Kein Grund, sich anzubiedern
Es gibt keinen Grund, den Grünen hinterherzulaufen. Auf die Bewahrung der Schöpfung haben sie kein Monopol. Und sie arbeiten gegen den freiheitlichen Staat.
Es gibt keinen Grund, den Grünen hinterherzulaufen. Auf die Bewahrung der Schöpfung haben sie kein Monopol. Und sie arbeiten gegen den freiheitlichen Staat.
In den Koalitionsverhandlungen konnten sich die Grünen in Baden-Württemberg in vielen Punkten durchsetzen. In der CDU gibt es Unmut – auch über die mögliche Besetzung eigener Ministerposten.
Kurz nach Fukushima ging Deutschlands erster Offshore-Windpark ans Netz. Für den Energiekonzern ENBW war es der Anfang einer Erfolgsgeschichte.
China baut eine bemannte Raumstation in der Erdumlaufbahn. Der Start des ersten Moduls mit einer Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch“ steht kurz bevor.
Mit der Beteiligung am Fintech Impleco reagiert Schwäbisch Hall auf Veränderungen des Kundenverhaltens. Denn diese nutzen zunehmend digitale Services. Trotzdem bleiben Start-ups rar bei deutschen Bausparkassen.
Kryptowährungs-App und Fondsgeschäfte mit Token: So baut Michael Völter, der neue Chef des Handelsplatzes in Stuttgart, an der Börsenzukunft.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Bundesrat debattiert an diesem Donnerstag über die bundeseinheitliche Notbremse. Viele Länder sehen das Vorhaben weiterhin kritisch, fügen sich aber zähneknirschend. Notwendig ist die Zustimmung der Kammer ohnehin nicht.
Das Remstal hat sich, fast klammheimlich, in das gelobte Land des württembergischen Weinbaus verwandelt. Das ist Winzerfamilien wie den Haidles aus Stetten zu verdanken. Die Kolumne Geschmackssache.
Bereits vor der heutigen Debatte im Bundestag über die Änderung des Infektionsschutzgesetzes verschärfen Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern ihre Corona-Maßnahmen. Die SPD-Fraktion in Berlin kündigt derweil Widerstand gegen die Ausgangssperre in ihrer jetzigen Form an.
Der EQS ist die elektrische Version der S-Klasse und gleichzeitig deren Konkurrent. Mit beiden will Daimler dicke Margen einfahren.
Der Daimler-Chef Ola Källenius verkauft fünfmal so viele Autos wie Elon Musk. Trotzdem ist Tesla das Siebenfache wert. Jetzt bläst der Schwede zum Angriff.
In Stuttgart müssen sich die mutmaßlichen Mitglieder einer rechtsterroristischen Gruppe vor Gericht verantworten. Nach Darstellung der Bundesanwaltschaft planten sie einen Bürgerkrieg.
Seit dieser Woche impfen auch Hausärzte gegen Corona. Zu Besuch bei Dr. Thomas Heyer in Stuttgart, der innerhalb einer Woche all seine bettlägerigen oder dementen Patienten impfen will.
Weder alternativlos noch friedlich: Tausende Demonstranten, die mitunter auch zu Gewalt griffen, hätte man stoppen müssen. Was aus dem Stuttgarter Osterchaos zu lernen wäre.
„Deutschland zählt auf Sie. Wir sehen uns in Stuttgart“ – mit solchen Bandansagen wurde vor Ostern für Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Stuttgart geworben. Verbraucherschützer sind machtlos.
Die Eskalation beim Aufmarsch der Querdenker in Stuttgart kam nicht überraschend. Die Landesregierung hätte die Demonstration gerne verhindert – und kritisiert die Behörden in Stuttgart.
Nach der Demonstration gegen die Corona-Politik am Samstag verlangt Bürgermeister Frank Nopper Konsequenzen. Weil viele Teilnehmer die Abstandsregeln gebrochen hatten, will die Stadt Bußgelder verhängen.
