Krach um neues Handy-Netz von 1&1
Telefónica blockiert die Pläne von 1&1, sich für eine Untervermarktung mit Freenet zusammenzutun. Das Kartellamt ist eingeschaltet.
Telefónica blockiert die Pläne von 1&1, sich für eine Untervermarktung mit Freenet zusammenzutun. Das Kartellamt ist eingeschaltet.
Hohe Netzinvestitionen bringen den Mobilfunker Telefónica voran. Der O2-Anbieter hat 1,5 Millionen neue Vertragskunden gewonnen.
Der Mobilfunkanbieter will den alteingesessenen Netzbereitern Konkurrenz machen. Der Mietvertrag mit dem Funkturmbetreiber Vantage Towers ist ein wichtiger Schritt für den Netzaufbau. Doch 1&1 steht mächtig unter Zeitdruck.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, wo Vodafone in Frankfurt das beste Netz hat. Und wo die Konkurrenten Telekom und Telefonica vorne liegen.
Das Telekommunikationsgesetz bringt ab Mittwoch einige handfeste Verbesserungen. Unter anderem können Kunden Geld zurück erhalten, wenn ihre Internetverbindung zu langsam ist.
Von der Lufthansa in den Tiefbau: Mit der Deutschen Glasfaser legt Thorsten Dirks die Leitungen für die Gigabit-Gesellschaft – vorzugsweise dorthin, wo der Bedarf am größten ist: abseits der Ballungsräume.
In Zügen und entlang von Autobahnen ist der Empfang immer noch schlecht. Deshalb drohen den Betreibern von Mobilfunknetzen jetzt empfindliche Strafzahlungen.
So wollen die Netzbetreiber die Abhängigkeit von ihren Hoflieferanten wie zum Beispiel Huawei verringern.
Die Europäische Union hatte Roaming-Gebühren innerhalb der EU-Länder abgeschafft. Jetzt wo Großbritannien austritt, wird es trotzdem nicht teurer.
Während die United-Internet-Tochter 1&1 ihre Berechnungsmethode durch das Schiedsgutachten bestätigt sieht, hält Telefonica die Preisanpassungen weiterhin für inhaltlich unberechtigt. An der Börse war der Sieger klar.
„Wir sind damit auf einem sehr guten Weg in ein funklochfreies Hessen“, sagt Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus. Zusätzliche 50 Millionen Euro sollen 300 weitere Mobilfunkstandorte ermöglichen. 2025 soll 5G flächendeckend funktionieren.
Vodafones Deutschlandchef Ametsreiter drängt auf Tempo im Ausbau des neuen Mobilfunkstandards. Aktuell ist schon jedes zweite Smartphone, das der Konzern verkauft, 5G-fähig.
Vodafone und die Deutsche Telekom haben schon im vergangenen Jahr mit dem 5G-Ausbau begonnen. Jetzt gibt es auch bei O2 die Möglichkeit, den schnelleren Mobilfunkstandard zu nutzen.
Der Mobilfunkstandard 5G geht an den Start. Dass die Daten flinker fließen, ist nur ein Vorteil der neuen Technik. Die Netz-Infrastruktur übernimmt künftig Rechenaufgaben, und das Internet der Dinge mit Millionen Sensoren wird unterstützt.
Die Fehler der UMTS-Versteigerung vor 20 Jahren spüren Smartphone-Nutzer noch heute. Mit dem Geld hätte Deutschland ein Hochgeschwindigkeitsnetz bauen können, heißt es.
Das Tech-Unternehmen United Internet hat in der Corona-Krise neue Kunden hinzu gewonnen. Doch die Kosten steigen.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica arbeiten mit Hochdruck am Netzausbau. Was aber die Kunden vor Ort erhalten, ist sehr unterschiedlich.
