„Auf dem Mars könnte es durchaus Leben geben“
Mit dem „Perseverance“-Roboter will die Nasa nach Spuren von Leben auf dem Mars suchen. Unter der Oberfläche könnte es Leben geben, erklärt die amerikanische Weltraumbehörde.
Mit dem „Perseverance“-Roboter will die Nasa nach Spuren von Leben auf dem Mars suchen. Unter der Oberfläche könnte es Leben geben, erklärt die amerikanische Weltraumbehörde.
Das Klima auf dem Mars war einst feucht und warm – günstige Bedingungen für die Entstehung von Leben? Ein neuer Nasa-Rover soll nun nach Spuren von Organismen suchen.
Bald soll der erste Helikopter durch die Mars-Luft schweben. Das ist der nächste Schritt der Erkundung auch entlegener Himmelskörper.
Eine Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch 5“ ist vom Raumfahrtbahnhof auf der südchinesischen Insel Hainan gestartet. An Bord sind ein Orbiter, ein Lander und ein Rover. Das Ziel ist der Mars.
Gleich mehrere Nationen schicken in den kommenden Wochen neue Raumsonden zum Roten Planeten. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate sind dabei.
Die Arbeit auf den Gletschern des Chimborazo wird immer wieder durch Regen unterbrochen. Doch die Spuren des Klimawandels bleiben für die Spezialkameras unübersehbar, genau hier, an Humboldts bedeutendstem Berg: Nirgendwo auf der Erde ist man dem Mond näher.
Die Aufnahmen waren möglich, weil viele NASA-Mitarbeiter über Thanksgiving zu Hause waren und der Rover auf der selben Stelle stand.
Nach „Curiosity“ möchte die Nasa nun den „Mars 2020“-Rover auf den Mars schicken. Der Roboter soll nach Lebenszeichen suchen und erforschen, ob auch bald Menschen auf den Mars geschickt werden können. Die Landung ist für Februar 2012 geplant.
Eis, Gestein, Sand: Island hat viel zu bieten, was der Mars auch hat. Das macht die karge Insel für Nasa-Forscher interessant. Sie testen einen neuen Mars-Rover auf einem Lavafeld, der schon im kommenden Jahr zum roten Planeten fliegen könnte.
Der Marsrover „Curiosity“ hat wieder Methangas auf dem Roten Planeten gemessen. Diesmal war die Gasmenge besonders groß. Doch woher stammt der Kohlenwasserstoff, der auf der Erde vorwiegend aus biologischen Quellen stammt?
Vieles von dem, was wir heute über unseren Nachbarplaneten wissen, verdanken wir dem Nasa-Rover „Opportunity“. Das Ende der erfolgreichen Mission bietet Anlass zu einem Rückblick auf die weite Reise des Rovers.
Ein gewaltiger Staubsturm hat die Mission des Mars-Rovers „Opportunity“ beendet. Seit dem Sturm vor zehn Monaten hat sich der Roboter nicht gemeldet, nun hat die Nasa die Hoffnung aufgegeben.
Die Atacama in Chile ist die trockenste Wüste der Welt. Genau das macht ihre bizarre Schönheit aus.
Auf dem Mars ist ein starker Sturm aufgezogen und hat den Himmel über weite Teile des Planeten verdunkelt. Der kleine Marsrover „Opportunity“ hat sich selbst runtergefahren. Die anderen Sonden sind noch auf Empfang und beobachten das Geschehen.
Nach Angaben der Nasa könnte die Staubwolke bald den ganzen Planeten einhüllen und die Sonde lahmlegen. Die US-Weltraumbehörde hofft aber auf die bemerkenswerte Robustheit des Rovers. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Roboter für eine Überraschung sorgt.
Eine Robotersonde hat definitiv organische Moleküle auf dem Mars gefunden. Damit bleibt unsere Nachbarwelt fürs Erste tot und lebendig zugleich.
