Diplomatischer Eklat
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Als Shakira in Spanien wegen Steuerbetrugs vor Gericht erschien, war ihre Unterstützerschar nicht gerade bemerkenswert. Warum sie trotz Zugeständnissen ihrer Geschichte treu geblieben ist.
Der spanische Ministerpräsident hat Israel am Ende seiner Nahost-Reise vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu brechen. Israels Außenminister spricht von, „falschen Behauptungen, die den Terrorismus unterstützen“.
21 von 24 Teams der Fußball-Europameisterschaft stehen fest. Doch auf wen kann die deutsche Mannschaft treffen? Und wann? Und wo? Die F.A.Z. beantwortet Fragen zum Heim-Turnier im nächsten Jahr.
Die Amnestie für Separatisten geht zu weit. Die überfällige Debatte über die Zukunft Spaniens lässt sich aus den alten Gräben des Bürgerkriegs nicht führen.
Die Behörde hat „unangekündigte Kontrollen“ in Berlin und in Barcelona durchgeführt. Es ist nicht das erste Mal, dass Delivery Hero im Visier der Wettbewerbshüter steht.
Im neuen Kabinett ist kein Platz mehr für die linksalternative Podemos-Partei – mit ihr muss auch Gleichstellungsministerin Montero gehen. Dennoch kann Podemos der Minderheitskoalition von Pedro Sánchez das Leben schwer machen.
In Spanien wächst die Wut auf Ministerpräsident Pedro Sánchez. Allein in Madrid demonstrieren am Wochenende 170.000 Menschen – und frühere Militärs wollen gar einen Staatsstreich anzetteln.
Um im Rüstungswettlauf mit Griechenland zu bestehen, braucht Ankara modernere Kampfflugzeuge. Eurofighter sollen die Lücke schließen.
Die Türkei blickt bei ihren Rüstungsvorhaben vor allem auf Griechenland. Für den Kauf von Eurofighter-Kampfflugzeugen braucht Erdoğan aber die Zustimmung des Bundeskanzlers.
Die geplante Amnestie für katalanische Separatisten ist Anlass für den Protest Tausender Menschen in ganz Spanien. Mithilfe der Separatistenpartei ließ sich Pedro Sánchez für vier weitere Jahre zum Ministerpräsidenten wählen.
Aus aussichtsloser Lage kämpft sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez ein weiteres Mal zurück an die Macht. Doch der Preis dafür ist hoch.
In der EM-Qualifikation werden nun die meisten Plätze vergeben. Die Auslosung der Gruppen der Endrunde findet am 2. Dezember statt. Auch danach gibt es bis zur EM etliche wichtige Termine.
Wir blicken auf die Haushaltsdebatte nach dem Urteil aus Karlsruhe zur Schuldenbremse, Spaniens Schicksalsentscheidung und den Bahnstreik. Der F.A.Z-Frühdenker mit allem, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen.
Sozialpolitik ist Pedro Sánchez wichtiger als die Amnestie, die Spanien zerreißt. Am Donnerstag hofft der Sozialist trotz aller Angriffe auf seine Wiederwahl als spanischer Ministerpräsident.
Wimbledonsieger Carlos Alcaraz zeigt sich von seiner Niederlage gegen Alexander Zverev gut erholt. Gegen Andrei Rubljow gelingt dem spanischen Tennisprofi ein klarer Sieg.
Die EU-Kommission senkt ihre Schätzung für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr und ist auch für die Folgejahre wenig optimistisch. Gleichzeitig rücken die Staatdefizite der Euro-Mitglieder in den Blick.
Bis auf ein Unabhängigkeitsreferendum konnten die katalanischen Separatisten fast alle Forderungen bei Pedro Sánchez durchsetzen. Dessen Wiederwahl zum Ministerpräsidenten ist damit gesichert.
Spanien ist propalästinensich wie kaum ein anderes europäisches Land. Besonders die Linke und die Presse äußern sich antisemitisch. Kritik gibt es dafür nicht.
Seit 141 Jahren wird an der Sagrada Familia gebaut: Nun hat Barcelonas Wahrzeichen zwei neue Türme. Fertig ist die Basilika damit aber nicht.
In ganz Spanien kommt es am Sonntag zu Demonstrationen gegen den Vorstoß von Ministerpräsident Pedro Sánchez. Spaniens Konservative warnen vor einer Gefährdung der Demokratie.
Italiens Oppositionsführerin Elly Schlein steht zwischen jüdischer Herkunft und linker Politik. Kann der Spagat gelingen? Die rechten Regierungsparteien ergreifen klar für Israel Partei.
Spaniens Ministerpräsident erkauft sich mit einer Generalamnestie für die katalanischen Separatisten seine Wiederwahl. Es drohen amerikanische Verhältnisse.
Berlin steht beim Eurofighter-Export nach Saudi-Arabien weiter auf der Bremse. Die Kritik daran wird immer lauter. Der Airbus-Chef nimmt kein Blatt mehr vor den Mund.
Spaniens geschäftsführendem Ministerpräsidenten Pedro Sánchez bleibt nur noch wenig Zeit, eine Regierung zu bilden. Nun hat er sich mit dem katalanischen Separatistenführer Carles Puigdemont auf ein Amnestiegesetz geeinigt.
In Spanien kommen die meisten Asylbewerber aus Venezuela. Viele Frauen arbeiten in privaten Haushalten – oft rund um die Uhr, schlecht bezahlt, ohne Kontakte außerhalb. In Madrid treffen sie sich, um über ihren Kummer zu sprechen.
Nahost-Konflikt in akademischen Kreisen +++ Debatte über Migration +++ Katholische Kirche in Spanien +++ Westbalkan-Staaten
Der kleine FC Girona hängt in Spanien die großen Fußballklubs ab. Die Erwartungen steigen mit jedem Spieltag. Und es gibt mehr Verbindungen zu ManCity als nur die Miteigentümer des Klubs.
Am Samstagabend wurde ein Flug von Vigo im Nordwesten Spaniens in die Hauptstadt Madrid ersatzlos gestrichen. Viele Passagiere wurden „ihrem Schicksal überlassen“. Der Grund sorgt für noch mehr Ärger.
Beim Bund-Länder-Treffen im Kanzleramt steht die Migration im Mittelpunkt – aber auch über die Finanzierung des Nahverkehrs wird gestritten. Israel diskutiert über die Zukunft des Gazastreifens nach dem Krieg. Der F.A.Z. Newsletter.
Auf den spanischen Kanaren landeten in diesem Jahr schon fast 32.000 Migranten – so viele wie noch nie. Die meisten von ihnen kommen aus Senegal.
Damit Pedro Sánchez wieder Regierungschef werden kann, braucht er die katalanischen Separatisten. Mit der ERC-Partei hat er sich nun geeinigt, mit Carles Puigdemont noch nicht.
Bei einem Waldbrand im Osten Spaniens müssen Hunderte Menschen ihre Häuser verlassen. Löschhubschrauber können wegen des Windes zunächst nicht eingesetzt werden.
Fast zwölf Prozent aller Spanier wurden sexuell missbraucht, knapp eine halbe Million im religiösen Umfeld. Doch für die Kirche ist die staatliche Studie unglaubwürdig.
Mindestens sieben Tote und mehr als eine Million Menschen ohne Strom: Das Sturmtief „Emir“ – international „Ciaran“ – ist über Europa hinweggefegt. Auch in Deutschland starb eine Frau.