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Von deutschen Stärken und den Lehren daraus

Gute Nachrichten: Seit 1997 hat die Industrie in Deutschland den Anteil am Bruttoinlandsprodukt auf fast 23 Prozent ausgebaut und nach einem Rückgang in der Finanzkrise in den vergangenen Jahren wieder gesteigert. Italien kommt dagegen auf 16 Prozent, Spanien auf 13 Prozent, Frankreich liegt wie Großbritannien leicht oberhalb von 10 Prozent. Durch seine starke Industrie sei Deutschland besonders gut durch die Krise gekommen, findet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Das liege vor allem am Export. Manche ziehen daraus die falschen Lehren.

Carsten Knop
22.10.2012 19:39 Uhr
Telekom legt Schmiergeld-Affäre mit Millionenzahlung bei
Medienschau

Telekom legt Schmiergeld-Affäre mit Millionenzahlung bei

Der Deutschen Telekom kommt eine seit Jahren schwelende Schmiergeldaffäre auf dem Balkan teuer zu stehen. Die Allianz sieht bei italienischen Staatsanleihen kein Ausfallrisiko. Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hat die EZB für ihre Geldschwemme gelobt. Der Präsident des Bankenverbandes sieht keine Gefahr einer allgemeinen Kreditklemme. Die Anzeichen für eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China mehren sich.

30.12.2011 07:24 Uhr

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