Das Recht des Stärkeren
In Frankreich zahlt Meta für das Leistungsschutzrecht der Presse, in Deutschland weigert sich der Digitalkonzern. Das ist dreist und rechtswidrig. Das Bundeskartellamt ist gefragt.
In Frankreich zahlt Meta für das Leistungsschutzrecht der Presse, in Deutschland weigert sich der Digitalkonzern. Das ist dreist und rechtswidrig. Das Bundeskartellamt ist gefragt.
Die Verwertungsgesellschaft Corint Media hat zwei Jahre lang mit Microsoft über das Presseleistungsschutzrecht verhandelt. Der Tech-Konzern bietet 700.000 Euro für 2022, Corint fordert 20 Millionen Euro. Jetzt geht es vor Gericht.
Die deutsche IT-Hoffnung SAP wird Fünfzig und hat sich besser geschlagen, als seine vermeintlich übermächtigen Kritiker dachten. Will er eigenständig bleiben, muss er sich wandeln – sogar noch schneller und überzeugender als bisher. Denn der Unmut der Investoren wächst.
Die bislang schärfste Regulierung für große Internetunternehmen steht. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
Am späten Donnerstagabend haben sich Europaparlament und Ministerrat auf die endgültige Fassung der bislang umfassendsten Regulierung für große Internetunternehmen geeinigt – in Rekordzeit. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In Rekordzeit haben sich Europaparlament und Mitgliedstaaten auf neuen Regeln für Google, Apple und Co. geeinigt, um deren Marktmacht zu beschneiden. Für alle, die sich von Whatsapp lösen wollen, enthält der DMA ebenfalls gute Nachrichten.
Weg mit Smartcard und Authentifizierungs-App: Mit Fido gelingt einfach und sicher, was derzeit noch kompliziert ist.
Mit der Globalisierung hat auch das Internet seinen Siegeszug angetreten – und eine Reihe bemerkenswerter Karrieren hervorgebracht.
Sollte Russland tatsächlich das Internet abstellen, wäre es mit den Schlupflöchern vorbei. Aber noch finden sich immer neue Wege, die Zensur zu umgehen.
Der Internetkonzern will mehr als fünf Milliarden Dollar für Mandiant zahlen - und damit sein Geschäft mit der Cloud stärken.
Russland ist der große Verlierer der Globalisierung: Statt in Technologie investierte die Elite in Luxuskonsum. Nun hat das Land nichts, was die Welt kaufen will, außer Rohstoffe. Ein Gastbeitrag.
Datenschutzkonforme Onlinelehre ist technisch möglich. Man muss nur die richtigen Dienst verwenden. Die Hochschulen sind dazu moralisch verpflichtet. Ein Gastbeitrag.
Mehr als 100 Millionen Brasilianer nutzen ein innovatives Zahlungssystem namens Pix. Entwickelt hat es die Notenbank.
Allein in Deutschland gibt es davon 50.000 – und die haben ein Problem.
Viele Vorstellungen über die Künstliche Intelligenz gibt es: Wird sie dem menschlichen Gehirn ähnlich? Oder ein hochspezialisiertes Hilfsmittel bleiben? KI-Profi Kai-Fu Lee und der prämierte Science-Fiction-Autor Qiufan Chen haben sich diesen Fragen in einer neuen Form angenähert – mit Erfolg.
Wir haben nur Probleme. Mit unserem Microsoft-Rechner. Mit dem ertragreichen Solardach. Und mit der Polizei, die uns jede schöne Geschäftschance vermiesen will.
Das Karrierenetzwerk Linkedin hat sich seit dem Verkauf an Microsoft prächtig geschlagen und sagt: Die Regeln auf dem Arbeitsmarkt machen jetzt andere als früher. Können Unternehmen davon profitieren?
Nintendo verkauft von der Switch mehr als 100 Millionen Stück. Doch aktuell drückt der Mangel an Mikrochips die Verkäufe.
Der Internetkonzern schlägt sich prächtig, ob im Werbegeschäft oder in der Cloud. Mit einem Aktiensplit empfiehlt er sich für den Dow-Jones-Index.
Der Elektronikkonzern Sony will in den nächsten vier Jahren zehn Online-Spiele an den Markt bringen. Doch vorerst warten viele Kunden auf ihre Playstation 5.
Sonys Playstation setzt weiter auf den Zukauf von eher kleinen Spieleentwicklern wie jetzt Bungie. Konkurrent Microsoft hatte vor wenigen Wochen 69 Milliarden Dollar für Activision ausgegeben.
Technologieaktien waren die Lieblinge der Anleger, nun fallen ihre Kurse kräftig. Ist die Zeit von Apple & Co. vorbei?
Jahresziele erreicht – und doch kann der Softwarekonzern die Skepsis an der Börse nicht vertreiben. Der Nimbus als wertvollstes Unternehmen Deutschlands ist weg. Wie blickt SAP-Chef Christian Klein auf die Probleme?
Als einer der ersten großen amerikanischen Technologiekonzerne hat Microsoft seine Quartalszahlen vorgelegt und damit überzeugt.
Der weltgrößte Softwarekonzern hat im vierten Quartal seinen Umsatz und Gewinn um rund ein Fünftel gesteigert. Investieren will Microsoft das Geld in den Aufbau eines sogenannten „Metaversums“.
Viele Technologie-Aktien notieren dieses Jahr tief im Minus. Dafür gibt es drei Gründe. Anleger müssen trotzdem nicht unbedingt besorgt sein.
Wie der Autozulieferer ein Technologie-Anbieter werden will. Und wie Microsoft dabei hilft.
Microsoft will Activision Blizzard kaufen. Doch der Konzern steht wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung in der Kritik – und Beschwerden gibt es auch gegen Chef Robert „Bobby“ Kotick.
380 Millionen Dollar und eine weiße Weste für Bobby Kotick: Wie Microsoft Activision Blizzard kaufte, ohne sich die Finger schmutzig zu machen.
Der Computer der Zukunft ist nicht nur sehr kompliziert, er ist auch sehr teuer. Sein Weg ist derzeit vor allem mit Staatsgeld gepflastert.
Mancher kommt auf mehrere Hundert Gigabyte. Die Bildersammlung wächst und wächst. Alles in der Cloud zu speichern, kann sinnvoll sein. Aber es gibt viele Fragen.
Der Softwarekonzern wagt seinen mit Abstand größten Zukauf. Das dürfte ihm erschweren, in der Debatte um die Macht von „Big Tech“ unter dem Radar zu bleiben – und hat mit dem Metaversum zu tun.
Microsoft kauft den Spielentwickler Activision Blizzard. Investoren fliehen aus der Sony-Aktie – der Konzern verliert 20 Milliarden Dollar an Marktwert. Der Grund ist die Playstation.
Der Softwarekonzern greift für Activision Blizzard tief in die Tasche – und macht klar, dass er Endverbraucher nicht aus den Augen verloren hat. Microsoft-Chef Nadella dürfte auch ans Metaversum denken.
Der Softwarekonzern wagt die mit Abstand größte Übernahme in seiner Geschichte – und zahlt 69 Milliarden Dollar für den Hersteller von Spielen wie „Call of Duty“.
Nach Ansicht des US-Konzerns könnte der Angriff auf die ukrainischen Behördenwebsites größere Schäden angerichtet haben als zunächst angenommen. Außerdem könnten mehr Organisationen betroffen sein.