Wo sind Europas Vögel geblieben?
In Europa ist ein Wandel des Vogelstandes zu beobachten. An einigen Orten schrumpft die Zahl der Tiere, an anderen Orten ist ein Zuwachs festzustellen.
In Europa ist ein Wandel des Vogelstandes zu beobachten. An einigen Orten schrumpft die Zahl der Tiere, an anderen Orten ist ein Zuwachs festzustellen.
Bereits Mao Tsetung erkor den Großen Panda zum Wappentier des modernen China. Nun zeigt sich, ob das Land dem Symbol gerecht werden kann.
Besonders fit für den darwinistischen Kampf ums Überleben in einer sich wandelten Umwelt wirkt der Große Panda nicht gerade. Würde er auch ohne menschliche Naturzerstörung irgendwann von selber verschwinden? Ist überhaupt jemals eine höhere Tierart von ganz alleine ausgestorben?
Die Landung des Kometen-Roboters „Philae“ ging um die Welt. Nun gibt es Töne von dem Moment, als das Mini-Labor auf „Tschuri“ aufsetzte. Was sie bedeuten, erklärt ein Weltraumforscher.
Von einem neuen Wissenschaftscampus in Stockholm, von Fehlervermeidung im Krankenhaus und von Musik, die sich bei der Therapie von Gehirnleiden bewährt, berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Auf Twitter wurde unlängst intensiv über Depressionen diskutiert. Betroffen sind nicht nur die Patienten, sondern auch ihre Freunde und Angehörigen. Wie können sie ihnen helfen?
Runde Geburtstage sind nicht für jeden ein Grund zum Feiern. Oft bilanzieren Menschen ihr Dasein in den Monaten davor besonders eindringlich, fanden Forscher heraus. Hinzu komme eine Neigung zu Extremen.
Auf Kakerlaken reagieren viele Menschen mit Ekel und Schrecken. In der Wissenschaft sind die flinken Krabbeltiere beliebte Forschungsobjekte für die Funktion des Nervensystems. Dürfen auch Laien mit ihnen experimentieren? Ein Selbstversuch.
Mit dem Garten lernt man, alle Jahreszeiten zu schätzen. Und eine ganz besonders.
Die Batterien des Mini-Labors sind leer, der Lander hat seine Instrumente abgeschaltet. Doch die Wissenschaftler haben noch Hoffnung: Wenn „Philae“ wieder mehr Sonne abbekommt, könnte es weitergehen.
Der Rosetta-Mission ist es geglückt, eine Sonde auf einem Kometen zu landen. „Philae“ setzte auf dem Himmelskörper aber nicht nur einmal, sondern gleich zweimal auf. Offenkundig hat sich „Philae" auf der Oberfläche nicht verankern können.
Am Mittwoch soll zum ersten Mal eine europäische Sonde auf einem Kometen landen. Sofern „Philae“ das übersteht, werden wir die einstigen Unglücksboten mit neuen Augen sehen.
Mit seiner Rückkehr von der Internationalen Raumstation bringt der deutsche Alexander Gerst nicht nur viele Eindrücke zurück zur Erde, er hat auch eine umfangreiches wissenschaftliches Programm absolviert, dessen Auswertung jetzt beginnt.
Getreide ist in Verruf gekommen. Manche üben freiwillig Verzicht, andere weil sie es nicht vertragen. Der Übeltäter ist nicht immer Gluten.
Kreativität und Neugier verbinden Künstler und Wissenschaftler seit jeher. Dennoch werden sie als getrennte Welten wahrgenommen. Das Projekt „WissensARTEN“ bringt sie zusammen – im ersten Teil zum Thema: Was ist Klang?
Sucht, HIV, Tuberkulose: Obdachlose gehören zu den kränksten Menschen in unserer Gesellschaft, bilanzieren Forscher in einer neuen Studie. Ganz ohne Wohnung zu sein, ist dabei noch riskanter als das Leben in Notunterkünften.
Wilde Kerle im Labor: Ein Dutzend Heidelberger Studenten mischt die große Gentechnik auf. In Massachusetts feiern sie einen historischen Erfolg beim internationalen Elitewettbewerb iGEM - und begeistern mit einer sagenhaften Erfindung.
Noch immer bergen Raketenstarts und Testflüge große Gefahren. Im Mittel geht von zehn Raketenstarts mindestens einer schief. Tragisch wird es, wenn dabei Menschen ums Leben kommen.
