Allein gegen die Globuli
Iris Hundertmark ist vermutlich die einzige Apothekerin Deutschlands, die keine homöopathischen Präparate im Regal hat. Das hat ihr eine Morddrohung gebracht. Und steigende Umsätze.
Iris Hundertmark ist vermutlich die einzige Apothekerin Deutschlands, die keine homöopathischen Präparate im Regal hat. Das hat ihr eine Morddrohung gebracht. Und steigende Umsätze.
Je weiter die Elektromobilität im Alltag ankommt, desto stärker interessieren sich auch die Tuner fürs Akku-Auto. Zwei besonders auffällige Umbauten markieren nun die Eckpunkte in Daimlers Batterie-Baureihen.
Und es ist ja auch eines: „Der goldene Hinkelstein“ wurde 1967 von René Goscinny geschrieben und von Albert Uderzo gezeichnet. Die Geschichte liest sich, als wäre man in einen Kessel mit Verjüngungstrank gefallen. Sie hat nur einen Fehler: Sie ist kein Comic.
Am Dienstag verkündet, am Donnerstag wieder relativiert: Es bleibt der Eindruck, dass im Römer mitunter die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Die empörten Gastronomen haben einen Punkt.
René Goscinny, der Kopf hinter „Asterix“, durchlitt viel, bis er Erfolg hatte. erine Tochter Anne hat der französischen Zeichnerin Catel davon erzählt. Und dann hat die mit ihrem Band „Die Geschichte der Goscinnys“ leider bewiesen, dass es noch viel weniger witzig geht.
Wenn hinter dem, was alle betrifft, der finstere Plan noch finsterer Mächte steht: Verschwörungstheorien hatten schon immer ihre Anhänger. Dass sie gerade jetzt so beliebt sind, hat seine Gründe.
„Rummelsdorf“, das neueste Spin-off der Comicserie „Spirou“, widmet sich im ersten Band einer prominenten Nebenfigur und setzt gleich auf mehrere sichere Erfolgsfaktoren, von denen einer lautet: Nazi-Zeit. Trotzdem macht die Lektüre Freude.
Aus einer Schallplatte mit Begleitheft wird ein Sonderband: Im Oktober soll ein Asterix-Abenteuer erscheinen, das noch von den beiden legendären Comic-Künstlern Albert Uderzo und René Goscinny stammt.
Wie historisch wahr sind die „Asterix“-Comics? Ein neuer Band für junge Leser unterscheidet Mythen von Fakten, mit teils erstaunlichen Ergebnissen. Eine willkommene Abwechslung in der Homeschooling-Tristesse.
Einmal bin ich dem jetzt verstorbenen Asterix-Zeichner begegnet. Eine Reminiszenz in Splittern.
Ein gallisches Dorf hört nicht auf, die ganze Welt zu begeistern: Mit Asterix hat Albert Uderzo eine einzigartige Comicfigur geschaffen, deren Erfolg ihresgleichen sucht. Nun ist der französische Zeichner gestorben, und nicht nur die Gallier weinen.
Der Asterix-Erfinder Albert Uderzo ist im Alter von 92 Jahren in der Nähe von Paris gestorben.
Asterix-Zeichner Albert Uderzo ist mit 92 Jahren gestorben. Gemeinsam mit Autor René Goscinny gehörte er zu den Vätern der Comicserie, für die er nach jahrelangem Alleingang schließlich Nachfolger zuließ und fand.
In Paris ist eine Statue für den früh verstorbenen Asterix-Erfinder René Goscinny errichtet worden. Sie zeigt ihn mit seinen berühmtesten Figuren. Doch etwas fehlt.
Vierzehn Jahre nach dem bislang letzten Band von Jean Girauds mythischem Westerncomic „Blueberry“ setzen jetzt zwei Stars des französischen Comics die Serie fort: Joann Sfar und Christophe Blain.
