Schweizer Stimmung mit fatalen Folgen
Die Schweiz steht vor einem Scherbenhaufen. Regierung und Wirtschaft werden nach dem „Ja“ zu einer Einwanderungsgrenze reichlich zu tun haben, um die negativen Folgen für Europa zu begrenzen.
Die Schweiz steht vor einem Scherbenhaufen. Regierung und Wirtschaft werden nach dem „Ja“ zu einer Einwanderungsgrenze reichlich zu tun haben, um die negativen Folgen für Europa zu begrenzen.
Pistenarchitekt Bernhard Russi aus der Schweiz, selbst alpiner Olympiasieger, schlug sich durchs Gestrüpp und entwarf eine Strecke, die eine Art ’Best of’ der Abfahrten dieser Welt ist.
Am Sonntag stimmen die Schweizer darüber ab, ob die Zuwanderung in das Land begrenzt werden soll. Das trifft auch deutsche Auswanderungswillige. Aber nicht so sehr, wie gedacht: Die Schweiz ist gar nicht mehr das große Wunschziel der Deutschen.
Seit Jahren ziehen immer mehr schlecht ausgebildete Südeuropäer in die Schweiz. Die Gefahren der Armutseinwanderung sind kein Hirngespinst. Nun entscheiden die Bürger: Soll es so weitergehen?
Heute stimmen die Schweizer über eine Zuzugsbegrenzung für Ausländer ab. Kommt sie zustande, drohen Konflikte mit der EU.
Wenn die Olympischen Spiele eröffnet werden, ist auch das Büdinger Unternehmen Röder dabei. Ihre Aluminiumzelte sind VIP-Bereiche, Küchen oder Orte zum Aufwärmen - für die Firma ein großer Auftrag.
Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung klagen die Vereinigten Staaten einen Schweizer Banker an. Es ist der neueste Fall auf einer langen Liste. Auch die Großbank UBS war schon dran.
Aufgrund ihrer langjährigen Neutralität mit weitgehender internationaler Bindungslosigkeit tat sich die Schweiz mit der KSZE anfangs schwer; die Entspannungspolitik verfolgte sie mit deutlicher Skepsis.
Die Europäische Union will das Bankgeheimnis aufweichen, um Steuerhinterziehern das Leben zu erschweren. Die Verhandlungen mit Österreich und Luxemburg sind weiter als mit der Schweiz. Merkel setzt die Schweiz jetzt unter Druck.
Die Schweizer stimmen am Sonntag über die Einwanderungsbegrenzung ab. Die rechtskonservative SVP will Kontingente für alle Ausländer einführen – für Pendler, Asylbewerber, EU-Bürger. Die Stimmung ist angespannt.
Deutschland kennt mal wieder nur ein Thema: Steuerhinterziehung - was tun? Selbstanzeige oder nicht? Höhere Strafen oder nicht? Die Diskussion geht weiter.
Die Klassizisten und die Verwegenen: In der deutschen Spitzenküche finden sie alle Platz. Doch wie schmeckt ein Menü, das eine Handvoll der Besten gemeinsam präsentiert? Eine Reise in die Vielfalt.
Als Nationaltrainer der Schweiz verabschiedet er sich nach der WM. Aber Ottmar Hitzfeld bleibt so oder so am Ball. Und plaudert etwa bei der Frankfurter Volksbank über Vergangenheit und Zukunft des Fußballs.
Berlins Kulturstaatssekretär Schmitz hat Steuern hinterzogen. Er gibt den Fehler zu. Pikant ist auch: Regierungschef Wowereit wusste seit 2012 Bescheid - und beließ Schmitz im Amt.
Alice Schwarzer hatte ein schwarzes Konto in der Schweiz. Weil das jetzt bekannt geworden ist, beschwert sie sich über die Berichte. Und nennt sie „Rufmord“.
Ein Konto in der Schweiz, die Zinsen nicht versteuert: Alice Schwarzer hat Steuern hinterzogen. Sie hat sich selbst angezeigt - und rechtfertigt sich jetzt.