In wenigen Monaten sollte Spaceship Two Privatreisende ins All fliegen. Nun fiel es bei einem Test wie ein Stein vom Himmel. Der Weltraumtourismus fällt in ein schwarzes Loch.
Die Märchen aus 1001 Nacht sind aus der Weltliteratur nicht mehr wegzudenken. Ein Original hat es nie gegeben. Aber Tausend und einen Erzähler.
Immer mehr Antibiotika werden unwirksam, die Opferzahlen steigen seit Jahren. Und der Bundesminister? Der tut bestürzt und pflegt die politische Tradition: im Hintergrund bleiben.
Wanderheuschrecken treten meist in Schwärmen auf. Im jungen Alter krabbeln sie häufig einzeln umher. In dieser Lebensphase reagieren sie auch wesentlich sensibler auf Gefahren.
Ein junges Festival der besonderen Art: Kunst und Wissenschaft treffen diese Woche in Berlin aufeinander und zeigen ihre Erkenntnisse in Kurzfilmen. FAZ.NET stellt die besten Filme vor.
Wer sich mit Pilzen nicht auskennt, kann sich leicht ins Jenseits befördern. Was Lorchel oder Gifthäubling so gefährlich macht.
Fruchtfliegen steuern bevorzugt Bierkrüge an. Was genau die Insekten magisch anzieht, fanden jetzt belgische Wissenschaftler heraus.
Hohe Blutfettwerte schädigen die Leber. Wie genau die Verfettung des Organs schließlich Krebs entstehen lässt, klären jetzt erste Studien. Dabei wird auch deutlich, wie massiv Fruktose - etwa aus Softdrinks - zur Leberverfettung beiträgt.
Lebenswichtiger Sauerstoff wird nicht nur durch Photosynthese erzeugt. In der Atmosphäre ist jetzt auch ein entsprechender anorganischer Prozess entdeckt worden. Für Astrobiologen, die nach Leben auf fremden Planeten suchen, eine schlechte Nachricht..
In der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“ berichten wir über eine Debatte unter Chirurgen: Sie wollen rigide Arbeitszeitregeln nicht mehr akzeptieren, denn sie sehen Weiterbildung und Patienten gefährdet. Zudem werfen wir einen Blick auf zwei Ebola-Impfstoffe, erkunden den Meeresboden mittels Radarsatelliten und zeigen auf, wie Fettlebererkrankungen zu Krebs führen können.
May-Britt Moser forscht an Mäusen und Ratten. In ihrem ersten Interview spricht die frisch gekürte Nobelpreisträgerin über ihre Anfangsjahre an der Universität - und wie sie zum Haustier ihrer Tochter steht.
Chinesische Ärzte stellten fest, dass eine 24 Jahre alte Frau, die wegen Übelkeit ins Krankenhaus eingeliefert worden war, kein Kleinhirn besitzt. Nur neun Menschen sind bisher bekannt, die mit dieser Fehlbildung leben.
Von Ebola und Denguefieber, einem chemischen Fund im Zentrum der Milchstraße und einer Patientin ohne Kleinhirn sowie von unwirksamen Medikamenten gegen Bluthochdruck, Milchbauern in der Steinzeit, von Fledermäusen in Zeiten der Energiewende und lernwilligen Schimpansen berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Produktiver, reicher und gesünder: Was Max-Planck-Forscher jetzt der alternden Gesellschaft in Deutschland prophezeien, hat man so noch nicht gehört. Liefert der demographische Wandel Gründe für Optimismus?
Der Rotmilan hat in Europa seine Heimat. Doch sich wandelnde Kulturlandschaften bedrohen den Bestand. In Deutschland hat man die Gefahren erkannt und erste Maßnahmen ergriffen.
Ihre Frisuren waren den alten Ägyptern wichtig. Neue Funde zeigen, dass auch kleine Leute hier mitunter großen Aufwand trieben.
Menschen, die in ihrem Leben psychische Traumata erlitten haben, neigen offenbar mehr als andere dazu, Stress mit suchtähnlichem Essverhalten zu begegnen. Das legt eine Studie mit fast 50.000 Frauen nahe.
Manche Schizophrenie-Patienten können nach einem einzigen psychotischen Schub in ein normales Leben zurückkehren. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, welche Faktoren die Chance auf so eine günstige Entwicklung erhöhen.