Gefangen in der Dieselfalle
Viele Transporteure geben die hohen Kraftstoffpreise an die Kunden weiter. Trotzdem geraten zurzeit die Unternehmen in Existenznot. Wie kann das sein?
Wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt, werden Strompreise negativ. Das ist ein Zeichen für den Zustand des Stromnetzes. Es kommt nicht selten vor, wie nun eine Auswertung zeigt.
Viele Transporteure geben die hohen Kraftstoffpreise an die Kunden weiter. Trotzdem geraten zurzeit die Unternehmen in Existenznot. Wie kann das sein?
Das Auto als Stromspeicher zu nutzen, das den Haushalt versorgt, ist eine Idee vom bidirektionalen Laden. Doch der Energiekonzern Eon hofft, dass solche Lösungen noch ganz andere Vorteile mit sich bringen.
Nicht nur auf Angriffe auf ihre Zentralen müssen Netzbetreiber gefasst sein. Auch die Manipulation von Ladesäulen oder Solaranlagen kann gefährlich werden und das Stromnetz aus dem Gleichgewicht bringen.
Ein landesweiter Blackout legt die Karibikinsel lahm und trifft rund zehn Millionen Menschen. Ursache ist nach Angaben des staatlichen Energieversorgers ein Schaden im Kraftwerk Antonio Guiteras.
Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz schlägt Alarm: Antragsteller stehen Schlange, aber nicht unbedingt die richtigen. Die Politik müsse jetzt priorisieren, wer ans Netz dürfe – und wo.
Hilfen soll es nur noch für gut geschützte Netze geben, sagt EU-Kommissar Jørgensen. Zudem dürfe die EU nie wieder abhängig werden – für die USA aber gilt das offenbar nicht.
Der deutsche Staat erwirbt einen Anteil von 25,1 Prozent am größten Stromnetzbetreiber in Deutschland. Damit will die Regierung die Kontrolle über die kritische Energieinfrastruktur stärken.
Sicherheit des Frankfurter Stromnetzes, Gewerkschaftshochschule in Frankfurt, Ausschluss der AfD von der Kommunalwahl in Bad Homburg, Minderjährige bei Einbruchsversuch in Dreieich. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Seit den Anschlägen auf die Stromversorgung Berlins wird viel über die Verwundbarkeit der Infrastruktur diskutiert. Ganz so einfach wie in Berlin hätten es potentielle Täter in Frankfurt aber wohl nicht.
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat über Konsequenzen aus dem Anschlag auf das Stromnetz debattiert. Der Regierende Bürgermeister Wegner äußerte sich nur knapp zu seinem Tennisspiel am Anschlagstag.
Der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses tagt zum Anschlag auf das Stromnetz. Grüne und Linke kritisierten Innensenatorin Iris Spranger. Die Bezirke in die Verantwortung nimmt.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz laufen die Ermittlungen gegen die linkextremistische Vulkan-Gruppe auf Hochtouren. Da werden Erinnerungen an die RAF wach.
Der kommunale Netzbetreiber Stromnetz Berlin steht in der Kritik. Die Herausforderungen für die landeseigene Gesellschaft gehen über den Schutz von kritischer Infrastruktur hinaus.
Die US-Pläne zur Steuerung des Ölverkaufs aus Venezuela schreiten voran. Nach dem Berliner Blackout beginnt die Aufarbeitung. Und: Das Winterwetter bremst die Bahn aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Anschlag mutmaßlicher Linksextremisten auf das Stromnetz im Südwesten Berlins soll die Versorgung heute wieder hochgefahren werden. „Wir fahren heute ab 11.00 Uhr das Stromnetz in den betroffenen Gebieten schrittweise wieder hoch“, erklärte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU).
Resilienz ist eine Definitionsfrage: Das System ist zwar auf Schwankungen beim Ökostrom ausgelegt und gegen technische Ausfälle gerüstet. Vor Anschlägen ist es jedoch nicht gefeit.
Seit 2011 häufen sich Brandanschläge auf Strom- und Datenleitungen in Berlin und Brandenburg. Dahinter stecken laut Verfassungsschutz linksextreme Gruppen, die sich nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull gründeten.