Laut Umfragen befürwortet eine Mehrheit der Franzosen die geplante Rentenreform – doch sie traut der Regierung nicht zu, sie umzusetzen. Premierminister Philippe muss nun zeigen, was er kann.
Der neue Band „Die Tochter des Vercingetorix“ versäumt sowohl im französischen Original wie in deutscher Übersetzung einiges an Möglichkeiten.
Der vermeintlich stärkere Gegner darf das Spiel an sich reißen – die widerspenstigen Freiburger warten auf ihre Gelegenheit. Das macht sie nach dem 2:1 gegen Leipzig bislang zur Überraschung der Saison.
Adrenaline, die aufmüpfige Tochter des Gallierfürsten Vercingetorix, heizt im 38. Asterix-Abenteuer nicht nur den Römern ein.
Die seltsame Niederlage: Jean-Yves Ferri und Didier Conrad erfinden für ihr viertes Asterix-Album die Geschichte der Tochter des besiegten Helden von Alesia, um vom Widerstand der Jugend zu erzählen.
So entsteht Adrenaline.
Didier Conrad zeichnet Obelix.
Die älteste Stadt des Landes, das schönste Weinbaugebiet der Welt, der berühmteste Heiratsvermittler des Mittelalters: Hoch im Norden zwischen Douro und Minho übertrifft sich Portugal selbst – und bleibt doch ganz bei sich.
Unter Frankreichs Jugendlichen ist Titeuf so bekannt wie Asterix. Brasiliens Präsident fürchtet ihn wie der der Teufel das Weihwasser. Dabei hat sein Schöpfer bei seiner Figur vor allem an sich selbst gedacht: als Kind.
Die russische Wirtschaft stagniert, doch Wladimir Putin lässt aufrüsten – und geht damit auf Konfrontationskurs mit dem Westen. Doch um welche Waffensysteme geht es überhaupt?
Der Kriegsgedanke schien in den vergangenen Jahrzehnten aus Europa gewichen zu sein. Doch ein Teil der Menschen will streiten – und kann die Lust dazu offenbar nicht mehr unterdrücken.
Keine Helden ohne Neider und Verlierer: Die Duelle des Tages finden in Washington, Caracas und Hamburg statt. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Er ist aktuell der große Star des französischen Comics, aber man kennt ihn in der ganzen Welt: Das Centre Pompidou zeigt das Werk des Künstlers Riad Sattouf.
Die Foto-App Snapchat produziert riesige Verluste, die Konkurrenz von Facebook ist mächtig: Kein Wunder, dass nun Übernahmegerüchte die Runde machen. Und der Name Jeff Bezos fällt.
Asterix-Fans unter sich: Wenn eine Horde von zehn Jungen bei einer Familienstudienreise die Ewige Stadt erkundet, ist das Tempo hoch.
In den Passagen und Galerien von Paris lagen einst Luxus und Laster eng beieinander. Und noch heute hüten sie nicht nur viele Geheimnisse, sondern auch die Seele der Stadt.
Die Schweiz ist ein ordentliches Land. Zusammengefaltet und in einem Bündel verschnürt müssen Kartons hier entsorgt werden. Was passiert, wenn man sich daran nicht hält, musste jetzt eine Zürcherin erleben.
Das perfekte Grün im Garten ist und bleibt eine Illusion. Aber eine, der sich nachzujagen lohnt.
Was wird aus dem Mistelzweig in der Weinstein-Ära? Die nordirische Polizei zumindest warnt vor Küssen ohne Einwilligung.
In Paris werden Leben und Werk des Comicautors René Goscinny ausgestellt. Wer glaubt, schon alles über den „Asterix“-Erfinder zu wissen, wird eine Überraschung erleben.
Eine fiese Zentralmacht und ein Volk, das mehr Unabhängigkeit will: Die Autoren des neuen Asterix-Bandes sehen erstaunliche Parallelen zwischen Comic und Wirklichkeit.