Deutsche findet älteste Flaschenpost der Welt
Vor 108 Jahren warf ein britischer Forscher eine Flaschenpost in die Nordsee, eine frühere Postbeamtin hat sie nun im Urlaub gefunden. Den darin enthaltenen Anweisungen folgte sie prompt.
Vor 108 Jahren warf ein britischer Forscher eine Flaschenpost in die Nordsee, eine frühere Postbeamtin hat sie nun im Urlaub gefunden. Den darin enthaltenen Anweisungen folgte sie prompt.
Schon seit drei Monaten verrottet der in der Nordsee gestrandete Jungbulle an der Uni Gießen. Die Präparatoren haben aber noch viel Arbeit vor sich, ehe das Walskelett ausgestellt werden kann.
Über Jahrhunderte waren die Kegelrobben in der Nordsee praktisch ausgerottet. Jetzt erobern sie jedes Jahr ein größeres Stück der Hochseeinsel Helgoland.
Im Kreis Dithmarschen bricht ein alter Konflikt wieder auf, nachdem acht Pottwale im Wattenmeer verendet sind. Es geht um eine wichtige Frage: Wer hat am Wasser das Sagen?
Mitten in Frankfurt singen sie vom entbehrungsreichen Leben auf hoher See, die Mitglieder des Eschersheimer Shanty-Chors. Was einst als Schnapsidee begann, hat die Sänger sogar schon in die Alte Oper gebracht.
Wenige Wochen nach dem Fund mehrerer toter Pottwale stranden in der Nordsee wieder einige der tonnenschweren Meeressäuger. Diesmal gleich acht Exemplare – alle vor der Küste Schleswig-Holsteins. Ein trauriges Bild.
An der Nordseeküste stellte sich wieder die Frage: Wohin mit einem toten Wal? Am besten befördert man ihn zurück ins Meer.
Ein Pottwal-Skelett soll künftig in einem Hörsaal der Universität Gießen stehen. Vorher haben Präparatoren noch viel Arbeit. Dabei müssen sie auch strenge Gerüchte des gestrandeten Säugers aushalten - und puzzeln.
An den Nordseeküsten sind zahlreiche Wale gestrandet und verendet. Auch ein Rettungsteam, das die Wale zurück ins Meer treiben sollte, konnte sie nicht mehr retten. Denn die Tiere haben einen verhängnisvollen Fehler gemacht.
Der Verfall des Ölpreises setzt dem Ölkonzern BP stark zu. In der Förderung streicht das Unternehmen jetzt abermals Stellen. Auch auf den Bohrplattformen in der Nordsee.
Auf der Insel Wangerooge sind zwei tote Pottwale gefunden worden. Offenbar hatten sich die riesigen Tiere in der Nordsee verirrt. Jetzt wird überlegt, was mit den Kadavern passieren soll.
Bei einem Manöver zweier dänischer Kampfflugzeuge ist ein F-16-Jet am Dienstag ins Meer gestürzt. Der Pilot konnte sich mit einem Fallschirm retten. Trotzdem gibt es Kritik.
Auf der Nordsee ist ein niederländisches Frachtschiff mit einem Gastanker kollidiert. Die Gefahr einer Explosion besteht nicht. Doch der Frachter sank und verliert nun Öl.
Die Fischereireform der Europäer begann zu greifen, da droht sie schon wieder zu scheitern: Die jungen Fische werden weiter nicht geschont.
Größer, höher, leistungsstärker. Immer neue Rekorde prägen die Windenergie-Branche. Nun wurde einer der größten deutschen Windparks eröffnet. Seine Entfernung von der Küste erfordert eine besondere Logistik.
So viel Platz, so viele Zuschauer, solch eine grandiose Natur: Jahr für Jahr schwärmen die Stars der Szene vom Stopp der Kitesurf-Welttour in St. Peter-Ording. Doch nun gibt es Kritik an dem Spektakel.
Ferienimmobilien sind längst mehr als Liebhaberobjekte. Immer mehr Käufer sehen sie als Geldanlage. Vor allem die deutschen Meeresküsten locken.
Zwischen Skagerrak und Kattegat: An der Nordspitze Jütlands machen Flugsand, Wanderdünen und Meeresströmungen den Menschen zu schaffen, gestalten aber zugleich eine der aufregendsten Küstenlandschaften Europas.
