DUH: „Abgaskartell“ hat Menschen vorsätzlich geschädigt
Die Deutsche Umwelthilfe konfrontiert die deutschen Autobauer mit neuen Vorwürfen. Das könnte Folgen für fünf Millionen Dieselbesitzer haben.
Die Deutsche Umwelthilfe konfrontiert die deutschen Autobauer mit neuen Vorwürfen. Das könnte Folgen für fünf Millionen Dieselbesitzer haben.
Marion Gentges (CDU) hat sich mit der Richterschaft des Landes angelegt und gegen eine Personalentscheidung geklagt. Jetzt hat sie in erster Instanz verloren.
Die Bahn will ihr Netz modernisieren. Ein Blick nach Stuttgart zeigt, wie sie es nicht tun sollte. Stuttgart 21 ist ein Fass ohne Boden.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer muss seine Parteimitgliedschaft bis Ende 2023 ruhen lassen. Das sei jedoch nicht richtig gut für seine Partei, sagt er.
Stuttgart 21 ist noch nicht fertig. Aber von Ulm nach München geht es künftig etwas schneller: Zwischen Wendlingen und Ulm können die ICEs jetzt 250 Kilometer pro Stunde fahren.
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein wollen, dass sich Corona-Kranke nicht mehr in häusliche Absonderung begeben müssen. Kritik kommt von Bundesgesundheitsminister Lauterbach.
Es nütze nicht, wenn das Leben von Menschen durch Proteste gefährdet werde, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Die Aktionen schadeten der Sache, so Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann.
Die Leiche sei am Samstagmorgen von einem Fußgänger gefunden worden. Wahrscheinlich sei die 26 Jahre alte Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen.
Der Betreiber des Hotels im Stuttgarter Stadtbezirk Untertürkheim habe aus „Habgier und um eine andere Straftat zu verdecken“ gestohlen und gemordet. Noch äußert er sich allerdings nicht dazu.
Das Projekt stand auf der Kippe, weil Anwohner ihre Grundstücke nicht verkaufen wollten. Doch jetzt hat die Stadt den Weg frei gemacht für eine Brennstoffzellenfabrik im Raum Stuttgart.
In Stuttgart soll der höchste Polizeibeamte einer Polizistin eine Beförderung zugesagt haben, wenn sie zu sexuellen Diensten bereit sei. Der Fall belastet auch Innenminister Strobl.
Weil sie den Angeboten der Presse zu ähnlich ist, hat das Landgericht Stuttgart die App „Newszone“ des SWR untersagt. Dagegen geht der Sender nun in Berufung.
Die Jugendlichen haben gewählt: „Smash“ ist das Jugendwort des Jahres 2022. Neu ist der Begriff keinesfalls. Schon in den Zehnerjahren wurde das Wort benutzt.
Am Herd sollte sich ein Koch nicht zum absolutistischen Herrscher aufspielen, findet Stefan Gschwendtner. Mit dieser Haltung hat er die „Speisemeisterei“ im Schloss Hohenheim zur ersten Adresse Stuttgarts gemacht.
Er soll Dienstgeheimnisse missachtet haben, nun hat Thomas Strobl die Zahlung einer Geldauflage akzeptiert. Vorbestraft ist er damit nicht. Die Opposition ätzt, dass er aber nicht mehr „Verfassungsminister“ bleiben kann.
Mit großer Mehrheit beschloss der Stuttgarter Gemeinderat, etwas für Transpersonen zu tun. Nun distanziert sich der Oberbürgermeister davon.
Das Land Baden Württemberg will nur noch in nachhaltige Geldanlagen investieren.
Hier wird theatralisch viel geboten, am Ende zu viel: Nick Hartnagel bringt in Stuttgart „Der Triumph der Waldrebe in Europa“ von Clemens J. Setz zur Uraufführung.
Moderne Männer gehen in Elternzeit. So lautet zumindest die vorherrschende Meinung. Welche Entschuldigung haben die Väter, die es nicht tun? Unser Autor hat mit drei von ihnen gesprochen.
Für zwölf Millionen D-Mark wurde in Stuttgart-Stammheim einst eine Mehrzweckhalle für den RAF-Prozess errichtet. Der geschichtsträchtige Ort soll nun einem Haftkrankenhaus weichen.
Gute Nachrichten für Porsche: Von Juli bis September verkaufte der Autohersteller fast ein Fünftel mehr Neuwagen als im Vorjahreszeitraum. Auch Volkswagen legt deutlich zu.
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg ist durch Amerika gereist. Dort wollte er lernen, wie die Wirtschaft der Zukunft tickt – und was nötig ist, damit Stuttgart dabei nicht nur zuschaut.
Junge Leute setzen bei ihrer Berufswahl nur noch auf Work-Life-Balance – so zumindest lautet ein gängiges Vorurteil. Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter Studierenden zeigt jedoch ein differenziertes Bild.
Im Dezember steigen die Preise - und es gibt einen neuen Fahrplan: ICE-Kunden können dann im Halbstundentakt von Köln nach München fahren.
Stuttgarts Start-up-Szene ist ein Gegenentwurf zu Berlin: Die Geschäftsmodelle sind häufig so solide, dass sie fast langweilig sind. In schwierigen Zeiten kann das zum Vorteil werden.
Richard Lampert ist mit Klassikern von Herbert Hirche und Egon Eiermann groß geworden. Doch der Stuttgarter Möbelproduzent gibt auch ungewöhnlichen Entwürfen von jungen Designern eine Chance.
Baden-Württemberg prescht vor. Wer seine Erklärung zur neuen Grundsteuer nicht rechtzeitig abgibt, wird erst nächstes Jahr daran erinnert.
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bessere Arbeitsbedingungen bei Eurowings durchsetzen. Das bekamen nun die Passagiere der Lufthansa-Tochter zu spüren. Zahlreiche Flüge fielen aus.
Keine blutrünstigen Killer, nur schwäbelnde Mitarbeiter mit einer Leidenschaft für Kettensägen: In Waiblingen bei Stuttgart fertigt das Familienunternehmen Stihl Kettensägen, die schneller beschleunigen als jedes Auto.
Die Gasumlage ist vom Tisch, dafür will die Ampel-Koalition die Gaspreise deckeln. Doch ihr neues Instrument wird lange gebraucht, sagt Klaus Müller – und appelliert an die Bürger.
Gegen Bernd Gögel gebe es den Verdacht des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, heißt es aus der Staatsanwaltschaft. Gögel sagt, er wisse von nichts.
Josef Kallo arbeitet in Stuttgart an Brennstoffzellen-Flugzeugen. Die Energiekrise belebt sein Geschäft. Aber jetzt muss er gegen Airbus antreten.
Im Prozess gegen die VW-Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zuge des Dieselskandals will das Oberlandesgericht Stuttgart die früheren Vorstände von Porsche Wendelin Wiedeking und Holger Härter als Zeugen vernehmen.
Nicht nur die SPD kritisiert CDU-Chef Merz für seine Äußerungen über ukrainische Flüchtlinge. Auch in den eigenen Reihen gibt es Empörung über das Wort „Sozialtourismus“.
Spiegel einer verfallenen Mediengesellschaft: Frankfurt, Stuttgart und Wien zeigen Henrik Ibsens „Ein Volksfeind“ als Parabel auf den Schrecken des Marktes, auf den Verrat in der Familie und auf die durchgedrehte Technologiegläubigkeit.
Der Staat will noch einmal nachlegen, um gestiegene Preise für Gas, Strom und Lebensmittel abzufedern – doch woher soll das Geld kommen? Die Ministerpräsidenten sehen den Bund am Zug.