„Mein Lieblingsduft ist der Geruch von Speck“
Marco Müller ist Küchendirektor im Berliner „Rutz“ mit drei Michelin-Sternen. Uns verrät er, was ihn inspiriert und was im Kühlschrank eines Sternekochs nie fehlen darf.
Marco Müller ist Küchendirektor im Berliner „Rutz“ mit drei Michelin-Sternen. Uns verrät er, was ihn inspiriert und was im Kühlschrank eines Sternekochs nie fehlen darf.
Alle Blicke richten sich auf Afrika, eine Performance-Bewegung entsteht – und anstelle von Protest und Widerstand zählen immersive Erlebnisse und Heilung: Was das neue Kunstjahr bringt und welche Namen man sich merken sollte.
Vizepräsidentin Delcy Rodríguez war die einzige Frau im Machtzirkel von Nicolás Maduro – nun soll das Oberste Gericht sie zur Interimspräsidentin ernannt haben. Wer ist sie?
Die Skepsis vom Beginn ist längst gewichen. Hansi Flicks FC Barcelona spielt attraktiv, seine Mannschaft steht mit neuen, jungen Köpfen an der Spitze der Liga. Eine wichtige Frage aber ist ungeklärt.
Eine Ausstellung im Düsseldorfer K21 fragt nach Bedingungen gerechten Zusammenlebens. Der Bezug zum Thema erschließt sich nicht bei jedem Kunstwerk.
Der Rias-Kammerchor und die Akademie für Alte Musik Berlin verwandeln die Philharmonie beim Neujahrskonzert in ein Klangkunstwerk. Justin Doyle malt venezianische Musikfarben neu nach.
Amsterdams Vondelkirche nahe dem Rijksmuseum der Stadt ist in der Silvesternacht ausgebrannt. Warum das ein schwerer Verlust für die Architekturgeschichte ist und was das Gebäude mit dem Mainzer Dom verbindet.
Zwischen Sigmund Freud und David Lynch: Das Kunstmuseum Bonn widmet den unheimlichen Fotoserien von Gregory Crewdson eine monumentale Ausstellung.
Festnahmen und Haftbefehle: Der Vorsitzende des palästinensischen Verbandes in Italien steht im Zentrum der Ermittlungen der italienischen Behörden.
Mit Beginn des neuen Jahres werden Frankfurt und die Rhein-Main-Region zur World Design Capital. Mit dem Titel verbinden sich ein umfassendes Programm und große Hoffnungen. Doch die Stimmung in der Szene ist ambivalent.
Man wird ja nochmal träumen dürfen: zehn luxuriöse Orte, an denen man fern der realen Welt königlich entspannen könnte.
Autoren kündigen Romane an, die sie nicht vollenden. Architekten entwerfen Gebäude, deren Bauherren der Mut verlässt. Regisseure müssen auf Stoffe aufmerksam gemacht werden: Zum Jahreswechsel schicken wir Mahnschreiben an Säumige und Hoffnungsträger.
Ratgeber, die uns sagen, was wir tun und lassen sollen, haben Konjunktur. Wir raten uns selbst. Wir räsonieren im Ernst und im Unernst, warnen und wägen. Vorsätze für 2026? Vielleicht . . .
Künstliche Intelligenz bleibt auch im Jahr 2026 das beherrschende Tech-Thema. Allerdings mit einem viel stärkeren Fokus auf praktischen Nutzen, Sicherheit und ökonomische Effekte. Auf dem Arbeitsmarkt wird es viel Bewegung geben.
Grafiken sind die hohe Schule der Informationsvermittlung. Auf einen Blick zeigen sie, was Sache ist. Neue KI-Dienste helfen dabei.
Hier gelingt die schwierige Balance zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, Nähe und Distanz: Ein Mehrgenerationen-Wohnensemble in Erfurt gibt überzeugende Antworten auf Fragen der Zeit.
Die Gründung eines deutschen House of Jazz steht womöglich unmittelbar bevor. Gelder von Bund und Land sind bewilligt, und ein Haus für das House ist gefunden.
Ein Getränk, erfunden von den Engländern, perfektioniert von französischen Familien, die deutsche Namen tragen. Was hat es mit der prickelnden Provinzialität in Reims auf sich?
Mit einer korrumpierten Justiz und einer Außenpolitik, die Krisen zu seinem Vorteil nutzt, hat Recep Tayyip Erdoğan die Türkei in eine Autokratie verwandelt. Wie geht es 2026 weiter?
Ob Hölzer mit Charakter, alte Häuser mit neuer Perspektive oder ein Umfeld, dessen Klang uns gut tut – Lichtblicke gibt es in Architektur und Design einige. Eine Auswahl.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Künstliche Intelligenz funktioniert auch auf dem eigenen Rechner: offline und ohne dass möglicherweise sensible Daten durchs Internet geschickt werden. Eine Anleitung.
Ein 2000-Quadratmeter-Versprechen für Programmieren, Robotik und kreative Technologien ohne Leistungsdruck. Frankfurt stellt mit Tumo die Bildungsfrage neu und setzt auf Eigenverantwortung statt Stundenplan.
Die Geschäftsführerinnen der deutschen Organisation HateAid finden nach den Einreisesperren aus den USA gegen sie klare Worte: Wir lassen uns nicht mundtot machen.
2026 wird ein Jahr der Neuerungen in der ehemaligen Zisterzienserabtei Eberbach bei Eltville im Rheingau. Erstmals wird ein „Fürstliches Gartenfest“ gefeiert und Michael Kammermeier zieht mit der „Ente“ aus Wiesbaden ins Kloster.
Der Futurist und Faschist Filippo Tommaso Marinetti wollte seine Landsleute durch Ernährung kriegstüchtig machen. Pasta sollte verboten werden, weil sie träge macht. Das Beispiel zeigt: Der Speiseplan war schon immer ein Schlachtfeld der Ideologien.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Manche Kirchen waren einst leuchtende Beispiele des modernen Bauens, heute werden sie zu Eventlocations umgewidmet. Ein Katalog dokumentiert 208 Sakralbauten in Köln – und fragt, was aus diesem Reichtum werden soll.
Bei Jugendstil denkt fast jeder an Prag, Wien und Paris – und vergisst Riga. Ein Spaziergang durch eine Stadt, deren architektonische Opulenz verzaubert.
Als religiöse Künstlerin im atheistischen DDR-Staat hat sich Elly-Viola Nahmmacher nie dreinreden lassen. Sie wurde überwacht und ausgeschlossen, mache ihrer Arbeiten weggesperrt.
Pionier für das Bauen im Bestand: Karlheinz Beer hat maßgeblich am Architekturwunder Oberpfalz mitgewirkt. Wer hätte das gedacht?
Kirchenglocken sind faszinierende Musikinstrumente. Die Logistik für ihren Transport und den Einbau stellt allerdings große technische Anforderungen. Die Lösungen dafür ähneln sich seit Jahrhunderten.
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Viele sehnen sich nach innerer Ruhe – und suchen dafür geräuscharme Orte auf. Doch für unser Wohlbefinden zählen nicht nur Dezibel.
Die Winzerstadt Traben-Trarbach an der Mosel feiert die Adventszeit mit einem unterirdischen Weihnachtsmarkt in den Gewölben eines alten Weinkellers, der voller Überraschungen und Überwältigungen steckt.
Die Kämmerei neben der Frankfurter Paulskirche soll zu einem „Haus der Demokratie“ umgebaut werden. Der Denkmalbeirat sagt, worauf man dabei achten sollte.