Als Kind hat Alexandra Ndolo mit der Leichtathletik begonnen und betrieb über Jahre hinweg Modernen Fünfkampf. Erst mit 20 Jahren hat sie sich dann ganz dem Fechten gewidmet und hat bei der Fecht-WM große Ziele.
Seit 2012 sammelt der „Curiosity“-Rover Daten von der Oberfläche des Mars. Nun hat er Gesteinsschichten analysiert, die einiges über die Entwicklung des Planeten verraten.
Der Mars-Rover „Curiosity“ hat getrockneten Schlamm entdeckt. Wie es damals flüssiges Wasser auf dem kalten Planeten geben konnte, ist aber ein Rätsel. Methangas könnte der Schlüssel sein.
Ob Mars, Jupiter oder Komet: Immer mehr Forschungsroboter im Weltall berichten via Twitter von ihren Abenteuern und sammeln Hunderttausende Fans.
Die Schauplätze von Verbrechen werden inzwischen in 3D konserviert. Auch wenn die Tat 70 Jahre her ist. Bayerische Kriminalisten haben bei dieser Technik die Nase vorn.
Die Nasa hat neue Nahaufnahmen des Mars herausgegeben. Es sind Schnappschüsse vom Marsrover Curiosity. Nasa-Vertreter fühlen sich an Fotos aus amerikanischen Naturparks erinnert.
Urlaub vorbei und alle Bücher gelesen? Führungskräfte der Investmentbank Goldman Sachs haben eine Liste erstellt, die Inspiration für weiteren Lesestoff liefert. Und fast immer versteckte Karrieretipps enthält.
Der Rote Planet hält viele Überraschungen bereit. Der amerikanische Marsrover „Curiosity“ ist auf eine seltsame Dünenlandschaft gestoßen und hat Spuren von Sauerstoff aufgespürt.
Placeboeffekt, Mars, Astronomie, Forschungsreaktor Iter, prähistorische Wälder, Retortenkinder, Impfstoffe - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Der zweite Teil der europäisch-russischen Marsmission ExoMars verzögert sich. Grund sind Fertigungs- und Auslieferungsprobleme der Komponenten. Der nächste mögliche Starttermin ist erst in vier Jahren.
Auf dem Roten Planeten könnte es eine längere feuchtwarme Klimaphase gegeben haben, die ideal für Seen und Flüsse war. Darauf deuten neue Daten und Bilder des amerikanischen Forschungsroboters „Curiosity“ hin.
Ohne sie könnte der Roboter Curiosity nicht den Mars erkunden: Eine Manufaktur von Infineon stellt Edelhalbleiter für Luft- und Raumfahrt her. Doch das Wachstumspotential ist begrenzt.
Der Marsrover Curiosity hat eine außergewöhnliche Aufnahme von sich gemacht. Man kann sogar unter den Forschungsroboter schauen.
Wer drei Kinder großzieht, hat Blut genug gesehen. Der weiß, was hilft, wenn es ziept und schmerzt. Aber was hilft gegen aufmüpfige Töchter?
Ein Student aus Darmstadt will unter denen sein, die als Erste auf dem Mars siedeln - und dort bis zu ihrem Lebensende bleiben. Ein heikles Projekt.
Der Marsrover Curiosity untersucht den Roten Planeten. Nun hat der Forschungsroboter der Nasa erstmals einen Sonnenuntergang fotografiert. Der Abendhimmel erscheint seltsamerweise blau.
Der Fund von langkettigen Fettsäuren in einer Bodenprobe auf dem Mars gibt Rätsel auf. Stammen die Moleküle wirklich vom Roten Planeten oder brachte sie der Marsrover „Curiosity“ selbst von der Erde mit?
Die Suche nach Lebensspuren auf dem Mars ist für den ferngelenkten Rover „Curiosity“ ein gefundenes Fressen: Er bohrt fleißig und findet eine chemische Zutat nach der anderen.
Ein Kurzschluss hatte das mobile Forschungslabor mehrere Tage lang lahmgelegt. Nun arbeiten alle Systeme wieder, und Curiosity ist bereit für neue Entdeckungen.