Eine Suite für 16.000 Euro
Im Palace Hotel in St. Moritz haben Churchill, Charlie Chaplin und Hitchcock gewohnt. Der Direktor erzählt von exzentrischen Gästen und ihren geheimen Wünschen.
Im Palace Hotel in St. Moritz haben Churchill, Charlie Chaplin und Hitchcock gewohnt. Der Direktor erzählt von exzentrischen Gästen und ihren geheimen Wünschen.
Die Außenhülle eines Hochhauses soll im Winter die Sonne in den Innenraum lassen, im Sommer soll sie draußen bleiben. Mit einem technischen Kniff gelingt das und manches andere jetzt besser als früher.
Bei dem Entführer einer Ethiopian-Airlines-Maschine handelt es sich um den Co-Piloten. Der Mann habe sich im Cockpit eingesperrt und die Landung in Genf erzwungen, teilte ein Flughafensprecher mit. Jetzt will der Entführer in der Schweiz Asyl beantragen.
Die Schweizer Volksabstimmung zur Begrenzung der Zuwanderung könnte das Land teuer zu stehen kommen. Die EU sieht die Freizügigkeit in Gefahr und setzt Verhandlungen über milliardenschwere Förderprogramme aus.
Lange fühlte ich mich als Schweizerin. Ich dachte immer, Gefühle seien wichtiger als die Ordnung. Eine Illusion.
Als erste Konsequenz aus dem jüngsten Volksentscheid „Gegen Masseneinwanderung“ hat die Schweiz ein geplantes Abkommen zur Öffnung ihres Arbeitsmarkts für Kroaten gestoppt.
Alles begann 1888. Zwei Schlitten, ein Verbindungsbrett - und fertig war der Bob. Über manche Fehlkonstruktion führte die Entwicklung in die Windkanäle der Automobil-Industrie: Bobkonstrukteure sprechen von der Formel 1 des Winters.
Amerikas neue Notenbankchefin hat einen berühmten Ehemann: Nobelpreisträger George Akerlof. Der wirft nun einen Beraterposten hin - wegen vermuteter Interessenkonflikte.
Unternehmen aus Amerika dominieren dank Apple, Google und Facebook wieder die Weltbörsen. Chinas Aufstieg ist beendet. Deutschland holt auf.
Die EU-Institutionen haben auf das Votum der Schweizer besonnen reagiert. Das ist gut so. Sie sollte die Sorgen der Bürger ernst nehmen und konkrete Hilfe anbieten.
Die Schweiz, ihre Ausländer und Europa sind auch Thema in der Sendung von Anne Will. Doch ihre Runde produziert mehr Gesinnung als politische Klarheit. Keiner weiß, wie es weiter geht.
Der Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Amman wehrt sich im F.A.Z.-Gespräch gegen den Vorwurf der „Rosinenpickerei“ beim Verhältnis zur EU. Auch nach dem jüngsten Volksentscheid betont er, sein Land benötige mehr denn je „qualifizierte Spezialisten aus dem Ausland“.
Zwei Hiobsbotschaften für die Frankfurter Eintracht nach dem Aus im DFB-Pokal: Mittelmann Schwegler fällt länger aus. Und wegen Ausschreitungen von Fans muss der Vereine wieder eine Geldstrafe zahlen.
Das wertvolle Gefäß wurde 2002 aus dem Chiemsee gefischt, für Nazigold gehalten, ein Mann wurde verhaftet - jetzt wird es in der Schweiz verkauft.
Die Mehrheit hat entschieden, dass die Einwanderung aus der EU begrenzt werden soll. Wie viele Einwanderer dürfen noch kommen? Wird der Familiennachzug begrenzt? Antworten auf die drängendsten Fragen.
Die Schweiz und ihre politische Mechanik - besonders die Volksabstimmungen - geben Rätsel auf. Einen Schlüssel zum Verständnis liefert Dürrenmatts Nationalrat von Schwendi.
Europas Populisten sehen ihre Chance gekommen: Die Einwanderung mobilisiert Wähler, die Angst vor Heimatverlust im weitesten Sinne haben. Walzt man deren Sorgen nieder, gibt es schon bald ein böses Erwachen.
In Frankreich, Belgien und den Niederlanden feiern Populisten das Schweizer Votum gegen „Masseneinwanderung“ und wollen es den Eidgenossen nachmachen: „Was die Schweizer können, das können wir auch.“
Die Schweizer wollen weniger Zuwanderer. Nun stellt die EU ein Stromabkommen mit den Eidgenossen auf den Prüfstand. Dabei wäre es für beide Seiten vorteilhaft.
