Nichts funktioniert
Zuerst brach die angebotene App immer wieder zusammen. Und nun wurde bekannt, dass auch die Daten von 50.000 Nutzern, die sie für die Teilnahme am „Quizduell“ der ARD verwendeten, nicht hinreichend geschützt waren.
Zuerst brach die angebotene App immer wieder zusammen. Und nun wurde bekannt, dass auch die Daten von 50.000 Nutzern, die sie für die Teilnahme am „Quizduell“ der ARD verwendeten, nicht hinreichend geschützt waren.
Auch bei zweiten Ausgabe der neuen Show mit Jörg Pilawa setzt die Technik aus. Und nun muss sich auch noch das Publikum böse vorführen lassen. Wer will da noch einen Preis gewinnen?
Die neue Show von Jörg Pilawa im Ersten ging gleich zum Start erst einmal baden. Ein Hacker soll schuld daran sein. Ob das stimmt? Es war jedenfalls ein schönes Desaster.
Der Moderator Jörg Pilawa ist Symbol für ein Unterhaltungsfernsehen, aus dem alles Überraschende, Anarchische, möglicherweise Anstößige verbannt wurde. Doch jetzt wagt er ein Experiment.
Die Pläne des BR sein Klassikradio auf digitalen Empfang umzustellen und auf der freien Frequenz ein Jugendradio zu etablieren, stoßen auf breite Kritik. Die privaten Sender fürchten Wettbewerbsnachteile.
Bernhard Grzimek war Tierarzt, Verhaltensforscher und Direktor des Frankfurter Zoos. Ein ARD-Film zeigt nun sein Leben - mit Ulrich Tukur, Barbara Auer und Katharina Schüttler in den Hauptrollen.
Wir wissen nicht, wer heute Abend der große Sieger beim deutschen Filmpreis sein wird. Aber wir wissen, wer nicht gewinnen wird. Eine Vorschau
Nach den Querelen um Ritter Sport steht die Stiftung Warentest unter Rechtfertigungsdruck. Das war bei Maischberger nicht anders. Gelegentlich bot die Sendung gute Unterhaltung. Trotzdem gibt es nur die Note mangelhaft – ein Kriterium führt zur Abwertung.
In der Verfilmung der „Spiegel-Affäre“ zeigt die ARD, wie ein Politiker ein Magazin bedrängte. Warum er das tat, erklärt eine nachfolgende Dokumentation. Sie macht den Wahnsinn des Kalten Krieges gegenwärtig.
Abraham hat sich doch nichts gebrochen ++ ARD verzichtet auf Tour live ++ Skiverband will aus Fall Sachenbacher lernen ++ Lemgo wehrt sich ++ Und Anna Hahner gewinnt ++ Sport kompakt am Dienstag.
Prominente sind unsere Stellvertreter im Reich des Ruhms und die immerverwendbare Sättigungsbeilage unserer Gesellschaft. Inzwischen gibt es ziemlich viele davon. Eine Polemik.
Zu einem Vieraugengespräch treffen sich Unionsfraktionschef Kauder und Philipp Mißfelder. Über dessen Teilnahme am Geburtstagsempfang für Gerhard Schröder in St. Petersburg gibt es weiter Differenzen.
In einer Umfrage für den ARD-Deutschlandtrend äußerten 72 Prozent der Befragten sehr große oder große Sorgen, dass es zu einem neuen Kalten Krieg kommt. Auch das Misstrauen gegenüber Russland wächst.
Die ARD verlängert den Vertrag mit dem Boxstall Sauerland nicht. Angeblich fehlt es den Öffentlich-Rechtlichen an Geld. Doch es gab seit jeher Kritik an den Übertragungen.
Die Schlagersängerin Helene Fischer liest das deutsche ESC-Ergebnis vor. Die ARD freut sich schon auf den „Kult“.
In diesem Film geht es um Eifersucht, Lügen und einen Selbstmordversuch: Katja Flint spielt „Die Frau am Strand“, von der anscheinend niemand weiß, wer sie ist.
Vertauschte Mütter bei der Geburt, Hühner mit Tofugeschmack und ein Verbot für Flaschensammler unter 65: Der NDR bringt mit der Satire „Postillon24“ Schwung ins Infotainment.
In der ARD ermittelt jetzt Kommissar Dupin, ein Einzelgänger, schön und nachdenklich, in der französischen Provinz. In seinem ersten Fall geht es ein bisschen um Kunst und Mord, vor allem aber um die bretonische Seele.