Der Stuttgarter Bürgermeister für Sicherheit zeigt sich erleichtert vom Verlauf der „Querdenker“-Demo. Der Deutsche Journalisten-Verband vermisst ein „überzeugendes Schutzkonzept“ für Berichterstatter.
In Stuttgart haben am Samstag mehr als 10.000 Menschen – größtenteils ohne Masken und Abstand – gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Polizei schritt oft nicht ein.
Beim Protestzug der „Querdenken“-Initiative in Stuttgart halten viele der 10.000 Teilnehmer die Auflagen nicht ein. Ein Journalist wird attackiert.
In Baden-Württemberg dürften trotz Widerstands an der grünen Basis auch künftig Grüne und CDU zusammen regieren. Wie es aussieht, muss die Union Zugeständnisse machen.
Die Entscheidung über Koalitionsgespräche mit der CDU wird für Winfried Kretschmann zur Zitterpartie. Viele Grüne murren über das Nein zur Ampeloption.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekommt wohl seinen Wunschpartner CDU. Die Grüne Jugend ist verärgert. Ein Gespräch mit Bundessprecherin Anna Peters.
Die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach ist ein Monumentalwerk. Hans-Christoph Rademann und die Gaechinger Cantorey nähern sich ihr durch Behutsamkeit und Verinnerlichung. Nikolaus Harnoncourt erzählte die Geschichte vom Leiden Christi dagegen in all ihrer Drastik.
Es sei „Saisonstart“, heißt es in einem Video, mit dem die „Querdenker“-Szene zu einer Großdemonstration aufruft. Offenbar wollen die Initiatoren auch die Gründung der Bewegung vor einem Jahr auf der Wasen-Festwiese feiern.
In der Pandemie Kurzarbeitergeld kassieren und dann die Gewinnausschüttung an Aktionäre kräftig erhöhen – das sorgt für Kritik. Der Daimler-Konzern rechtfertigt das mit langjährigen Einzahlungen ins Sozialsystem.
Personell hat die historische Niederlage der CDU im Südwesten zu wenig Veränderungen geführt. Selbst wenn die Partei als Juniorpartner an der Seite der Grünen bleiben sollte, gibt es wenig Spielraum.
Chef Marcus Breitschwerdt will die Transportersparte des Unternehmens wieder auf Vordermann bringen. Dafür sollen die Kosten weiter gesenkt und die Elektromobilität ausgebaut werden.
Flugzeug und Eisenbahn sollen alsbald schneller zusammenfinden. Vor allem, um auf der Schiene eine gute Alternative zum Kurzstreckenflug zu ermöglichen. Ein Team sind die beiden freilich schon länger.
Stuttgart verliert vorübergehend eines seiner Wahrzeichen. Der Mercedes-Stern auf dem Bahnhofsturm wurde am Morgen abgeschraubt. Er kehrt erst in vier Jahren zurück.
Im Reich des poetischen Rationalismus: Das Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim feiert sein dreißigjähriges Bestehen mit einer Ausstellung zu künstlerischen Arbeiten und Kulturprojekten des Architekten.
Etwas mehr als 46 Millionen Euro zahlt Teamviewer im Jahr, um die Brust der „Red Devils“ zu zieren. Die Schwaben sind überzeugt, einen guten Deal gemacht zu haben. Fachleute und Börse sind noch nicht überzeugt.
Das Linden-Museum in Stuttgart thematisiert seine und Württembergs Rolle im Kolonialismus. Ist er abgeschlossen, oder wirkt er fort? Die selbstkritische Schau provoziert mit teils schrillen Mitteln das Publikum zum Mitdenken.
Die CSU will als Konsequenz aus der Maskenaffäre „volle Transparenz“ bei Nebeneinkünften und Beteiligungen von Abgeordneten schaffen. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft fordert die Schwesterpartei auf, dem Beispiel zu folgen.
Warum leisten die Menschen ausgerechnet in Baden-Württemberg so viel Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen? Eine Reportage aus diesem sattgrünen Land im Süden Deutschlands.