Die Handschrift kehrt zurück
Schreiben mit der Hand ist wieder modern. Viele elektronische Geräte unterstützen den Stift. Teils sogar mit Handschrifterkennung.
Schreiben mit der Hand ist wieder modern. Viele elektronische Geräte unterstützen den Stift. Teils sogar mit Handschrifterkennung.
Erst versperrte Peking den Verkauf von Tiktok-Amerika an Microsoft, nun kommt der Software-Konzern Oracle ins Spiel. Allerdings soll das Unternehmen von Trump-Freund Larry Ellison nur als Technologie-Partner auftreten.
Der Konzern wies auf fehlgeschlagene Angriffe iranischer und chinesischer Hacker hin. Zum Erfolg russischer Angriffe machte Microsoft keine Angaben.
Russland, China und Iran sollen nach Angaben des Softwarekonzerns Microsoft Tausende Angriffe auf die Wahlkampfteams von Trump und Biden durchgeführt haben. Amerikanische Geheimdienste warnten davor bereits im August.
Amazon wirft dem amerikanischen Präsidenten Trump vor, sich aus politischen Gründen in das Vergabeverfahren eingemischt zu haben. Nun hat das Pentagon den Auftrag für ein Cloud-System an Microsoft bestätigt.
An der Börse kommt seit Monaten kein Anleger an Amerikas Internet-Aktien vorbei. Allein Apple und Amazon machen rund ein Viertel des Gesamtgewichts des Nasdaq-100-Index aus. Die Gefahr einer Überbewertung wurde ignoriert – bis jetzt.
Doug McMillon steht seit Jahren an der Spitze von Amerikas größtem Einzelhändler. Der aber liegt im Online-Geschäft weit hinter Amazon. Das soll sich ändern – mit einem spektakulären Manöver.
Computer passen sich immer besser an uns an. Das ist sehr angenehm – und gefährlich.
Bald werden die Aktien von Apple und Tesla aufgespalten. Aus einer Aktie werden bei Apple vier neue Wertpapiere, bei Tesla sind es fünf. Was Analysten für die Entwicklung der Kurse prognostizieren.
Einen Tag nach dem historischen Wechsel in der Inflationspolitik der amerikanischen Notenbank Fed hat der Leitindex Dow Jones nochmals zugelegt. Im Jahresverlauf liegt er neuerdings wieder im Plus.
Der Einzelhandelskonzern Walmart tut sich im Kampf um die Tiktok-Übernahme mit Microsoft zusammen. Doch auch der Software-Riese Oracle soll gleich mit mehreren Investoren Interesse an dem chinesischen Videoportal geäußert haben.
Der Amazon-Gründer ist der mit Abstand reichste Mensch der Welt. Deutlich aufgeholt in der Rangliste der Superreichen hat auch Elon Musk.
Wetter- und Flugbedingungen, nah an der Realität, dafür mysteriöse Monolithen am Boden: Wie Microsoft mit seinem „Flight Simulator 2020“ für Hobbypiloten ein Spiegelbild der Erde zu schaffen versucht.
Am Wochenende erwartet Gamer eine Premiere: Zum ersten Mal findet die weltgrößte Spielemesse nur im Internet statt. An Themen und Neuerscheinungen mangelt es trotzdem nicht.
Achtung, Ingenieure von Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet, es gibt Erfindungsbedarf. Und zwar für sangesfreudige Menschen, die in Corona-Zeiten gern virtuell miteinander üben möchten.
„Microsoft Flight Simulator 2020“ ist seit dem 18. August erhältlich.
Die Entwickler des beliebten Computerspiels „Fortnite“ haben sich mit Apple angelegt. Es geht um Grundsätzliches – nun hat ein Gericht den iPhone-Hersteller gebremst.
Am Anfang des Aufstiegs Chinas zu einer IT-Weltmacht stand ein amerikanischer Konzern: Microsoft. Und der genießt noch heute Privilegien. Das könnte ihm beim Tiktok-Deal helfen.
