Wie privatisiert man ARD und ZDF?
Drei Gutachter legen einen Plan zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor: Kosten runter, Politiker raus und dann ab in den Wettbewerb – fertig ist die „liberale Rundfunkordnung“.
Drei Gutachter legen einen Plan zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor: Kosten runter, Politiker raus und dann ab in den Wettbewerb – fertig ist die „liberale Rundfunkordnung“.
Nach ihrem Parteitag in Berlin steigen die Chancen der FDP auf eine Rückkehr in den Bundestag. Im „Deutschlandtrend“ der ARD bekommt die Partei so viel Zuspruch wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Es ist der Alptraum eines jeden Sängers: Eine Erkältung vor dem vielleicht wichtigsten Auftritt im Leben. Am Samstag steigt das ESC-Finale - und die deutsche Hoffnung Ann Sophie kränkelt.
Die Deutsche Bahn will den bevorstehenden Streik noch abwenden: Ab 11 Uhr werde man sich mit der GDL an einen Tisch setzen, kündigte Personalvorstand Weber an. Er hofft auf eine Schlichtung.
Wussten ARD und ZDF nicht, wie sehr der neue Rundfunkbeitrag ihnen den Säckel füllt? Wir werfen einen Blick auf die Finanzplanung. Und siehe da: Der Geldsegen hat sich abgezeichnet.
Netflix-Gründer Reed Hastings revolutioniert das Fernsehen. Und das Arbeitsleben: Jeder soll so viel Urlaub machen, wie er mag.
Durch den Rundfunkbeitrag entstehen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Mehreinnahmen. Rund 1,5 Milliarden Euro sollen es werden. Vorhergesehen hat das niemand. Vor allem gilt: Das Geld fließt ARD und ZDF gar nicht zu. Ein Gastbeitrag.
Der Film „Die verlorene Zeit“ handelt von zwei Liebenden, denen die Flucht aus dem Vernichtungslager Auschwitz gelingt. Sie kommen mit dem Leben davon, doch verlieren sich aus den Augen. Dreißig Jahre später finden sie wieder zueinander.
Amerikas Fernsehen gab uns „Desperate Housewives“. ARD und ORF geben uns nun „Die Vorstadtweiber“: Wir sehen aufgetakelte Damen mit Problemen, die keine sind. Das könnte unterhaltsam sein. Doch es bleibt beim Konjunktiv.
Soziale Medien sind für viele Mittelständler noch ein rotes Tuch. Dabei eignen sie sich durchaus für das Recruiting und Employer Branding. Doch es kommt auf die richtige Auswahl und Strategie an.
Im jahrelangen Streit um die „Tagesschau-App“ haben die Zeitungsverlage einen Etappensieg errungen. Der Bundesgerichtshof ordnete an, dass ihre Klage gegen den NDR neu geprüft wird. Bei der ARD fühlte man sich vielleicht zu sicher.
Die ARD übertreibt es langsam mit den Wohlfühlfilmen über lebenslustige Senioren: „Das Gewinnerlos“ hat ein Herz für Großeltern, nicht aber für deren Nachwuchs. Wo bleibt die Generationengerechtigkeit?
Die Öffentlich-Rechtlichen waren siegessicher. Wer glaubte schon, der Bundesgerichtshof werde der Klage der Verlage gegen die „Tagesschau“-App folgen? In Karlsruhe gab es eine Überraschung.
Ein BND-Mitarbeiter ist laut Informationen der ARD-Sendung „Monitor“ ins Visier der Bremer Staatsanwaltschaft geraten. Er soll einer Reederei Tipps zur Vorbereitung eines Panzertransports von der Ukraine nach Myanmar gegeben haben.
Andy Borg muss gehen, der „Stadl“ muss rundumerneuert werden – soviel stand bisher fest. Nur nicht, wer diese Aufgabe anpacken soll. Nun haben die Sender ein Moderatorenduo gefunden.
Jede Menge Konjunkturdaten aus dem Euroraum und Amerika könnten die Aktienmärkte am Donnerstag wieder durcheinander wirbeln. Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart klagt gegen Uber.
Sie heißen Bibi oder Gronkh und haben Millionen Fans im Internet. In die populären Netzwerke investieren immer mehr Medienkonzerne – mit allen Risiken und Gefahren.
Wie ist es möglich, sich zu verändern und gleichzeitig alles so zu lassen, wie es war? Der Film „Mein Sohn Helen“ nähert sich respektvoll dem Thema Geschlecht und sexuelle Identität.