Die Renovierung der Tagesschau ist gelungen. Nur warum artikuliert die ARD dann ihre Zweifel an deren Zukunftsfähigkeit?
Sie flüchteten im Ersten Weltkrieg um den halben Globus: Die ARD erzählt die Geschichte der „Männer der Emden“. Der Film dauert drei Stunden, ist mit Nebensächlichkeiten überladen und lebt vor allem von der Erotik der Exotik.
Sushi-Schleuder, Busenquetschkleid und Leopardenhut: In „Alles Verbrecher - Eiskalte Liebe“ kreist das Witzelkarussel, dass es nur so kracht. Die ARD produziert wirklich unfassbare Komödien.
Sinnlose Formel 1? Von wegen. Red Bulls Motorsportdirektor Helmut Marko weiß genau, welchen Sinn die sportliche Kreisfahrt hat - auch für die Konkurrenz von Mercedes.
Der 1. FC Kaiserslautern verpasst wohl wieder den Bundesliga-Aufstieg - und hofft nun, dass wenigstens im Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern am Mittwoch (20.30 Uhr) alte Urtugenden wiederkehren.
Jahrelang hat die ARD an ihrem neuen „Tagesschau“-Studio herumgetüftelt. Jetzt läuft es im Probebetrieb: Die Moderatoren üben das Schreiten, der Chefredakteur schwärmt vom „erzählerischen Ansatz“ der neuen Nachrichten.
Was bekommen wir wirklich auf unsere Mattscheiben, wenn der Ball in Brasilien rollt? ARD und ZDF schicken bewegte Bilder mit höchstens 720 Zeilen durch die Sendekanäle.
Bei der Verleihung des Grimme-Preises gibt sich der Bundespräsident die Ehre. Joachim Gauck spricht den Fernsehmachern „Mut“ zu. Und bekommt im Laufe des Abends einen Schuss vor den Bug.
Bundesfinanzminister Schäuble sieht sich wegen seiner umstrittenen Äußerungen zur Ukraine-Krise zu Unrecht am Pranger. Er habe niemanden mit Adolf Hitler verglichen, sagte er in der ARD-Sendung „Beckmann“.
Gut sieben Wochen vor der Europawahl am 25. Mai kann die SPD in einer Umfrage der ARD leicht zulegen. Die liegt Union liegt aber mit stabilen 40 Prozent weiter klar vorne.
Das ARD-Magazin „Report“ nimmt die Freundschaft des Altkanzlers zu Russlands Präsidenten unter die Lupe - und setzt dafür deutsch-russische Geheimtreffen in Szene.
Einzelne Rundfunkräte wollen Boxen aus dem ARD-Programm verbannen. Doch vor allem im Osten ist der Marktanteil hoch. Lassen sich allein mit guter Quote die Ausgaben in Millionenhöhe rechtfertigen?
ARD und ZDF haben Gesprächsbedarf ++ Bierhoff sieht nicht schwarz ++ Barca will seinen verletzten Torwart behalten ++ Eindhoven muss ohne Trainer auskommen ++ Fußball kompakt am Freitag.
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist mit der Arbeit der großen Koalition nach den ersten 100 Tagen unzufrieden. In der Umfrage sprach sich außerdem eine Mehrheit gegen weitere Sanktionen gegen Russland aus.
Mitten im medialen Uli-Hoeneß-Hype wagt sich das Erste an das Thema Steuersünder: „Die Fahnderin“ mit Katja Riemann in der Hauptrolle gerät dabei allerdings zum plumpen Pädagogikfernsehen.
Gleich zwei Verfassungsgerichte prüfen an diesem Dienstag, auf welcher Grundlage die öffentlich-rechtlichen Sender stehen. In einem der beiden Verfahren geht es wirklich um die Wurst. Ein Kommentar.
Vor der 50. Verleihung verpasst der Grimme-Preis die historische Chance, sich vom Deutschen Fernsehpreis abzusetzen. Ausgezeichnet wurde abermals nur öffentlich-rechtliche Durchschnittskost.
Gleich acht von zwölf Auszeichnungen erhielt die ARD mit den Dritten Programmen und Arte bei den Grimme-Preisen 2014. Der Favorit „Unsere Mütter, unsere Väter“ ging leer aus. Besondere Ehrung wurde dem „Tatort“ zuteil.