Der verlorene Ozean des Roten Planeten
Beobachtungen liefern Indizien für die Wassermenge, die einst den Mars bedeckte. Sie formte vermutlich einen Ozean, der größer war als der Atlantik.
Beobachtungen liefern Indizien für die Wassermenge, die einst den Mars bedeckte. Sie formte vermutlich einen Ozean, der größer war als der Atlantik.
Der Marsrover Curiosity ist endlich an seinem Ziel angekommen - den Aeolis Mons. Auf seinem Weg bis dorthin hatte er einige Hürden zu nehmen und musste Umwege einschlagen.
Der Marsrover „Curiosity“ hat Methangas in der dünnen Lufthülle des Roten Planeten gemessen. Woher stammt der einfache Kohlenwasserstoff, den auf der Erde überwiegend Mikroorganismen erzeugen?
Auf dem Mars könnte es vor Milliarden von Jahren Leben gegeben haben. Die Wissenschaftler fanden im Gestein des Gale-Kraters Sedimentschichten, die auf einen Wechsel von Trockenheit und Wasser schließen lassen.
Auf dem Roten Planeten könnte es einst eine längere feuchtwarme Klimaphase gegeben haben, die ideal für Seen und Flüsse war. Darauf deuten die jüngsten Ergebnisse des amerikanischen Forschungsroboters „Curiosity“ hin.
Auf dem Roten Planeten könnte es einst eine längere feuchtwarme Klimaphase gegeben haben, die ideal für Seen und Flüsse war. Darauf deuten die jüngsten Ergebnisse des amerikanischen Forschungsroboters „Curiosity“ hin.
Warum muss ein Roboter quer durch Kanada reisen? Und warum ist die Konversation mit einer Billigversion von R2D2 offenbar gefragter als das Gespräch mit einem Reisegefährten aus Fleisch und Blut?
Zwei Jahre ist der kleine Marsroboter Curiosity schon auf dem Mars unterwegs. Die Vorher-Nachher-Bilder der Nasa zeigen, wie die Mission ihn verändert hat.
Der Rover „Curiosity“ ist nach einer Zwangspause wieder auf dem Roten Planeten unterwegs. Sechs Tage stand er still. Die Spannungsversorgung hatte gestreikt.
Zuletzt war das Raumfahrerglück der Nasa vielleicht etwas zu hold gewesen: Ein für eine Betriebsdauer von neunzig Tagen ausgelegter Mars-Rover kurvt nach bald
Der Rover Curiosity erkundet seit einem Jahr den Mars. Seine Mission stärkt das Selbstbewusstsein der Nasa in schwieriger Zeit. Schon vor ihrem Abschluss wird sie als voller Erfolg gewertet.
V or wenigen Tagen begann auf der südlichen Hemisphäre des Mars der Herbst. Der Rover „Opportunity“ muss sich nun einen Ort suchen, um die dunkle Jahreszeit ...
Das Monster kam auf flammenden Füßen. Dann stoppte es einige Meter über dem Boden und ließ an einem Seil ein zweites Ungetüm herab.
h.r. DARMSTADT. Die Telespazio Vega Deutschland GmbH, die ihren Sitz am Europaplatz in Darmstadt hat, ist von der Europäischen Raumfahrtagentur Esa mit der ...
h.r. DARMSTADT. „Er läuft und läuft und läuft“ hat bei VW als Werbeslogan für den Käfer gedient. Die Europäische Weltraumagentur Esa kann dies bei ihrem Mars ...
Der Marsrover „Curiosity“ hat in einer Probe Stoffe nachgewiesen, die die Phantasie der Nasa-Forscher beflügeln. Sie träumen wieder ihren alten Traum vom einstigen Leben auf dem Mars.
Eine Schaufel Mars-Gesteinsstaub könnte die Lösung für eines der größten Rätsel der Raumfahrt gebracht haben: Auf dem Roten Planeten war nach Angaben der Nasa wohl einst mikrobielles Leben möglich. Wann genau, ist allerdings noch völlig unklar.
Die Cebit wird am Montag von Kanzlerin Merkel in Hannover eröffnet. Schwerpunkt ist in diesem Jahr das „Teilen“. Gemeinsam genutzt werden kann mit Hilfe des Internet alles: Daten, Musik, Wissen, Wohnungen oder auch der Rasenmäher.
