„Einer der größten und ausgeklügeltsten Einsätze überhaupt“
Wie im Thriller: Ermittler hören 18 Monate lang Verbrecherbanden ab. Und dann schlagen sie in 16 Ländern zu. Alles begann mit einem Trick. Alleine in Hessen gab es mehr als 60 Festnahmen.
Wie im Thriller: Ermittler hören 18 Monate lang Verbrecherbanden ab. Und dann schlagen sie in 16 Ländern zu. Alles begann mit einem Trick. Alleine in Hessen gab es mehr als 60 Festnahmen.
Die Polizei durchsucht am Montagmorgen mehr als hundert Wohnungen, Büros und Lagerhallen, der Schwerpunkt der Razzia liegt im Rhein-Main-Gebiet. Auf die Spur kamen die Ermittler den Kriminellen, weil ein sogenannter Krypto-Chat entschlüsselt werden konnte.
Die polizeiliche Durchsuchung einer Ryanair-Maschine ist beendet. Das Flugzeug, unterwegs von Dublin nach Krakau, musste am Sonntagabend außerplanmäßig in Berlin landen. Zuvor soll es einen telefonischen Hinweis gegeben haben.
Bis zu 21.000 Euro sollen Menschen aus Vietnam gezahlt haben, um nach Deutschland zu kommen. Die Schulden mussten sie in Nagel- und Massagestudios oder in Bordellwohnungen abarbeiten. Zwei mutmaßliche Drahtzieherinnen sind nun gefasst.
In Belgien wird weiter nach dem bewaffneten, als „Gefährder“ eingestuften Mann gesucht, der am Montag untergetaucht ist. Über den Fall werden immer mehr haarsträubende Details bekannt.
Der 46 Jahre alte Mann steht offenbar schon länger auf einer belgischen Terroristenliste. In einem Abschiedsbrief droht er staatlichen Strukturen und mehreren Personen mit einem Anschlag.
Am Mittwochmorgen haben Fahnder in Berlin mehr als 40 Wohnungen durchsucht und Datenträger von 42 Verdächtigen beschlagnahmt. Es geht um Abbildungen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs.
Am Mittwochmorgen hat es in sieben Bundesländern Razzien bei Vereinen gegeben, die Geld für die libanesische Hizbullah gesammelt haben sollen. Bundesinnenminister Seehofer hat die drei Organisationen verboten.
Nach dem spektakulären Weindiebstahl im Rheingauer Kronenschlösschen hat es gestern eine Razzia in dem Gourmet-Lokal in Hattenheim gegeben. An der bisherigen Darstellung der Tat hat die Polizei offenbar Zweifel.
Vergangenen September hatte ein Mann einem Fahrgast der Berliner U5 unvermittelt ins Gesicht getreten. Der Täter konnte flüchten – nun fahndet die Polizei mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Verdächtigen.
Mit Razzien in mehreren europäischen Ländern ist die Polizei gegen einen Clan der ’ndrangheta vorgegangen. Einige der Beschuldigten sind seit Jahrzehnten in Deutschland aktiv.
In der bislang größten koordinierten Durchsuchungsaktion gegen Darstellungen von Missbrauch von Kindern in Bayern hat die Polizei 49 Wohnungen durchsucht. Verdächtigt werden 51 Männer.
Das Innenministerium wirft dem Verein Ansaar International salafistische Missionierung und Terrorunterstützung vor. Spendengelder sollten demnach an terroristische Gruppen im Ausland gehen.
Nach dem Fahndungserfolg in Sachen „NSU 2.0“ bleiben Fragen. Aber die Erfahrung lehrt: ist der mutmaßliche Haupttäter gefasst, lassen sich durch seinen Rechner wichtige Erkenntnisse gewinnen.
Ein 53 Jahre alter Mann soll die mit „NSU 2.0“ unterzeichneten Drohschreiben verfasst haben. Unklar ist jedoch weiterhin, woher er die Daten seiner Opfer hatte. Hessens Innenminister Beuth spricht von einem „herausragenden Ermittlungserfolg“.
In den Büchern eines Reinigungsunternehmens in Frankfurt soll es nicht sauber zugegangen sein. Bei einer Razzia haben Ermittler einen mutmaßlichen Schwarzarbeitsring zerschlagen.
