Kein Zucker mehr? Dann leck doch Salz!
Der Talkshow-Moderator Jörg Thadeusz erklärt, wie nah man seinen Gästen kommen darf, wer ihn nervt – und was ihn am deutschen Fernsehen krank macht.
Der Talkshow-Moderator Jörg Thadeusz erklärt, wie nah man seinen Gästen kommen darf, wer ihn nervt – und was ihn am deutschen Fernsehen krank macht.
Hitchcock umgegendert: Eine französische Miniserie spielt mit der Abgründigkeit in Eheidyllen – das ist ein Fest des Suspense.
Ein Film ohne erkennbaren Schnitt: Das gibt es jetzt öfter. Der deutsche Krimi „Limbo“ gewinnt dem riskanten Verfahren immerhin ein paar neue Pointen ab.
Vom schottischen Hochland sind „Die 39 Stufen“ am Staatstheater Darmstadt in die Lüneburger Heide geraten. Und zeigen, was nur Theater kann.
Eminems neues Album will Konzeptmusik sein, wird aber durch platte Provokation beschädigt. So entsteht skrupelloser Boulevard-Rap, der das Richtige mit falschen Mitteln zu erreichen sucht.
Dankbarkeit und Abscheu, Respekt und Fassungslosigkeit: Wer Hitchcock sagt, darf von ihr nicht schweigen. Der Schauspielerin Tippi Hedren zum Neunzigsten.
Es kam wieder einmal überraschend: Das neue Album von Eminem heißt „Music To Be Murdered By“, der meistdiskutierte Song „Darkness“. Vom ersten Tag an waren Diskussionen garantiert.
A, B, AB, Null sind vier wichtige Blutgruppen, aber längst nicht die einzigen. Das macht es mitunter schwer, im Notfall einen passenden Spender zu finden. Synthetischer Ersatz für die rote Flüssigkeit wird daher dringend gesucht.
Autorenkino par excellence: Cannes eröffnet mit „Les Fantômes d’Ismaël“ von Arnaud Desplechin. Könnte es ein besseres Thema zur Eröffung der siebzigsten Ausgabe des Filmfestivals geben?
Wahrscheinlich hat sich in Deutschland niemand so leidenschaftlich für die Fotografie eingesetzt wie Wilfried Wiegand, der von 1986 bis 1996 Feuilletonchef der F.A.Z. war. Am Ende brachte er sie sogar ins Städel.
Die Urmutter des Popcorn- Kinos auf der Bühne: Alfred Hitchcocks „39 Stufen“ als Slapstick-Spektakel bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel
Die Wellenbewegung einer Karriere ist selten so deutlich erkennbar wie bei Bruce Dern. Sie begann mit Western und erlebte durch Tarantino vorerst ein Happy End.
Sebastian Schippers „Victoria“ ist kein Film wie alle anderen. In einer einzigen langen Einstellung erzählt er ein Außenseiterdrama, das wir schon viele Male gesehen haben. Aber so noch nicht.
Schrecken mit Hitchcock: Die ARD gedenkt der Befreiung von Auschwitz mit dem herausragenden Dokumentarfilm „Night Will Fall“. Die darin enthaltenen Originalaufnahmen englischer Soldaten sind von erschütternder Direktheit.
Trotz seiner markanten Auftritte in der „Zeitmaschine“ und Hitchcocks „Vögeln“ schaffte er es in Hollywood nicht ganz nach oben. In Vergessenheit geriet Rod Taylor nie. Dazu trug auch Quentin Tarantino bei.
Alfred Hitchcock drehte hier seinen ersten Film, auch „Inglourios Basterds“ oder „Unsere Mütter, Unsere Väter“ wurden in Potsdam-Babelsberg produziert. Nun kämpft das größte Filmstudio Europas mit massiven Problemen - Ausgang ungewiss.
Heute sehen die Bieter auf Kunstauktionen aus, als wären sie zufällig dahergelaufen. Sie sollten sich ein Beispiel an Cary Grant und Richard Gere nehmen.