Als erster Forschungsroboter hat „Curiosity“ eine Gesteinsprobe auf dem Mars entnommen. Die ist zwar noch nicht ausgewertet, Nasa-Wissenschaftler feiern trotzdem schon den „historischen Moment“.
An diesem Wochenende war es endlich soweit. Der Marsrover der Nasa hat den ersten Bohrversuch unternommen und ein Loch in den Marsboden gehämmert.
Jetzt ist es soweit: Der Marsrover der Nasa hat seinen Schlagbohrer am Roboterarm aktiviert und wird in Kürze Löcher in den Roten Planeten bohren und pulverisierte Proben entnehmen. Die letzten vorbereitenden Tests haben begonnen.
Usain Bolt sprintet bei Olympia zu Doppelgold, der Marsrover „Curiosity“ landet auf dem Roten Planeten und in Russland wird die Punkband "Pussy Riot" verurteilt. Die F.A.Z. blickt zurück auf das Jahr 2012 - der August.
Der Rover „Curiosity“, der seit August den Roten Planeten erkundet, ist für die Nasa eine Erfolgsgeschichte und ein Rettungsanker zugleich. Doch die PR-Maschine der amerikanischen Weltraumbehörde droht sich zu verselbständigen.
Der Forschungsroboter „Curiosity“ hat auf dem Mars organische Moleküle entdeckt. Noch ist deren Herkunft ist völlig unklar. Würde sich herausstellen, dass die Moleküle vom Mars stammen, könnte das heißen, dass es dort einmal Leben gegeben hat.
Intelligente Produkte und Geräte vernetzen sich über „Vertikale IT und Software“ miteinander und mit ihrer Umgebung.So werden komplexe Systeme wie der Verkehr, Produktionsanlagen oder die Energieversorgung optimiert.
Am 6. August war der Marsrover „Curiostiy“ auf dem Mars gelandet. Seither hat er einige hundert Meter zurückgelegt und seine Gerätschaften getestet. Jetzt hat das Forschungslabor der Nasa erste Bodenproben unter die Lupe genommen und die Atmosphäre des Roten Planeten analysiert.
Der Marsrover Curiosity hat inzwischen die Hälfte der Strecke zu seiner ersten wissenschaftlichen Zielregion, Glenelg, zurückgelegt. Auf seinem Weg hat er ungewöhnliche Kieselstein entdeckt, die möglicherweise einst von schnell fließendem Wasser geformt wurden.
Seit seiner Landung, vor fünf Wochen, hat der Marsrover Curiosity eine Strecke von 109 Metern zurückgelegt. Bevor es weitergeht, wird die Funktionstüchtigkeit des Roboterarms getestet.
Der Marsrover „Curiosity“ hat die Fahrprüfung erfolgreich bestanden. Und auch seine Kameras arbeiten einwandfrei. Mit einem Teleskop hat er jetzt sein Ziel observiert: Mount Sharp
Das Marsfahrzeug „Curiosity“ dreht gerade seine erste Runde, nun hat die Nasa eine weitere Mission zum Roten Planeten angekündigt. In vier Jahren soll ein Roboter den inneren Aufbau des Mars untersuchen - und ihn dazu anbohren.
Curiosity nimmt Fahrt auf und schickt in regelmäßigen Abständen Bilder zur Erde, deren Qualität immer besser werden.
Aufgepasst, Europa! Der amerikanische Marsrover „Curiosity“ ist schon schwer auf Achse und trägt Botschaften in den Raum - ein Nationalheld rollt durchs All.
Er hat an den unwirtlichsten Orten unserer Erde geforscht, nun ist der Mars dran: Geologe John Grotzinger ist der leitenden Wissenschaftler der neuesten Marsexpedition. Nach der Landung der „Curiosity“ hofft er auf Erkenntnisse über Leben auf dem Planeten.
Mit der Landung des Marsrovers „Curiosity“ tritt die Erforschung des Roten Planeten in eine neue Phase ein. Das Landemanöver wurde über Jahre geplant - und gilt als wissenschaftliches Husarenstück.
Nach einem mehrmonatigen Flug ist die Marssonde „Curiosity“ sicher gelandet. Kurz nach der Landung hat die Sonde bereits erste Bilder zur Erde gesendet. Die „Curiosity“ soll nach Spuren von Leben auf dem Planeten forschen.