Dann fangen wir doch gleich einmal an
Das Aufschieben notwendiger Arbeit, Prokrastination genannt, wird meist als modernes Krankheitsbild beschrieben. Im Universitätsalltag ist es längst zur Hauptsache geworden.
Das Aufschieben notwendiger Arbeit, Prokrastination genannt, wird meist als modernes Krankheitsbild beschrieben. Im Universitätsalltag ist es längst zur Hauptsache geworden.
Jahrelang war es schwierig, überhaupt nach Iran zu reisen, nun boomt der Tourismus. Das Land bietet überraschende Perspektiven
Was Donald Trump mit dem Brexit verbindet – und was die Wähler auf beiden Seiten des Atlantiks antreibt, den einfachen Botschaften der Populisten zu folgen. Eine Analyse.
Endorphine, Adrenalin, Endorphine – nach diesem Prinzip leben die amerikanischen Zwillinge Caleb und Chris Farro. Wie menschliche Drohnen filmen sie mit einer Kamera die Höchstleistungen von Extremsportlern.
Tokio wird noch mehr Geld in den Markt drücken. Die Angst vor Kapitalflucht steigt, die Kurse fallen.
Olivier Giroud ist ein guter Stürmer, aber er findet zumindest vor dem Achtelfinale gegen die Iren (15 Uhr) nicht den Weg in die Herzen der Franzosen. Ein Titel und die angedachten Bartfarben könnten das ändern.
Die Europäische Union bringt ihre Gegner nicht selbst hervor. Das ist nur deren Behauptung. In Wirklichkeit ist es nur eine dünne Schicht in Europa, der diese Union am Herzen liegt. Ein Kommentar.
Was würde wohl passieren, wenn es in Spanien eine Art AfD gäbe? Als Erstes würde die Partei auf Mallorca aufräumen. Nun sind aber die Spanier kaum populismusanfällig. Am Sonntag, bei der Neuwahl, wird man das wohl sehen.
Um einen Dominoeffekt zu verhindern, will die EU mit Reformen auf das Brexit-Votum reagieren. Doch in welche Richtung es jetzt gehen soll, ist vollkommen unklar.
Man tue die Antieuropäer nicht als Populisten ab. Vielleicht sind sie Realisten. Was hat die EU denn gebracht? Vom Nutzen und Nachteil eines Experiments, das vielleicht keine Zukunft hat. Ein Gastbeitrag.
Wohin die politische Reise der AfD geht, scheint auch auf regionaler Ebene noch nicht ausgemacht. Darmstadts AfD hat sich wohl auf die Flüchtlingspolitik eingeschossen - samt Panikmache.
Der lange und erbittert geführte Kampf um den Verbleib Britanniens in der EU ist zu Ende. Zum Abschluss zeigte das Königreich die Brillanz seiner Debattenkultur.
Homöopathie, Tiefseefische, spiegelbildliche Moleküle, Quantensimulator, Chamäleon, Depressionen - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Aber auch ein Menetekel: In der Kartause Ittingen ist alles herrlich weit weg - die Schweiz, Europa und die Welt
Teuer, groß und prunkvoll: Bankiers wollten leben wie die Fürsten. Darum ließen sie sich prächtige Schlösser bauen. Heute würde das keiner mehr wagen.
Die Anhängerschaft des IS treibt auch im Internet ihr Unwesen. Lässt sich das zur Terrorprävention nutzen?
Mit zahlreichen Beispielen belegt Marcin Zaremba, dass sich die Rote Armee bei Kriegsende 1944/45 gegenüber den Polen nur graduell anders aufführte als in den hinreichend bekannten Horrorszenarien gegenüber den besiegten Deutschen.
Der „Ford Edsel“ sollte das perfekte Fahrzeug sein. Doch niemand wollte ihn kaufen. Heute ist er Kultobjekt. Alles zum ersten „E-Car“.
Offiziell grenzen sich die rechtspopulistischen Parteien in Europa gerne voneinander ab. Doch im Hintergrund läuft die Vernetzung. Vor allem der politische Nachwuchs ist aktiv.
Dreht das Radio lauter: Die internationalen Charts sind derzeit so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auf einmal taugt Mainstream nicht mehr zum Schimpfwort. Woran liegt das?
Kronzeugen finden auch ihren Killer: Óscar Martínez legt eine Bestandsaufnahme krimineller Gewalt in Mittelamerika vor. Dafür hat er mit Opfern, Tätern, Mitwissern, Polizisten und Politikern gesprochen.
Die AfD betreibe „politische Realitätsverweigerung“ wirft der hessische Ministerpräsident den Rechtspopulisten vor. Seine Wiederwahl zum Landesvorsitzenden ist eine klare Sache.
Viele Entscheidungen bei dieser Fußball-EM fallen durch späte und sehr späte Tore. Warum lassen die Abwehrreihen nach, wenn es am wichtigsten ist? Und was dürfen Stürmer am besten gar nicht?
Der Tod von Jo Cox steht in einer traurigen Tradition von Gewalt an Politikern, seien sie prominent oder unbekannt. Ihr Dilemma: Mehr Sicherheit widerspricht dem Wunsch nach Volksnähe.
Gerade wird spekuliert, ob Frankfurt am Main auf Kosten Londons zum wichtigsten Finanzplatz Europas werden kann. Was das für die Bewohner einer Stadt heißt, in der die Dinge ziemlich schnell kommen und gehen. Ein Gastbeitrag.
In fast allen Sportarten wird gedopt. Nur beim Fußball angeblich nicht. Weil das nichts bringt, heißt es. Aber das ist ein einziges Märchen.
Die Historikerin Hedwig Richter wirft der Migrationsforschung Ignoranz und eine geschönte Sicht auf die Wirklichkeit vor. Doch komplexe Befunde zur Integration lassen sich nicht zu einer einfachen Realität verdichten. Eine Replik.
Ein Jahrhundert genügte ihnen, um Geschichte zu schreiben: Roland Steinacher erzählt vom Aufstieg und Untergang der Vandalen und warum ihr Ende zufällig kam.
Der Politologe Werner Weidenfeld kennt sich in der Europäischen Einigung aus wie kaum ein anderer. Er erklärt, warum die EU gerade in der Krise steckt. Und wie unsere Politiker sie lösen können.
Die Negativzinsen sind wie ein Virus, das sich ausbreitet. Was heißt das für unsere Altersvorsorge? Auf jeden Fall müssen wir umdenken.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist erstmals negativ. Für die Menschen sind negative Renditen eine unnatürliche Entwicklung – und eine Bedrohung für die Kapitalbildung.
Airbnb, Blablacar, Booking.com - auf Reisen sind digitale Vermittler praktisch. Werden dafür Gebühren fällig, ist Kreativität gefragt.
Orlando war das schlimmste Massaker eines einzelnen Täters in der amerikanischen Geschichte. Wieso die Tat so viele Opfer forderte, erklären zwei Fachleute im Gespräch mit FAZ.NET.
Ein neues Buch widmet sich umfassend dem Phänomen Pegida. Die beiden Autoren zeigen, welche Versäumnisse es im Umgang mit Rechtspopulisten bis heute gibt und was sich daraus für den Umgang mit der AfD lernen lässt.
Doppelt hält besser: Joachim Löw spricht über den vierten Stern, seine Zeit als Skilehrer und einen Mann, der den gleichen Namen trägt.
In den deutschen Kinos bleiben wehrhafte Orks der Kassenschlager, in Nordamerika ist ihr Film gerade erst angelaufen – und hat es nicht bis ganz nach oben geschafft. Die Kinocharts.