„Gegen Masseneinwanderung“: Warum stimmte eine Mehrheit der Schweizer für die Initiative? Unser Autor hat sich das genau überlegt. Er musste sich entscheiden.
Er ist 73, Milliardär und ganz nach dem Geschmack konservativer Schweizer. Mit der Zustimmung zu seiner Initiative gegen die „Masseneinwanderung“ erlebt der alte Kämpfer Blocher eine politische Neugeburt.
Giulia Lombardo Pijola studiert an der exklusiven Slow-Food-Uni im Piemont. Auf dem Stundenplan stehen Exkursionen nach Japan und Schokolade-Essen. Doch das Beste? Sind die Kommilitonen
Nach dem Volksentscheid macht die Schweiz nicht sofort die Schotten dicht. Bis zu drei Jahre soll mit Brüssel verhandelt werden. Unmittelbare Wirkung entfaltet das Ergebnis dennoch: Für die Wirtschaft beginnt nun eine Phase der Unsicherheit.
Frank Plasberg lässt über den Zuwanderungsentscheid der Schweizer diskutieren. Doch auch hierzulande wollen viele Deutsche die Zuwanderung begrenzen. Die SPD empört das, die AfD sieht sich im Auftrieb.
Ob auf dem Snowboard oder mit der Kamera: Juri Podladtschikow träumt vom Einfachen, Schönen, Genialen. In der Heimat seiner Eltern kommt für den Schweizer jetzt die Zeit, um Superstar Shaun White zu schlagen.
Seinen Erfolg als Maler hat er sich erkämpft, den Nationalsozialisten steht er nahe. Dann werden sein Bilder für „entartet“ erklärt: Drei neue Bücher über Emil Nolde zeigen, dass sich Opfer und Täter unter den Künstlern nicht immer leicht scheiden lassen.
Nach dem Schweizer Votum hat die EU Gespräche über einen grenzüberschreitenden Stromhandel ausgesetzt. Das weitere Vorgehen müsse im größeren Kontext der bilateralen Beziehungen analysiert werden, teilte die EU-Kommission mit.
Seit der Abstimmung über die Einwanderung gibt es zwei Länder namens Schweiz. Eines will weltoffen sein – das andere hat Angst um den eigenen Wohlstand.
Eine Mehrheit der Schweizer fühlt sich fremdbestimmt, bedroht. Die EU sollte sich sorgfältig überlegen, wie sie auf das Ergebnis der Volksabstimmung reagiert.
Nach dem Referendum muss die Schweiz mit der EU neu verhandeln. Dabei kann Bern nicht mit allzu viel Entgegenkommen rechnen. In Brüssel sieht mancher sogar eine willkommene Chance, um bei alten Streitthemen endlich EU-Interessen durchzusetzen.
Nicht nur die Superreichen hinterziehen Steuern, auch Moralapostel erliegen der Versuchung. Gut, dass sich die öffentliche Meinung geändert hat.
Die Schweiz will den Zuzug von EU-Bürgern begrenzen. Viele Politiker fordern jetzt, die Zusammenarbeit auch in anderen Fragen zu kündigen. Was kann die EU wirklich tun? Sechs Antworten.
Nach der Volksabstimmung zur Einwanderung erwartet Kanzlerin Merkel „schwierige Gespräche“ mit der Schweiz. Die AfD möchte auch in Deutschland die Einwanderungsgesetze reformieren.
Die Affäre um den Steuerbetrug seines Kulturstaatssekretärs hat den Regierenden Bürgermeister in Bedrängnis gebracht. Wowereit blieb zunächst im Skiurlaub, gab sich unangreifbar. An diesem Montag muss er sich vor den Berliner Abgeordneten erklären.
Die Schweizer sind uneins. Der knappen Mehrheit für eine Einwanderungsschranke stehen große Unterschiede im Stimmverhalten gegenüber. Französische und deutsche Schweiz stimmten so unterschiedlich wie Stadt und Land.
Sensation in der Schweiz: Eine knappe Mehrheit der Eidgenossen stimmte gegen den Rat von Wirtschaft und Parteien dafür, die Zahl der Migranten zu limitieren. Damit riskiert das Land einen Riesenkonflikt mit der EU.