift auf einen alten Trick zurück: Er führt uns die Kindheit seines Helden vor. Was sehr gut anfängt, hat dann aber einen entscheidenden Haken.
Asterix auf dem historischen Prüfstand: Die Völklinger Hütte zeigt, was die Archäologie an der Comicserie bestätigt oder korrigiert. Das ist spannend.