Auch Unternehmen haben eine Vergangenheit. Doch nur wenige pflegen sie wie die Deutsche Bank und Fraport in einem Archiv. Die anderen kann die Geschichte leicht unversehens einholen.
Der als „Mister Sportschau“ bekannt gewordene Journalist Werner Zimmer ist tot. Er hatte die Sportsendung von 1966 bis 1993 moderiert und war anschließend zum stellvertretenden Intendanten des Saarländischen Rundfunks aufgestiegen.
Das Deutsche Rundfunkarchiv bewahrt eine Dreiviertelmillion historischer Tondokumente auf. Sie müssen vor dem Verfall gerettet werden. Denn sie sind wichtige Träger der deutschen Geschichte.
Der eine ist Logopäde, der andere redet Klartext: Christoph Maria Herbst spielt ein ungleiches Zwillingspaar, das die Rollen tauscht. Klingt abgedroschen, schlägt aber Funken.
Wer Arztserien schaut, findet attraktive Ärzte vertrauenswürdiger, zeigt eine Studie von Forschern aus Ulm. Realistischer sind Patienten, die sich von den Klinik-Soaps fernhalten: Sie ziehen Mediziner vor, die durchschnittlich aussehen.
Er leitete die ARD-Studios in Warschau und Moskau und moderierte über Jahre hinweg das investigative Politmagazin „Monitor“. Jetzt ist Klaus Bednarz mit 72 Jahren in Schwerin gestorben.
1979 hat Volker Schlöndorff „Die Blechtrommel“ verfilmt. Vor fünf Jahren kam der Director’s Cut heraus. Die ARD zeigt ihn heute Abend. Auch viele andere Sender ändern ihr Programm.
Sachsen-Anhalt will trotz des Brandanschlags auf die Flüchtlingsunterkunft in Tröglitz weiterhin auch dort Flüchtlinge unterbringen. Das sagte der Innenminister Sachsen-Anhalts, Stahlknecht. Wie das geschehen soll, will er an diesem Dienstag erkunden.
Der Radsport ist nach Jahren mit Skandalen bei Sponsoren wieder gefragt. Mit vergleichsweise wenig Aufwand lässt sich prächtig Reklame machen. Angst vor Doping-Fällen gibt es nicht. Ganz im Gegenteil.
Die ARD hat das Leben von Käthe Kruse verfilmt. Leider verpasst der durchgewienerte Nostalgiestreifen zu erzählen, wie sich die Rolle der Frau und der Blick auf das Kind zu verändern begannen.
Die ARD entzaubert an diesem Karfreitag eine Legende: Der Film „Grzimek“ zeigt, was über den weltberühmten Tierschützer Bernhard Grzimek bislang nur wenige wussten: wie er mit Menschen zurechtkam.
Pünktlich zu den ruhigen Osterfeiertagen testet ARD-alpha ein gewöhnungsbedürftiges Sendeformat: Slow-TV. In der ersten Folge wird eine Cellobauerin bei der Arbeit gezeigt, ohne Schnitte, ohne Auslassungen – eine volle Stunde zur besten Sendezeit.
Abgesehen von Israel ist die Rahmenvereinbarung über die künftige iranische Atomnutzung überall der Welt positiv aufgenommen worden. Die Vereinbarung sei detailliert und weitreichend, sagte der amerikanische Präsident Obama.
Vor vier Monaten erschütterte das Ehepaar Stepanow mit Enthüllungen in einer ARD-Dokumentation die Leichtathletik-Welt als Kronzeugen gegen das russische Doping. Was ist seither passiert?
Nur Schund im Privatfernsehen? Das findet Nico Hofmann nicht. Es er ist Produzent von zwei Filmen, die diese Woche im Fernsehen laufen: „Nackt unter Wölfen“ und „Grzimek“. Ein Gespräch über Qualität, Quote und die Vorteile des Produzenten-Daseins.
Die wichtigste TV-Trophäe im Land: An diesem Freitag ist der Grimme-Preis zum 51. Mal verliehen worden. Zudem hat die neue Grimme-Chefin Frauke Gerlach einiges vor. Zunächst will sie das Kinder- und Jugendfernsehen aufwerten.
Die deutsche Popmusik-Branche feiert beim „Echo“ ein Fest der Biederkeit – und zwar mit voller Absicht. Ist jetzt eine Quote gegen die Diskriminierung von internationalen Stars und von Jugendkultur nötig? Es sieht so aus.
Er produzierte und schrieb fürs Fernsehen und das Kino. „Sterne des Südens“ gehörte zu seinen Erfolgen, mit „Die Seiltänzer“ gewann er einen Grimme-Preis. Nun ist Berengar Pfahl gestorben.