Die British Open an der schottischen Nordsee beginnen mit niedrigen Temperaturen und starkem Wind. Nicht nur Golfstar Martin Kaymer setzt der raue Auftakt zur 144. Ausgabe des Turniers zu.
Können die Flugrouten von Vögeln Offshore-Windparks verhindern, und lohnt es sich, für ein Umweltzertifikat über Leichen zu gehen? Der neue „Tatort“ hatte Fachberater. Einfluss hatten sie offenbar wenig.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wird 150 Jahre alt. Der Fall des Düngemittelfrachters „Purple Beach“ zeigt, wie dringend sie auch heute gebraucht wird. Für gewöhnlich sind es aber eher Segler und leichtsinnige Hobbykapitäne, denen die Retter zu Hilfe eilen müssen.
500 Tonnen in den Laderaum gepumptes Seewasser haben die Rauchentwicklung auf dem havarierten Frachter „Purple Beach“ weitgehend gestoppt. Aber es wird seine Zeit brauchen, bis das Schiff einen sicheren Hafen erreicht.
Die Lage auf der havarierten „Purple Beach“ entspannt sich leicht. Eine drohende Explosion haben die Experten gebannt. Nun wird Wasser in den Frachter gepumpt.
Auf ihrem Zug in die Brutgebiete machen Millionen Vögel Station an der Nordseeküste. Selbst Ornithologen fällt es schwer, bei der Fülle an Arten den Überblick zu behalten.
Ein deutsches U-Boot torpediert das britische Passagierschiff „Lusitania“ vor der irischen Küste. Rund 1.200 Menschen kommen ums Leben. Es ist ein folgenschwerer Fehler, der den Ersten Weltkrieg komplett verändern wird.
Der Ölpreis steht tief. Trotzdem will Norwegen ein neues Ölfeld in der Nordsee anbohren. Aber es gibt noch Streit ums Geld.
Panzerkreuzer „Blücher“, seit 1908 in Betrieb und bestückt mit 12 Geschützen, sinkt in einem Seegefecht mit der englischen Armee, die den Kampf ebenfalls mit einer Flotte bezahlt. Über Verlauf und Schaden des Seegefechts schreibt die Frankfurter Zeitung am 25. Januar 1915.
Der Preis für die Nordsee-Ölsorte Brent ist am Freitagmorgen deutlich um etwa 2 Prozent gestiegen. Der Tod des saudiarabischen Königs Abdullah erhöht laut Experten die Unsicherheit am Ölmarkt.
Der Ölpreis fällt auf weniger als 48 Dollar. Die britische Ölindustrie schlägt Alarm. Ohne niedrigere Steuern könne sie die Totenglocke läuten, sagt ein Vertreter. Die Regierung hört zu.
Der Nordseeküste droht in den kommenden Tagen eine Sturmflut, weiten Teilen Deutschlands ein kräftiger Orkan. Auf dem Brocken werden Böen von über 180 km/h erwartet. Reisende müssen sich auf Probleme einstellen.
Die Förderer in der Nordsee leiden unter dem niedrigen Ölpreis. Großbritannien will jetzt helfen: Die Steuern könnten gesenkt werden - und zwar drastisch.
Seit dem Sommer hat sich der Ölpreis fast halbiert. Das macht viele Förderprojekte unwirtschaftlich. Gerade in der Nordsee ist die Ölförderung teuer.
Gea erhält Großaufträge für Anlagen zur Milchverarbeitung, der Chef von Boschs Kfz-Sparte übernimmt die Führung beim Autozulieferer Mahle und die EU-Staaten haben sich auf Fischfangmengen für 2015 geeinigt.
15 Meter hohe Wellen über der Nordsee und Windstärke 12 - nach dem Sturmtief „Alexandra“ lauert über dem Atlantik schon der nächste Orkan. Er trifft voraussichtlich am Freitag auf Deutschland. Im Westen Schottlands waren mehr als 17.000 Haushalte ohne Strom.
Vom Volksgut zum Luxusnahrungsmittel: Die Hochseefischerei leidet enorm unter den Zuständen des wütenden Krieges, weshalb die Fischpreise ins unermessliche steigen. Über die Auswirkungen und Umstände berichtet die Frankfurter Zeitung am 8. Dezember 1914.
In anderen Ländern ist Ypern bis heute eine Chiffre für das Leid des Ersten Weltkriegs. In Deutschland ist es dagegen als Gedenkort fast vergessen. Das soll sich nun ändern.