Verlegerverband bemängelt Aufsicht von ARD und ZDF: „So funktioniert doch keine effektive Kontrolle“
„Sommerinterview“? Das ist eigentlich sterbenslangweilig. In Zeiten der Krise wird es aber brisant, weil man viel gewinnen oder verlieren kann. Angela Merkel schlägt sich durch und zeigt: Sie ist die Chefin.
Nach ihrer Begegnung mit einem weinenden Flüchtlingsmädchen hatte es viel Kritik an Angela Merkel gegeben. Nun äußert sich die Bundeskanzlerin erstmals selbst zu ihrem Auftritt.
Die britische BBC gilt als Urbild des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Jetzt soll sie grundlegend reformiert werden. Bedeuten könnte das: weniger Programm, dafür mehr Einnahmen.
Das Bundeskartellamt ermittelt gegen die Produktionsfirmen Bavaria und Studio Adlershof wegen des Verdachts der Preisabsprachen. Doch wer produziert für die Sender eigentlich was? Eine Übersicht fördert Erstaunliches zutage.
Unblutiges wird im Fernsehen ja nur noch gesendet, wenn ausnahmsweise kein Kriminalfilm zur Hand ist. Als Alternative hat die ARD jetzt eine Dokumentation über Tatortanalytiker im Programm.
Ein Lob den Korrespondenten, die sich in Brüssel, Berlin und Athen die Beine in den Bauch stehen: Sie zeigen uns, warum sich in der Krise das Ausharren lohnt.
Im Februar rief die Polizei in Bremen Terroralarm aus. Es gab Festnahmen und Hinweise auf ein geplantes Attentat von Islamisten. Eine ARD-Doku fragt, was hinter dem Großeinsatz steckte. Ist Deutschland gegen den Terror gerüstet?
Was ist, wenn wir auf einmal alle unsere Erinnerungen verlieren? In „Alles gelöscht“ geht die Amnesiepatientin Jeanette auf die Suche nach ihrer Vergangenheit
Sieben Fahrzeuge einer Marke auf den ersten sieben Plätzen – das gab es noch nie in der DTM. BMW ist das in Zandvoort gelungen. Die Konkurrenz hat kräftig mitgeholfen.
ARD und ZDF nehmen mehr Geld ein, als ihnen zusteht. Werden sie es je wieder hergeben? Wir schlagen eine sinnvolle Investition vor: ab damit nach Athen.
Die Bundeswehr interessiert sich für Laserwaffen. Seit zehn Jahren lässt das Verteidigungsministerium an ihnen forschen - und hat dafür schon 80 Millionen Euro bereit gestellt. Lange hat die Regierung das bestritten. Nun ist die Opposition überrascht.
Ungefähr die Hälfte aller Absolventen eines Regiejahrgangs sind Frauen. Der Anteil von Regisseurinnen bei Fernsehfilmen beträgt jedoch nur dreizehn bis fünfzehn Prozent. ARD-Degeto-Chefin Christine Strobl will jetzt gegensteuern.
Ab 2018 übertragen ARD und ZDF die Olympischen Spiele nicht mehr. Das dafür vorgesehene Millionen-Budget stünde also für andere Zwecke zur Verfügung. Wofür könnten die Sender das ganze Geld ausgeben? Wir haben da ein paar Ideen.
Stets hatte Bernd Lucke die AfD gegen den Vorwurf verteidigt, Rechtspopulisten eine Heimat zu bieten. Nun wählten ihn eben diese ab – und die Gemäßigten warten auf sein Signal zum Parteiaustritt.
Alles wird anders. Der „Musikantenstadl“ verjüngt sich zu ,Die Stadl-Show‘, FIFAs Problem-Blatter hört lieber auf Gigi als auf Sepp und Wolfgang Joop überlässt Heidis Models wieder ihrem Schicksal.
Nach drei Jahren Pause ist die Tour de France wieder im TV bei der ARD zu sehen. Viele Zuschauer lockt das Comeback aber noch nicht an. Derweil werden die Fahrer nun auch nachts auf Doping getestet.
Erstmals seit 2008 ist der deutsche Radsport bei der Tour de France wieder mit zwei Teams vertreten. Auch das Fernsehen ist zurück im Rennen. Ist nun alles wieder gut? FAZ.NET hat sechs Experten gefragt – und erstaunliche Antworten erhalten.
Schlechte Ergebnisse werden öffentlich schön geredet, intern nicht wirklich diskutiert. Das Klima bei den DFB-Frauen fördert die Leistung nicht. Silvia Neid sollte mit der Kritik konstruktiv umgehen – und etwas wagen.