Die Staatsanwaltschaft Weimar ermittelt gegen den Familienrichter, der offenkundig rechtswidrig die Maskenpflicht an zwei Schulen abschaffte. Ermittler haben dessen Büro, Wohnung und Auto durchsucht.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt in zwei Komplexen gegen Wertpapierhändler. Die insgesamt sieben Beschuldigten sollen Steuerschäden von 18 und 1,5 Millionen Euro verursacht haben.
Mindestens 58 Menschen sollen Kriminelle nach Deutschland geschleust haben. Die geschleusten Menschen mussten laut Ermittlungen tagelang ungesichert auf den Ladeflächen von Lastwagen verharren.
Bei Durchsuchungen in Wetzlar ist die Polizei bei einem Rentner auf ein großes Arsenal an Waffen, die der Mann illegal besaß, gestoßen. Vorher war er durch Hetze gegen Schwarze aufgefallen.
Zoll und Steuerfahndung haben in Limburg zwei Bauunternehmer festgenommen. Es geht um ein Schwarzarbeit-Netzwerk und mehr als sechs Millionen Euro Schaden.
Einsatz beim krisengebeutelten FC Barcelona: Die Polizei durchsucht Büroräume im Stadion Camp Nou – und nimmt auch vier aktuelle und ehemalige Funktionäre des Klubs fest.
Wegen des Verdachts des großangelegten Drogenhandels und der Geldwäsche ist die Polizei in drei Bundesländern gegen ein Neonazi-Netzwerk vorgegangen. Mehr als 500 Einsatzkräfte der Polizei waren an der Razzia beteiligt. Acht Personen sollten festgenommen werden.
Es gehe unter anderem um den Anfangsverdacht der Bestechlichkeit, teilte die Generalstaatsanwaltschaft München mit.
Grund sind Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft München im Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Atemschutzmasken. In Deutschland und Liechtenstein wurden 13 Objekte durchsucht, um Beweismittel sicherzustellen.
Berlin verbietet eine islamistische Vereinigung. Die Mitglieder kannten sich aus der berüchtigten Fussilet-Moschee. Dort verkehrte auch der Attentäter vom Breitscheidplatz.
Die Staatsanwaltschaft Halle prüft einen Anfangsverdacht wegen veruntreuender Unterschlagung gegen Oberbürgermeister Bernd Wiegand. Er hatte sich zusammen mit Stadt- und Landräten schon vor der Zeit impfen lassen.
m Zusammenhang mit organisierter Clankriminalität durchsuchten mehrere hundert Einsatz- und Spezialeinsatzkräfte gemeinsam mit der Berliner Polizei, der Bundespolizei und Steuerfahndern aus Berlin und Brandenburg Räumlichkeiten unter anderem in Berlin-Neukölln.
Eine Großrazzia in Berlin richtet sich gegen Verdächtige aus einem arabischstämmigen Clan und „russische Staatsangehörige tschetschenischer Herkunft“. Die Gruppen waren 2020 mehrfach gewalttätig aufeinander losgegangen.
Österreichs Finanzminister Gernot Blümel weist den Vorwurf der Bestechlichkeit vehement zurück. Das seien „Unterstellungen und Verleumdungen“. Auf bekannt gewordene Nachrichten an einen Spitzenbeamten geht er nicht ein.
Hat Gernot Blümel politische Gegenleistungen für Spenden eines Glücksspielunternehmens erbracht? Österreichs Finanzminister weist die Vorwürfe zurück. Für die Opposition ist er als Minister nicht mehr tragbar.
Die Schanghaier Polizei geht gegen das Filmportal Renren Yingshi vor. Zwar sind dort vor allem Raubkopien zu sehen, doch ist es eine der wenigen Möglichkeiten für Chinesen, ausländische Filme und Serien anzuschauen.
Der österreichische Verfassungsschutz versinkt im Affärensumpf. Ein ehemaliger Spionagechef wird verhaftet, weil der dem Wirecard-Manager Marsalek zur Flucht verholfen hat. Schwer beschädigt war die Behörde schon zuvor.
Der Untersuchungsbericht zur über Jahre korrupten Führung des Internationalen Biathlon-Verbands zeigt exemplarisch, wie leicht sich persönliche Interessen und die Pflichten des Funktionärslebens verbinden lassen. Auf der Strecke bleibt der faire Wettbewerb.
Rund um die gezielte Manipulation von Dieselmotoren bei VW gehen Polizei und Staatsanwaltschaft abermals Hinweisen über eine mögliche Verwicklung des Autozulieferers Continental in den Skandal nach.