Die Rückkehr des Sommersmogs
Jahrelang war Ozon in Bodennähe kein Thema in Deutschland. Dabei sind die Konzentrationen regelmäßig zu hoch, und das Reizgas schädigt Atemwege und Pflanzen. Trockenheit und Hitze verstärken das Problem.
Die Ozonschicht erholt sich weiter. Forscher meinen, wir können weltweit bald wieder auf dem Stand der 1980er Jahre sein. Woran liegt das?
Jahrelang war Ozon in Bodennähe kein Thema in Deutschland. Dabei sind die Konzentrationen regelmäßig zu hoch, und das Reizgas schädigt Atemwege und Pflanzen. Trockenheit und Hitze verstärken das Problem.
Immer mehr Raketen schicken immer mehr Hardware ins All, die schließlich in der Erdatmosphäre verglüht. Was weiß man eigentlich über die Auswirkungen der Substanzen, die dabei entstehen?
Der Ozonschwund über dem Südpol ist hartnäckiger als gedacht. Die Schlussfolgerung, dass das Ozonloch bleibt, ist allerdings verfrüht.
Duftstoffe, die das Paarungsverhalten steuern, können zersetzt und funktionsuntüchtig werden. Auch Stickoxide stehen nach ersten Laborstudien im Verdacht, die Vermehrung zu stören.
Große Flächenbrände haben nicht nur dramatische Auswirkungen auf dem Erdboden, sondern auch in den oberen Stockwerken der Atmosphäre. Aufsteigende Aerosole zerstören dort die schützende Ozonschicht.
Wärmepumpen taugen nur für gut gedämmte Neubauten? Neue Modelle sollen auch die für Altbauten notwendigen hohen Vorlauftemperaturen schaffen. Lohnt sich die Investition?
Ein Jahr lang war die Polarstern im arktischen Eis unterwegs. Die Forscher haben jede Menge Daten gesammelt, auch über die Ozonschicht in der Nordpolarregion. Nun liegen erste Ergebnisse vor.
In den kommenden Tagen erwarten Hessen einige heiße Nächte. Donnerstag und Freitag liegen die Höchsttemperaturen bei etwa 36 Grad, mit erhöhter Gewittergefahr zum Wochenende. Empfindlichen Menschen wird von körperlichen Anstrengungen abgeraten.
Mit der Hitze steigt die Konzentration an Ozon in der Luft. Hessische Messstationen zeigen Werte über dem sogenannten Info-Wert. Experten schließen nicht aus, dass bald die Alarmschwelle erreicht wird.
Die obere Atmosphäre unserer Erde erholt sich rasch. Das hilft beim Schutz vor gefährlichen UV-Strahlen. Trotzdem könnte uns dieser Erfolg noch teuer zu stehen kommen.
Die Klimadebatte ist mal wieder am Siedepunkt. Für Spielchen und süße Sommerträume ist jetzt keine Zeit mehr, sagt der Weltklimarat. Die Quittung kriegt er im Netz.
Vor zwanzig Jahren gab es Fahrverbote wegen zu hoher Ozonwerte am Boden. Heute hört man von diesem Luftschadstoff nur selten. Aber er ist immer noch da.
Die Produktion von Fluorchlorkohlenwasserstoffen ist seit Jahren verboten. Forscher fanden nun Indizien, dass Produzenten in Ostasien die schädliche Substanz dennoch herstellen.
Der letzte europäische Copernicus-Satellit ist im All. Aus seiner polaren Erdumlaufbahn observiert „Sentinel-3B“ die Ozeane, das Eismeer und die Landmassen. Er registriert jede Veränderung, verursacht etwa durch den Klimawandel oder Flächenrodung.
Das Ozonloch schließt sich, aber offenbar erholt sich die Lufthülle des Planeten nicht überall: Forscher haben rätselhafte Ozonverluste ausgerechnet dort gefunden, wo die meisten Menschen leben.
Eine Animation, die die Entwicklung der Ozonschicht über der Nordhemisphäre zwischen 2016/2017 zeigt. Blaue Farbe deutet auf geringe Ozonkonzentrationen hin, gelbe und rote auf größere Ozongehalte.
Bedingt durch die anhaltende Hitze und Sonneneinstrahlung steigen in ganz Hessen wieder die Ozonwerte. Für Personen, die empfindlich auf erhöhte Ozonwerte reagieren, gibt es deshalb eigens Tipps.
Es ist ein gewaltiges Ökosystem mit einer Million Arten, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, an dem Zigtausende Arbeitsplätze hängen: Das Great Barrier Reef ist in größter Gefahr. Und nicht nur das. Australiens Regierung gerät unter Druck.
Dass die Weltgemeinschaft je ihre globalen Umweltprobleme in den Griff bekommen könnte, schien aussichtslos. Jetzt ist belegt: Das Ozonloch heilt – und lässt die Ökokritiker alt aussehen.
Chinesisches Ozon verschmutzt den amerikanischen Westen, die strengen Umweltgesetze laufen ins Leere. Das zeigen neue Daten. Hilft ein internationales Abkommen zur Luftreinhaltung?
Mit den Temperaturen steigen auch wieder die Ozonwerte in Hessen. Es können Werte von mehr als 180 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht werden. Wer empfindlich auf Ozon reagiert, sollte sich draußen schonen oder morgens Sport machen.
Polarforschung mag komfortabler geworden sein, eine Knochenarbeit ist sie noch immer. Ein Besuch bei den Wissenschaftlern im Eis auf der deutschen Antarktis-Station „Neumayer III“.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum UN-Klimagipfel in New York, dem vermeintlichen Aussterben einer Landschnecke und dem Rekordanstieg der Treibhausgase.
Die Regierungen der Welt haben die irdische Ozonschicht gerettet. Das hat auch Folgen für die Klimaproblematik. Allerdings wohl keine für die Klimapolitik.
Vom Gewerbegebiet in den Orbit: Ein Kurzbesuch bei den Sternen und Satelliten in Darmstadt.
Vor 25 Jahren zitterten Mensch und Wirtschaft vor der Zerstörung der Ozonschicht. Heute ist das Ozonloch aus den Köpfen der Menschen dem Klimawandel gewichen - die Katastrophe ist ausgeblieben. Wie konnte das gelingen?
Als Schauspieler bedient er prollige Rollenbilder, er selbst legt Wert auf Niveau. Elyas M’Barek über den Film „Fack ju Göhte“, seine eigene frühe Prollphase, die Arbeit an der Schönheit und das Leben als Mann.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit neuen Geheiminformationen des IPCC und einem Manifest der Klimaforschung.
Er war ein Kämpfer und Forscher vor dem Herrn: Nobelpreiträger Sherwood Rowland ist gestorben. Er hat entdeckt, dass FCKW die Ozonschicht der Erde zerstören.