Stromausfall in Berlin-Mitte behoben
Erst vor wenigen Wochen war der Berliner Stadtteil Köpenick mehr als 30 Stunden ohne Strom. Jetzt gab es wieder einen Stromausfall in der Hauptstadt. Dieses Mal rund um den Alexanderplatz.
Erst vor wenigen Wochen war der Berliner Stadtteil Köpenick mehr als 30 Stunden ohne Strom. Jetzt gab es wieder einen Stromausfall in der Hauptstadt. Dieses Mal rund um den Alexanderplatz.
In der Ladenpassage des Berliner U-Bahnhofs Alexanderplatz kommt es zu einem Brand in einem Schuhgeschäft. Zwei Menschen wurden dabei verletzt.
Der Aufstand von links ist niedergeschlagen. Die meisten Anhänger des Spartakusbundes sind geflohen, trotzdem kann in Berlin von Normalität noch keine Rede sein.
Die Zündelattacke auf einen schlafenden Obdachlosen weckt böse Erinnerungen in Berlin. Eine mutige Frau verhinderte dieses Mal schlimme Folgen.
Mitten in Berlin knacken mehrere Maskierte in den Morgenstunden einen Geldtransporter. Bei der folgenden spektakulären Verfolgungsjagd fallen auch Schüsse.
Am frühen Freitagmorgen ist in Berlin ein Geldtransporter überfallen worden. Was genau geschah, hat der Polizeisprecher Stefan Petersen in einem Video zusammengefasst.
Unbekannte Männer haben in Berlin am Alexanderplatz einen Geldtransporter überfallen und eine Summe in unbekannter Höhe gestohlen. Die Polizei musste die Verfolgung abbrechen und bittet nun um die Mithilfe der Bevölkerung.
Die Buslinie TXL vereint alles, was an Berlin so schön wie schrecklich ist. Sie bringt Touristen und Einheimische zusammen, vom Flughafen Tegel zum Alexanderplatz und zurück. Wenn nicht gerade Stau ist. Eine Hymne.
Spätestens seit dem Tod von Jonny K. weiß ganz Berlin, dass der Alex ein Gewaltproblem hat. Immer wieder kommt es zu brutalen Übergriffen. Unterwegs mit den Polizisten, die für mehr Sicherheit sorgen sollen.
Hessisch-bayrische Folklore in Berlin und Vorfreude auf das Endspiel im Olympiastadion. Die Eintracht-Anhänger feiern am Breitscheidplatz. Die Münchner Farben dominieren am Alexanderplatz.
Am Berliner Alexanderplatz kommt es zu einem Streit. Dann stürzt ein Mann eine Treppe herunter. Offenbar wurde er gestoßen.
Unter der Brücke frieren Obdachlose, es gibt Haschisch und Schläge, die Flüchtlinge sind da, junge Menschen hängen ab, von Polizei bewacht. Zwei Nächte an einem „Todesort“ unter dem Fernsehturm Berlins.
Hunderte Menschen demonstrieren vor dem Gebäude am Berliner Alexanderplatz, in dem die AfD ihren Einzug in den Bundestag feiert. Auch in anderen Städten gehen AfD-Gegner auf die Straße.
In der Nacht zum Samstag sind am Berliner Alexanderplatz zwei Gruppen mit Messern aufeinander losgegangen. Auch ein unbeteiligter Junge wurde verletzt. Immer wieder kommt es hier zu Schlägereien und Überfällen.
Der Berliner U-Bahn-Treter war gerade erst verurteilt, da kam ein ähnlicher Fall auf: Ein Mann stieß einen anderen am Alexanderplatz eine U-Bahn-Treppe hinunter. Er wurde nun wohl gefasst.
Eine 31 Jahre alte Frau ist am frühen Sonntagmorgen in Berlin von einem Mann niedergeschlagen worden. Als ihr Begleiter ihr helfen wollte, attackierten ihn drei Männer.
Arbeiter haben die letzte Trennwand zwischen dem Verlängerungstunnel der Linie U5 vom Alexanderplatz und dem Bahnhof Brandenburger Tor durchbrochen. So soll eine durchgehende Ost-West-Verbindung entstehen.
In Berlin geht der Alltag weiter, man nimmt das Geschehene mit souveräner Gelassenheit hin. Doch subtil kann man im öffentlichen Leben wahrnehmen, dass sich in der Hauptstadt ein Anschlag ereignet hat.