Bis zu zehn Spiele der Fußball-Bundesliga sollen ab 2017 am Montagabend und am Sonntagmittag stattfinden – dies plant die DFL. Auch bei der Vergabe der TV-Rechte könnte sich etwas ändern.
St. Pauli spielt gegen Gladbach in der ARD ++ Anelka wird Spielertrainer in Mumbay ++ Klose spielt mit Lazio in Mainz ++ Der HSV verkauft 27.000 Dauerkarten ++ Fußball kompakt am Freitag.
Kritik an ihrer Arbeit sind Journalisten gewohnt. Doch traut man ihnen heute weniger? Eine Umfrage zeigt, wie Zeitungen und öffentlich-rechtlicher Rundfunk geschätzt werden. Ein Gastbeitrag zur Debatte über die Glaubwürdigkeit der Medien.
ARD und ZDF hätten die Möglichkeit gehabt, in punkto Olympia-TV-Rechte noch einmal nachzubessern. Da sie dies nicht taten, erhielt Discovery den Zuschlag. Bach erklärt den Ablauf, „um Legendenbildungen vorzubeugen“.
Gut integrierte Ausländer sollen bleiben dürfen, andere schneller abgeschoben werden. Innenminister de Maizière verteidigt die Gesetzesänderung und das härtere Vorgehen gegen Ausreisepflichtige.
Mit dem Auftritt des deutschen Teams bei der Frauenfußball-WM in Kanada ist Colin Bell ganz und gar nicht zufrieden. Der Trainer des Bundesligaklubs FFC Frankfurt fordert ein Ende des statischen Spiels. Spielführerin Angerer weist die Kritik zurück.
Ein historischer Tag für Discovery-Chef David Zaslav, ein erschütternder für die Intendanten von ARD und ZDF: Der Discovery-Konzern hat die Olympia-Rechte gekauft. Was folgt daraus für die Sender und die Zuschauer?
Heimlich drehte die ARD ihren neuen Film: Unter dem Deckmantel der romantischen Komödie wurde beim SWR an „Der Meister des Todes“ gearbeitet. Daniel Harrich hofft mit seinem Film, die Debatte über Waffenhandel neu anzufachen.
Der Name Hervé Falciani ist eher Insidern bekannt. Dabei hat der IT-Spezialist den größten Bankdatenskandal der Geschichte ausgelöst: „Swiss Leaks“. Die ARD erzählt seine Geschichte.
Im WM-Halbfinale (1 Uhr) treffen zwei Welten aufeinander: Während für die Amerikanerinnen Trubel und politischer Aktivismus dazu gehören, haben es die deutschen Fußballfrauen lieber ruhig. Nicht nur deswegen hat die Partie eine besondere sportliche Brisanz.
Die politische Torheit der Athener Regierung hat die Debatte über die Krise fundamental verändert. Das war gestern Abend auch bei Frank Plasberg zu erleben.
Bisher übertrugen ARD und ZDF Olympia. Nun sichert sich Discovery mit seinem Sender Eurosport überraschend die europäischen Rechte für die Spiele 2018 bis 2024 – und zahlt dafür einen stolzen Preis. Bei ARD und ZDF ist das Entsetzen groß.
Gegen lange Zeit bessere Französinnen macht mal wieder Torfrau Nadine Angerer den Unterschied: Im Elfmeterschießen sichern sich die deutschen Fußballfrauen die Qualifikation fürs WM-Halbfinale.
Den öffentlich-rechtlichen Sendern missfällt, dass die Rechnungshöfe auf ihre Kosten gucken. Ein Gutachten aus dem Bundestag sagt jetzt: Es muss aber sein. Und an Beispielen für Verschwendung herrscht kein Mangel.
Noch zäher als die Verhandlungsführer in Brüssel ist nur Maybrit Illner. Das Thema Griechenland wird durchgekaut, immer und immer wieder. Oft bleibt nur Verwirrung – dieser Leitfaden hilft durch jede Griechenland-Talkshow.
Die Schauspieler hatten gekämpft, die Fans sowieso. Doch an diesem Freitag ist endgültig Schluss mit dem ARD-Dauerbrenner „Verbotene Liebe“. Es war ein Abschied auf Raten.
Die Politologin teilt bei Anne Wills Griechenland-Debatte aus: Den Brüsseler ARD-Büroleiter kritisiert sie für einseitige Berichte, den „Grexit“-Befürworter Hans-Werner Sinn für seine gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Der Ökonom wehrt sich mit einer nicht sehr charmanten Retourkutsche.