Beton, Glas und jede Menge Holz. Die Architektin Christina Seilern verbindet in ihrem Schweizer Chalet Altes mit Neuem.
Das Paradies für Steuerhinterzieher war gestern. Die Schweiz sucht eine neue Strategie als Finanzplatz. Ein Schlüssel könnte das Management größerer Vermögen sein.
Zinserhöhungen wirken auf den ersten Blick verlockend. Doch bei den starken Wechselkursverlusten einiger Währungen ist Vorsicht geboten. Carry-Trades sind mit Unsicherheitsfaktoren verbunden und eignen sich nicht für alle Länder.
Heimlich mögen uns die Holländer doch! Auf der Liste der Herkunftsländer ausländischer Touristen in Deutschland rangiert die Niederlande ganz oben.
Aber Platz ist keiner da: Wenige Tage vor der Volksabstimmung über eine Zuwanderungsbegrenzung tobt in der Schweiz eine wilde Debatte.
Es ist „Karlsjahr“: Überall erinnern Ausstellungen an den Frankenkaiser. Aber haben wir nichts Besseres zu tun? Was verbindet uns mit einem Mann, der vor zwölfhundert Jahren starb?
In Deutschlands einzigem Geldhaus von Weltrang hält ein neues Lebensgefühl Einzug: von allen Seiten verfolgt. Muss Bank-Chef Anshu Jain bald gehen?
Ein Bergführer aus dem Schwarzwald schickt seine Gäste dorthin, wo es gerade weiß ist. Denn Skifahrern geht es nicht vor allem um das Reiseziel, sondern um das Glück des frischen Pulverschnees.
Stanislas Wawrinka ist auf dem Tennisplatz mit sich und der Welt endlich im Reinen. Er überholt seinen berühmten Landsmann Roger Federer und fordert im Finale der Australian Open den übermächtigen Rafael Nadal.
Der hochtalentierte Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka hat aus der ersten Krise seiner jungen Karriere die nötigen Lehren gezogen. Beim Rückrundenauftakt der Fußball-Bundesliga gegen Bayern München (20.30 Uhr) kommt dem Gladbacher Mittelfeldspieler besondere Bedeutung zu.
Die Schweizer Regierung verschärft die Kapitalanforderungen an die Banken. So soll die Hypothekenvergabe gedämpft werden.
Nadal gegen Federer, das erschien noch vor kurzem als Klassiker von gestern. Bei den Australian Open geht die Ära ihrer großen Tennisduelle in die Verlängerung.
Es könnte ein Schweizer Endspiel geben: Stanislas Wawrinka setzt sich im Halbfinale der Australian Open durch. Sein Eidgenosse Roger Federer spielt gegen den Spanier Nadal den Gegner aus.
Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in der Schweiz. Der Regierung bereitet das zunehmend Sorgen.
Funktionäre in China verstecken viel Geld in Treuhandfonds. Das ist an sich nichts Verbotenes. Doch wie haben die Chinesen das Geld trotz strenger Kapitalverkehrskontrollen außer Landes geschafft?
Japan setzt sein Konjunkturprogramm „Abenomics“ unbeirrt fort. Warnungen des Finanzministers finden kein Gehör. Um Antworten drücken sich die Befürworter.
Trotz Frauenquote der Organisatoren: Die Zahl der weiblichen Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos ist gesunken. Die Unternehmen umgehen die Auflage mit einem einfachen Trick.
Beweise für Greueltaten der Truppen Assads liegen der Syrien-Ermittlungskommission vor. Mindestens 11.000 Menschen wurden in syrischen Gefängnissen zu Tode gefoltert. Millionen sind vertrieben worden.
Die wilden Typen auf den Brettern galten einmal als cool und lässig - das ist vorbei. Olympia hat Snowboard zum Nachteil verändert. Nun hofft die Szene in Sotschi auf das Duell White gegen Podladtchikow.