Tropensturm Isaac bedroht Ölplattformen
Der Tropensturm Isaac zwingt Energiekonzerne zur Schließung ihrer Förderanlagen im Golf von Mexiko. Das treibt auch die Preise für Benzin in Europa.
Der Tropensturm Isaac zwingt Energiekonzerne zur Schließung ihrer Förderanlagen im Golf von Mexiko. Das treibt auch die Preise für Benzin in Europa.
Von Windparks in der Nordsee soll die Energiewende angetrieben werden. Damit Firmen in die notwendige und teure See-Verkabelung dieser Anlagen investieren, ...
STUTTGART, 17. August. Willi Balz ist außer sich: „Ich fühle mich ausspioniert und verfolgt“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Windreich AG.
jagr. DEN HAAG, 16. August. Um den ins Stocken geratenen Ausbau der Stromleitungen in der Nordsee zu beschleunigen, hat der staatliche Netzbetreiber Tennet aus ...
Produktionsausfälle in der Nordsee lassen den Ölpreis weiter steigen. Das niedrigere Angebot ist nur ein Grund dafür. Anleger spekulieren auf eine Lockerung der Geldpolitik.
hpa. FRANKFURT, 14. August. Die drei Gode-Wind-Meereswindparks in der deutschen Nordsee sind für die Projektierungsgesellschaft PNE Wind AG zu einem Geschäft ...
WIESBADEN. Voller Tatendrang ist der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Christean Wagner, aus dem Urlaub an der Nordsee zurückgekehrt.
Auf dem deutschen Forschungsschiff „Heincke“ wird ein Matrose vermisst. Der Mann war zuletzt in der Nacht zum Mittwoch gesehen worden. Seenotkreuzer suchen vor Helgoland nach dem Matrosen.
Die deutschen Häfen bereiten sich zurzeit darauf vor, Rahmenbedingungen für die Verwendung von Flüssiggas (LNG oder Liquified Natural Gas) als Treibstoff für
In Wilhelmshaven soll mitten in der Konjunkturflaute Deutschlands erster Tiefwasserhafen an den Start gehen. Das Großprojekt wird von Streit und Pannen überschattet.
Bis 2020 sollen rund 3000 Windräder in das tiefe Wasser der deutschen Nordsee gestellt werden. Es sind vor allem technische und sicherheitstechnische Schwierigkeiten, die den Ausbau vereiteln.
Die schweren, sperrigen Bauteile der geplanten Offshore-Windparks in die Nordsee zu bringen ist keine leichte Aufgabe. Aber es bieten sich kreative Lösungen an.
Seine Knochenreste blieben lange unbeachtet. Jetzt stellten Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts fest: die Knochen gehörem einem sehr alten Albatross.
DIEKSANDERKOOG, im Juli. Hans Groth rollt auf seinem Fahrrad heran. Eigentlich wollte er nur eine Spazierfahrt unternehmen, aber dann war er doch wieder auf ...
lzt. FRANKFURT, 27. Juli. Jenseits des Polarkreises ist die Zeit der Rohstoffmärchen vorbei. „Schneewittchen“ schien noch ein passender Name für das 140 ...
Installationsschiffe sind das Kernstück der Bau-Logistik für Offshore-Windparks. Durch sie sind die Arbeitsprozesse für die nächsten Jahre festgezurrt.
Seit 40 Jahren bietet der Kölner Veranstalter Reisen nach Portugal an. Olimar-Kataloge genießen Kultstatus.
Geheim bleibt wenig: Mario Rodwald ist der beste deutsche Kite-Surfer im Freestyle. Um von seinem Sport leben zu können, macht er, worum der Geldgeber ihn bittet.
Weit vor der Küste installierte Windparks lassen sich nicht mit klassischen Drehstromverbindungen an das Stromnetz an Land anschließen. Für sie müssen leistungsstarke HGÜ-Steckdosen gebaut werden. Bisher alles Einzelanfertigungen.
Ferienzeit in Wiesbaden: Die Landespolitik ruht, und Hessens Politiker fahren in den Urlaub. Manche suchen Erholung in der Ferne, die meisten aber in Deutschland.