In Berlin sind noch immer 26.000 Haushalte von dem Stromausfall betroffen. Das Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppe zu dem Anschlag müsse laut CDU-Politiker Roderich Kiesewetter gründlich geprüft werden.
Seit Tagen frieren Tausende Berliner im Dunkeln, während Notstromaggregate brummen und die Polizei mit Hunderten Beamten auf Streife geht. Der Senat prüft, ob das Land die Hotelkosten für vulnerable Personen übernimmt.
Trafos sind weltweit Mangelware. Das bremst Rechenzentren und Energiewende. Der Chef des Netztechnikherstellers Hitachi Energy erklärt, warum die Fertigung so aufwendig ist – und wie es schneller gehen könnte.
Manche wittern ein Rollback der Fossil-Lobby. Doch für eine sichere Energieversorgung braucht es praxistaugliche realistische Lösungen.
Wenn das Geld für die Netze fehlt und sich das Geschäft nicht mehr lohnt, gehen wortwörtlich die Lichter aus. Das wäre dann auch das Ende der Energiewende.
Der niederländische Stromnetzbetreiber Tennet verkauft eine Minderheit an seinem Deutschlandgeschäft an ein internationales Konsortium. Auch der deutsche Staat kann mit einsteigen. Die F.A.Z. sprach mit der Chefin und der Finanzchefin.
Deutschland soll nach dem Willen des Kanzlers 2029 kriegstüchtig sein. Der Stromausfall in Berlin zeigt jedoch, wie vulnerabel kritische Infrastruktur ist.
Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz richtete sich gegen einen der größten Wirtschaftsstandorte in der Hauptstadt. Nun ist der Stromausfall behoben, der Vertrauensverlust dürfte dennoch schwer wiegen.
Besorgt blicken die Netzbetreiber nach Berlin, wo ein mutmaßlicher Brandanschlag die Stromversorgung für Zehntausende gekappt hat. Denn alle wissen: Absolute Sicherheit gibt es nicht.
Wer eine eigene Solaranlage hat, muss auch den Fiskus daran teilhaben lassen. Nun gibt es eine wichtige Änderung.
Der Ausbau des Stromnetzes ist extrem teuer. Dabei ginge es deutlich günstiger. Eine entsprechende Idee sorgt derzeit unter Energieökonomen für Gesprächsstoff.
Solaranlagen müssen besser vor Hackerangriffen geschützt werden. Sonst droht schlimmstenfalls ein Blackout im Stromnetz.
Das Stromnetz kommt immer häufiger an seine Grenzen. Viel zu tun für die Ingenieure, die es steuern. Zum Beispiel mit der Hellbrise – das Gegenteil der Dunkelflaute. Ein Ortsbesuch.
Der schlechte Anschluss der Iberischen Halbinsel an Frankreich ist schon seit Jahren eine Achillesferse im europäischen Stromnetz. In Spanien gibt es Unmut über die Pariser Blockade beim Leitungsbau.
Drohen auch in Deutschland Stromausfälle wie in Spanien? Die Energiewende sorgt für Stress im Stromnetz. Doch es gibt Mittel dagegen.
Das Stromnetz muss in den kommenden Jahren stark erweitert werden. Die Netzbetreiber sind auf dem Weg dorthin nun einen Schritt weiter. Die Behörde geht auch auf Forderungen ein, den Bedarf nach unten zu korrigieren.
Über den Blackout in Spanien und Portugal herrscht Rätselraten. Auch, weil es in Europa eigentlich zahlreiche Sicherungssysteme gibt, die im Notfall einspringen. Inzwischen gibt es erste Hinweise. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Ausbau der Stromnetze stößt auf ein unerwartetes Hindernis. Plötzlich fehlt es an einem Gerät, das bisher als selbstverständlich verfügbar galt.
Fachleute warnen vor Stromausfällen an sonnenreichen Feiertagen mit viel Solarstrom. Tim Meyerjürgens ist Deutschlandchef des Netzbetreibers Tennet. Er ist optimistisch – zumindest für Ostern.