In Unternehmen entstehen immer größere Datenmengen, die aufbewahrt und ausgewertet werden müssen. Genau hierauf baut der Softwarespezialist Snowflake sein Geschäftsmodell auf. Der Börsengang erscheint als nächster logischer Schritt.
Bei einem zweiten Lockdown soll der Unterricht zu Hause endlich besser funktionieren. Technisch wäre das kein Problem – doch jetzt kommt der Datenschutz.
Technologieaktien im Aufwind: Zum fünften Mal stellt der Nasdaq-100 in diesem Monat einen Rekord auf, während der Dow Jones und die Industriewerte darben. Doch ganz so schwarz-weiß ist die Sache nicht.
Jeder zweite Arbeitnehmer könnte laut Schätzungen seinen Job von jedem Ort aus auf der Welt erledigen, das ist durch die Corona-Krise klarer geworden. Diese Erkenntnis macht den Weg frei für neue Arbeitsmodelle.
Präsident Trump droht mit Verbannung, Microsoft verhandelt eine Übernahme: Was aus der besonders unter Jugendlichen beliebten App wird, diskutieren wir mit Tiktok-Fachmann Adil Sbai.
Der Streit um Tiktok spitzt sich zu: Nachdem Donald Trump angekündigt hat, die chinesische App zu verbieten, spricht Chinas Regierung von Mobbing. Was steckt hinter Trumps Drohungen? Und wie sicher ist ein Verkauf an Microsoft? Das und mehr heute im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Der Softwarekonzern Microsoft verhandelt auch auf Wunsch Donald Trumps darüber, den chinesischen Musikdienst zu übernehmen. Bill Gates ist skeptisch.
Die Demokratisierung der Videospielentwicklung? Chris Charla fördert bei Microsoft unabhängige Spieleentwickler. Hier erklärt er, wie er versucht, ihnen zu helfen.
Insidern zufolge würde Twitter gerne die Amerika-Geschäfte der Videoplattform Tiktok übernehmen. Ob der Konzern die Finanzierung allerdings tatsächlich stemmen könnte, ist fraglich.
Internet-Stars nehmen sich immer weniger Zeit für Youtube. Stattdessen übertragen sie ihr Leben live auf einer anderen Plattform: Twitch. Das bringt ihnen Millionen.
Das Weiße Haus geht gegen populäre chinesische Onlinedienste vor, der Streit mit Peking eskaliert. Microsoft erwägt derweil offenbar, noch größere Teile von Tiktok zu kaufen.
Tiktok ist zwischen die Fronten der Geopolitik geraten. Jetzt kündigt das Unternehmen neue Investitionen in Europa an.
Seit ihrem Börsengang war lange Zeit der staatliche saudische Ölkonzern das teuerste Unternehmen auf dem Planeten. Das hat sich nun wieder geändert – klar ist, was dominiert.
Der Softwarekonzern hat die große Chance, eine aufstrebendes soziales Netzwerk zu kaufen, das ihm selbst noch fehlt. Doch das Werben um Tiktok ist nicht ohne Risiko.
Die Pläne des amerikanischen Präsidenten für die beliebte App stoßen nicht nur in China auf Kritik. Nun meldet sich auch der Bytedance-Gründer zu Wort.
Microsoft ringt um die Smartphone-App, und Donald Trump will Geld dafür sehen. Die Tiktok-Gemeinde ist in Aufruhr.
Er „hätte nichts gegen“ die Übernahme durch Microsoft oder ein anderes amerikanisches Unternehmen, sagte Trump. Wichtig sei, dass das amerikanische Finanzministerium von einem Deal profitiere.
Der amerikanische Präsident hatte zunächst angekündigt, die beliebte chinesische Kurzvideoapp verbieten zu wollen. Jetzt soll er Microsoft erlaubt haben, die App zu erwerben. Trump sehe in der App ein „nationales Risiko“.