Annette Schavan will spanische Azubis nach Deutschland locken. Doch wird ihr das gelingen? Nirgendwo wohnen Kinder so lange bei ihren Eltern wie in Südeuropa. Die Nesthocker könnten die Wirtschaftskrise noch verschärfen, da sie den Fortschritt ihres Landes bremsen.
Um überschüssigen Windstrom zwischenlagern zu können, soll damit Methan erzeugt und dieses ins Gasnetz eingespeist werden. Das ist ein technisch machbarer, aber sehr aufwendiger Prozess.
Das Klima wollen alle schützen. Trotzdem will keiner von Teer- oder Ölsanden als Ölquelle lassen. Amerika nicht und Kanada nicht. Der Abbau ist nicht nur ökologisch umstritten, er ist auch energieintensiv.
Mehr als 10.000 Windanlagen im Meer verändern Lebensräume - und schaffen neue. Sogar attraktive, heißt es. Doch ehe man Genaueres weiß, stoppt die Forschung.
Von der Quelle bis an die Mündung wollte der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis den Rhein durchschwimmen. Schon auf den ersten Etappen musste er aber zeitweise in ein Kajak steigen - nun hat er ganz aufgegeben.
Wegen Verzögerungen beim Bau des Tiefwasserhafens Jade-Weser-Port herrscht Streit zwischen Niedersachsen und Bremen. Es geht um Reparaturkosten von 50 Millionen Euro. Der Umgangston ist mittlerweile abgekühlt.
Die Europäische Ratingagentur droht zu scheitern, Facebook kauft den Coupon-Spezialist Tagtile und Apple wehrt sich gegen eine Klage wegen Preisabsprachen bei E-Books. ING startet den Verkaufsprozess für Asien-Geschäfte, Bayer verkauft die Rechte an ihrer Alzheimer-Substanz an eine indische Firma und die Deutsche Börse erwartet steigende Unruhe an Finanzmärkten. KKR will das Diamantengeschäfte von BHP und Rio erwerben, Daimler steuert in den Vereinigten Staaten auf ein Rekordjahr zu und die Telekom will für Telecolumbus bieten. Zudem lockert China seine Währungspolitik und das Freihandelsabkommen zwischen Amerika und Kolumbien tritt im Mai in Kraft.
Die Universität St. Andrews wurde erst durch den britischen Thronfolger richtig bekannt. Dabei spielt sie schon seit sechs Jahrhunderten akademisch in der ersten Liga.
Der Bau von Windanlagen vor der deutschen Küste kommt nur schleppend voran. Viele Turbinen und Stahlfundamente müssen erstmal auf Halde gelegt werden. Das ist bitter für die Energiewende - und teuer für die Unternehmen.
Die Fackel auf der havarierten Gasplattform Elgin in der Nordsee brennt nicht mehr. Sie galt als potentielles Explosionsrisiko, weil sich am Fuß der Bohrinsel eine Gaswolke gebildet hat. Vermutlich ging die Flamme von alleine aus.
Mit Hochdruck versucht der Total-Konzern, das Gasleck in der Nordsee abzudichten. Noch aber besteht rund um die Förderplattform „Elgin“ akute Explosionsgefahr. Energiekommissar Oettinger macht sich in Brüssel unterdessen für eine bessere Überwachung der Bohrinseln stark.
Über das Gasleck in der Nordsee ist noch nicht alles bekannt. Aber gestopft wird es wohl mit einem Angriff - von oben oder von unten.
Seit Sonntag strömen auf der Förderplattform Elgin in der Nordsee Erdgas und ein flüssiges Gaskondensat aus. Das Gas hat eine explosive Wolke um die Plattform gebildet.
Weil die Lage nicht unter Kontrolle ist, wenden sich Anleger ab. Sie ziehen Parallelen zur Katastrophe von BP. Fachleute halten das für übertrieben.
Aus dem noch unlokalisierten Leck an einer Förderplattform vor Schottland strömt weiter ungehindert Gas in die Nordsee. Der Energiekonzern Total sucht fieberhaft eine Lösung.
Nach einem Unfall auf einer Erdgas-Förderplattform in der Nordsee strömt Gaskondensat unkontrolliert ins Meer. Die Küstenwache hat eine Sperrzone eingerichtet. Eine Entlastungsbohrung wird erwogen. Doch das könnte ziemlich lange dauern.