Viele Berliner reagieren auf den Anschlag in ihrer Stadt mit großer Gelassenheit. Auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz finden manche jedoch gerade diese Abgeklärtheit grausam.
Nach einem Streit hat ein Mann eine ältere Frau ins U-Bahn-Gleis gestoßen. Er wurde festgenommen. Bei einem ähnlichen Vorfall war Anfang des Jahres eine Frau gestorben.
Firas al-Shater ist der erste Flüchtling mit einem YouTube-Kanal – in den vergangenen Tagen ist er zum Internetstar avanciert. Wer ist dieser Mann, der selbst die Herzen von Trollen und Ausländerfeinden erweicht?
Zum 150. Geburtstag der Berliner Straßenbahn wird die Tram auch als ein Verkehrsmittel der Zukunft gefeiert. Dafür muss sich in der Hauptstadt aber noch einiges tun.
In Berlin verkehrt die kürzeste U-Bahn Europas – ein Titel, der der Hauptstadt eher Spott als Ruhm einbringt. Wenigstens die Touristen fahren gerne mit. Und wir haben uns die Sache auch mal angesehen.
Vor einem halben Jahr wollte ein 30 Jahre alter Bademeister auf dem Berliner Alexanderplatz einen Streit schlichten. Ein Achtzehnjähriger rammte ihm ein Messer in die Brust, er verblutete. Nun ist das Urteil gefallen.
Gleich zu Prozessbeginn legt der Neunzehnjährige, der auf dem Berliner Alexanderplatz einen Mann erstochen haben soll, ein Geständnis ab. Er habe den anderen aber nur in den Arm stechen wollen, lässt er seine Anwältin sagen. Die Anklage sieht das anders.
Nach dem Mauerfall suchten nicht wenige SED-Mitglieder eine neue politische Heimat. Die gerade neu gegründete Ost-SPD verweigerte sich ihnen aus guten Gründen - aber auch mit bitteren Konsequenzen, die bis heute zu spüren sind.
Wieder ein Mord unweit des Berliner Alexanderplatzes: Offenbar ohne erkennbaren Grund hat ein junger Mann am helllichten Tag einen Dreißigjährigen erstochen. Am Montagnachmittag fasste die Polizei einen Tatverdächtigen
Man hetzt zur U-Bahn, dann ist da dieser Anblick von Armut, die Bitte um einen Euro. Aber was die Bedürftigen mit dem Geld machen, ob sie es überhaupt behalten dürfen, ist oft nicht zu durchschauen. Wie geht man mit Bettlern um? Eine Annäherung.
Seit der Prenzlauer Berg in Berlin zur westdeutschen Vorstadtidylle mit umhäkelten Bäumen verkommt, wächst die Sehnsucht der Stadtplaner, Feuilletonisten und Architekten, auf dem in Sichtweite gelegenen Alexanderplatz endlich ihre Land- und Duftmarken zu setzen.
Ausblick auf die Architektur des 21. Jahrhunderts: Ein Gespräch mit dem britischen Architekten David Chipperfield über städtebaulichen Irrsinn, das Problem von Architektur in 2 D und sein nicht sehr aufregendes Image.
Es ist eine Tat wie aus einem Albtraum und doch wie aus der Wirklichkeit: Das Psychodrama „Kein Entkommen“ im ZDF erzählt von einer Frau, die von Jugendlichen fast totgeprügelt wird und danach keinen Halt mehr findet.
Gunther von Hagens will seine Schau mit plastinierten Leichen bald auch im Berliner Fernsehturm zeigen. Der Protest ließ nicht lange auf sich warten und Berlin-Verächter sehen sich bestätigt. Nur den Alex lässt das alles kalt.
Mit erzählerischer Kraft blickt Marianne Birthler zurück auf ihre Sozialisation in der DDR und ihr Wirken in der Bundesrepublik.
In Feridun Zaimoglus neuem Roman „Isabel“ über eine Türkin in Berlin geht es um einen grausamen Selbstmord. Das Buch ist in einem Rigorismus geschrieben, der den geschilderten Ereignissen sprachlich immer näher kommt.
Auf Festivals spielen Dokumentarfilme in der Regeln eine Nebenrolle - zwei Beispiele von der Berlinale: „Das große Museum“ und „Al Midan“. Begründen lässt sich die Benachteiligung nicht.