Schon fünf Jahre vor Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“ bekam sie einen Oscar. Sie hätte eine strahlende Karriere machen können. Aber sie zog ein Leben vor, das Raum ließ für Privates. Der Schauspielerin Eva Marie Saint zum Neunzigsten.
Wer hat das Besteck geklaut? So ganz klar ist die Sache nicht. Premiere von Rossinis „La gazza ladra“ in David Aldens Inszenierung an der Oper Frankfurt.
Aus Alfred Hitchcocks Kinoklassiker „Psycho“ wird eine Fernsehserie. In „Bates Motel“ geht es schön schaurig zu. Und was erfahren wir über die Vorgeschichte des Frauenmörders Norman Bates? Zu Besuch an einem unheimlichen Drehort.
Im Palace Hotel in St. Moritz haben Churchill, Charlie Chaplin und Hitchcock gewohnt. Der Direktor erzählt von exzentrischen Gästen und ihren geheimen Wünschen.
1945 war Alfred Hitchcock von einem Freund gefragt worden, ihm bei einer Dokumentation über Kriegsverbrechen der Deutschen zu helfen. Jetzt soll er erstmals veröffentlicht werden.
Im Jahr seines zweihundertsten Geburtstags ist der Großkomponist Richard Wagner in der Traumfabrik präsent wie eh und je. Da es um die Affekte und Effekte seiner Musik geht, sieht man hier über seinen Antisemitismus eher hinweg.
Alfred Hitchcock machte sie in Film „Rebecca“ berühmt. Jetzt ist Oscar-Preisträgerin Joan Fontaine mit 96 Jahren in Kalifornien gestorben.
Fünfzig Jahre ist es her, dass Alfred Hitchcocks 48. Spielfilm „The Birds“ in Europas Kinos kam. Die Zuschauer, die den Film 1963 erstmals auf großer Leinwand ...
Sie ist das wahre Gesamtkunstwerk: Der Philosoph Martin Seel deutet die Filmkunst als erfolgreichen Angriff auf das seelische Gleichgewicht eines wehrlosen Publikums.
Verbrechen mögen sich nicht lohnen, aber sie sind unterhaltsam. Mit diesem Zitat von Alfred Hitchcock beginnt die Stadtführung „Tatort Frankfurt“ aus dem ...
Melodramatisch, aber mit ein paar interessanten Szenen.“ So urteilte Alfred Hitchcock rückblickend selbst, als er in den legendären Werkstattgesprächen mit ...
Der britische Filmschauspieler Sir Michael Caine verrät, wie er durch eine Vorliebe für Humphrey Bogart zu seinem Künstlernamen kam, weswegen er Woody Allen über die Maßen schätzt und was im Leben wirklich zählt.
PARIS, im Juni“Mit dieser sehr langen Mordszene wollte ich mich einmal gegen ein Klischee absetzen. Im Allgemeinen passieren in Filmen die Morde sehr schnell, ...
Eintrittskarte für die große Traumfabrik: Ein Filmstudio hat den deutschen Jung-Regisseur Erwin Häcker eingeladen - dank eines verfilmten Albtraums.
An unserem Wetter hätte Mr. Hitchcock wohl seine Freude gehabt. Er hatte als Drehort für seinen Film „Die Vögel“ den Küstenort Bodega Bay gewählt, weil dort ...
Gerade in den Kinos: ein Film über den Dreh zu Hitchcocks „Psycho“. Die Mordszene im Badezimmer ist legendär. Heute ist klar: Statt Schauspielerin Janet Leigh wurde eine andere gemetzelt.
Eine Komödie über den bedrohlichsten aller Filme: Sacha Gervasi verfilmt die Entstehungsgeschichte von Alfred Hitchcocks „Psycho“. Anthony Hopkins und Helen Mirren brillieren in den Hauptrollen.
„Irgendwann ist Schluss“ heißt der neue Erzählband von Markus Orths. Er bietet Allotria mit tieferer Bedeutung und adelt dabei die Edelform des Billards.
Wiederkehr in Deauville: Die Leinwandlegende Shirley MacLaine über das alte und neue Hollywood, Schlemmen mit Hitchcock, eine seltsame Begegnung mit Marilyn und das nächste Leben.