Telefónica-Chef Markus Haas leitet seit 2017 das Mobilfunkunternehmen Telefónica. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Protest gegen Handystrahlen, die Mängel im O2-Netz und das Millionengeschäft mit Migranten.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich zuletzt deutlich erholt. Es gibt jedoch noch immer Standardwerte, die keine Verbesserung zeigen. Diese bieten sich als technischer Verkauf, Tausch und zur Liquiditätsbeschaffung an. Eine technische Analyse als Gastbeitrag.
„Wir werden den Druck aufrechterhalten“, droht der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann. Bis Ende Juli hat O2 noch Zeit, mehr Funkmasten aufzustellen. Sonst gibt es ein Zwangsgeld – wenn auch ein eher niedriges.
Das Ende der Frequenzauktion vor einem Jahr markierte den Start für den neuen Mobilfunkstandard hierzulande. Was ist seitdem passiert? Eine Bestandsaufnahme.
Mehr als 10.000 Mobilfunkstandorte, die sich größtenteils auf Hausdächern befinden, wechseln den Besitzer. Auch Konkurrenten wollen Funkmasten verkaufen.
Die UMTS-Netze werden im kommenden Jahr abgeschaltet. Das hat von Millionen für Kunden Folgen. Sie erwartet Teuerungen oder langsames Internet.
Die Chefs der Mobilfunkanbieter sind zum Funkloch-Rapport bestellt. Im F.A.Z.-Interview erklärt Dirk Wössner, Deutschland-Chef der Telekom, warum es ohne Huawei nicht besser wird.
Der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland (Marke O2), Markus Haas, diskutiert mit Achim Wambach, Chef der Monopolkommission, per Videokonferenz über kritische Infrastruktur und den 5G-Ausbau.
Hält das Internet die Belastung durch unzählige Homeoffice-Nutzer aus? Wir zeigen, welche Unternehmen in der Corona-Krise zu Höchstleistungen auflaufen müssen.
98 Prozent der Haushalte sollten bis 2020 mit einer Download-Geschwindigkeit von mindestens 50 MBit pro Sekunde versorgt sein – so die Vorgabe der Bundesregierung. Erreicht haben das die Netzbetreiber nicht.
Funklöcher, 5G-Auktion, Bürokratie: Vodafones Deutschlandchef ärgert sich. Und plädiert trotzdem für mehr Zuversicht und Tempo.
Ein Marketinggag wird für den Mobilfunkbetreiber Telefonica richtig teuer: Ein Kunde hat ihn wörtlich genommen – und daraus ein kurioses Geschäftsmodell gemacht.
Alle reden über Funklöcher. Aber welcher Netzbetreiber ist der beste? In Frankfurt ist die Antwort darauf überraschend eindeutig.
Die Bundesregierung will im Mobilfunkausbau verängstigte Bürger besser informieren. Denn die bremsen zuweilen den Antennenausbau wegen möglicher Strahlenbelastung. Doch das ist nicht der einzige Grund für den lahmenden Ausbau des Netzes.
Selbst an der A5 nahe Frankfurt lauern Funklöcher. Doch der Genehmigungsprozess für neue Mobilfunkstandorte ist lang. Das Land Hessen schiebt die Schuld den Netzbetreibern zu. Die wünschen sich Anpassungen im Baurecht.
Der Telekommunikationskonzern rechnet wegen eines für seine Tochter Drillisch nachteiligen Schiedsspruches mit weniger Gewinn im laufenden Jahr. Anleger flüchten aus beiden Aktien.
Die Deutsche Telekom verdient mehr. Treiber ist aber nicht der Heimatmarkt, sondern das Geschäft in den Vereinigten Staaten. Doch gegen die Expansionspläne dort gibt es Klagen.
Alle reden über 5G, doch bei 4G liegt Deutschland weit hinten. Nur zwei Drittel Deutschlands sind mit dem LTE-Standard versorgt, hat eine neue Studie berechnet und meint: Das genügt den Ansprüchen einer Wirtschaftsmacht nicht.
Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten sowie die Brexit-Problematik sorgten in den vergangenen Handelstagen für Unsicherheit. Sichtbar wurde das nicht nur bei einer Aktie aus dem Dax.