Geldregen von der KI
Die Blüte der Künstlichen Intelligenz treibt Koreas Löhne in schwindelige Höhen. Jetzt bekommt das Land ganz neue Probleme.
Jeff Bezos sammelt zwölf Milliarden Dollar für eine Künstliche Intelligenz ein, die Ingenieursarbeit automatisieren soll. Investoren stecken Rekordsummen in Roboter, und mit Neura Robotics steht erstmals ein deutsches Unternehmen im Zentrum dieses Booms.
Die Blüte der Künstlichen Intelligenz treibt Koreas Löhne in schwindelige Höhen. Jetzt bekommt das Land ganz neue Probleme.
Mit Milliardensubventionen wollte Deutschland sich unabhängiger von der Chipversorgung aus Taiwan machen. Spätestens die Künstliche Intelligenz macht diesen Plan obsolet.
An der Spitze der KI-Rally stand im Mai wieder ein Trio der Speicherkonzerne, das die Wertschöpfungskette zusammenhält. Eine Überraschung findet sich eine Stufe darüber.
Auf der Computex-Messe in Taiwan feiert die Branche den Siegeszug der KI und preist immer mehr neue Einsatzmöglichkeiten an. Zwei wichtige Faktoren lässt sie dabei aber außer Acht.
Mit dem Einstieg in den Verkauf eigener Prozessoren stößt der bisherige Chipdesigner Arm in neue Dimensionen vor. Davon könnte besonders sein Chef profitieren.
Der Chipkonzern will mit KI und dem Softwareriesen Microsoft den klassischen Heimcomputer revolutionieren. Das setzt die Aktienkurse der Konkurrenz heftig unter Druck.
Der Chiphersteller steigert sein Geschäft erheblich. Er ist der wichtigste Indikator dafür, dass der KI-Boom intakt ist.
Musk, Cook, Huang: US-Präsident Trump wird in China von einer namhaften Wirtschaftsdelegation begleitet – und trieb davor regen Handel mit deren Papieren. Vor allem ein Konzern sticht heraus.
Jensen Huang verspricht eine Billion Dollar Umsatz bis 2027 und erklärt Software-Agenten zum neuen Computer. Sein Werkzeug heißt NemoClaw. Es ist der Versuch, auch die nächste Wertschöpfungsschicht der KI zu besetzen.
Auf der GTC stellt Jensen Huang sieben neue Chips vor, integriert Groqs Inferenz-Technologie und kündigt ein Geschäftsvolumen von einer Billion Dollar bis 2027 an. Es ist der Versuch, Nvidia vom Chiplieferanten zum Architekten ganzer KI-Fabriken umzubauen.
Vorstandschef Jensen Huang sagt auf der GTC-Konferenz seines Unternehmens eine fortdauernd hohe Nachfrage nach seinen KI-Chips voraus. Eine kürzlich angekündigte Großübernahme soll dabei helfen.
Taiwan und Südkorea versorgen die ganze Welt mit Halbleitern. Die Irankrise schneidet beide Staaten nun von wichtigen Rohstofflieferanten ab. Droht die nächste Halbleiterkrise?
Der Chipanbieter beschleunigt sein Umsatzwachstum und zeigt sich ungerührt von Sorgen um eine KI-Blase. Vorstandschef Jensen Huang sagt, die Nachfrage nach seinen Produkten steige „exponentiell“.
Die vier großen US-Techkonzerne wollen in diesem Jahr 650 Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren investieren. Hat es ähnlich hohe Infrastrukturinvestitionen schon mal gegeben? Eine Spurensuche.
Amerikanische Techkonzerne wie Amazon und Google kündigen Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz an. Die Anleger reagieren dramatisch. Droht eine große Korrektur? Was Fachleute denken.
Die Telekom und der führende KI-Chip-Hersteller Nvidia investieren Milliarden in München. Was steckt hinter den Plänen für das riesige KI-Rechenzentrum am Englischen Garten? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Nach Medienberichten über Spannungen mit OpenAI stellt Nvidia-Chef Huang Einigkeit heraus. Zugleich signalisiert er Abstriche bei der ursprünglich geplanten Investitionssumme von 100 Milliarden Dollar.
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Der britische Chiparchitekt ordnet sein Geschäft neu und bündelt Auto- und Robotikaktivitäten. Die Wette auf „Physical AI“ soll Wachstum bringen – doch die Erträge sind vorerst schwer zu beziffern.
Früher lieferten sich Mercedes und BMW die großen Duelle auf der Straße. In der Formel 1 wetteiferte Ayrton Senna mit Alain Prost um den Titel. In der Welt des autonomen Fahrens heißen die Duellanten seit Montag Tesla und Nvidia.
Mit dem Mercedes CLA läutet Nvidia das Zeitalter des autonomen Fahrens ein. Mit der offenen KI-Plattform „Alpamayo“ will das Unternehmen offenbar zum „Android der autonomen Mobilität“ werden.
Nvidia und AMD stellen auf der CES ihre neuen Chips für Künstliche Intelligenz vor und beschwören das Potential der Technik. Von der Gefahr einer Blase wollen sie nichts wissen.
Vom reinen Auftragsfertiger von iPhones hat Konzernchef Young Liu Foxconn zu einem wichtigen Spieler der KI-Revolution gemacht. Was treibt ihn an?
Der US-Präsident beschert dem Halbleiterkonzern einen großen Erfolg. Aber inwiefern China den Verkauf von Nvidia-Chips auch zulässt, muss sich noch zeigen.
Die geopolitische Lage wird zunehmend durch die strategische Rivalität zwischen den USA und China gekennzeichnet. Vier Buch-Neuerscheinungen von China-Kennern helfen, diese neue bipolare Ordnung zu verstehen.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Der Chipkonzern Nvidia übertrifft mit seinen Geschäftsergebnissen einmal mehr die Erwartungen. Vorstandschef Jensen Huang sieht keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung.
Hat die Börse es mit der Begeisterung für Künstliche Intelligenz übertrieben? Und wenn schon. Hier kommen zehn KI-Aktien, die sogar einem Abschwung trotzen können.
Ein Rechenzentrum in München soll der Auftakt sein für KI-gestützte Industrieanwendungen. Der Digitalminister feiert die Investition als Stärkung des digitalen Fundaments von Deutschland.
Nvidia erreicht einen weiteren Meilenstein an der Börse. Und Vorstandschef Jensen Huang verspricht weiteres rasantes Wachstum – allen Debatten um eine KI-Blase zum Trotz.
Nvidia will 100 Milliarden Dollar in Open AI investieren. Vorstandschef Jensen Huang bejubelt die Partnerschaft als „monumental“.
Cambricon erlebt an Chinas Börse einen Boom, der fast an Nvidia erinnert. Hinter dem Chipdesigner stehen zwei hochbegabte Brüder. Doch jetzt wird selbst dem Unternehmen der Hype zu viel.
Exportzoll für Nvidia, Teilverstaatlichung von Intel: Die Vorstandschefs der Chipkonzerne überschütten Donald Trump trotzdem mit Lob. Aber ihre Kniefälle vor dem US-Präsidenten sind nur eine Show.
Der Chipkonzern schafft ein weiteres Rekordquartal, aber zwischenzeitliche Exportsperren belasten das Geschäft. Eine Vereinbarung mit Trump könnte das ändern. Aber Nvidia bleibt vorsichtig.
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Zölle gelten eigentlich für Importe. Doch nun müssen Konzerne 15 Prozent abgeben, wenn sie Chips aus Amerika nach China exportieren.