Hessen verbessert sich leicht
Im arbeitgebernahem Leistungsscheck der Bundesländer hat sich Hessen zwar verbessert, aber längst nicht so stark wie viele andere. Mehr als Platz neun war insgesamt nicht drin.
Im arbeitgebernahem Leistungsscheck der Bundesländer hat sich Hessen zwar verbessert, aber längst nicht so stark wie viele andere. Mehr als Platz neun war insgesamt nicht drin.
Oliver Koppel, Ökonom am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), gibt im Interview einen Ausblick auf den Jobmarkt für Ingenieure für die kommenden Jahre.
Der soziale Aufstieg gilt in Deutschland als immer schwieriger. Das stimmt nicht, sagen Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft.
Die Pleite von Lehman Brothers ist bald fünf Jahre her. Könnten solche Bankenpleiten das Finanzsystem noch einmal an den Abgrund bringen? Eine neue Studie kommt zu dem Schluss: Robuster ist das System schon mal.
Das Institut der deutschen Wirtschaft präsentiert eine Studie: „Fünf Jahre nach der Lehman-Pleite: Was hat die Politik daraus gelernt?“ Londons Börse bleibt zu.
Ingolstadt liegt im Zentrum Bayerns und ist unter Pendlern beliebt. Doch die Stadt ist längst selbst zum Wachstumsmotor geworden. Das ist ihre Stärke - und ihr größtes Problem. Teil 6 der Serie über unsere Lieblings-Arbeitsorte in Deutschland.
Während Deutschland teure Energie erntet, erweckt in Nordamerika Schiefergas die ergraute energieintensive Industrie zu neuem Leben. Das lenkt Investitionen über den Atlantik.
Die EU-Kommission will ein neues Milliardenprogramm vorstellen: Dieses Mal sollen Forschung und Innovation gefördert werden. Es gibt neue Inflationszahlen. Und in Karlsruhe entscheidet der Bundesgerichtshof, ob ein Vermieter einen Zeitmietvertrag vorzeitig kündigen kann.
Deutschlands Führungskräfte haben Nachholbedarf. Das hat das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) festgestellt. Nur 69 Prozent der Arbeitnehmer erfahren einer IW-Studie zufolge immerhin manchmal Unterstützung durch ihren Chef.
Die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, China, Großbritannien, Europa und Amerika werden veröffentlicht. Hongkongs Börse bleibt zu. Und der Dax wird 25.
Nahezu unbemerkt hat sich die Wohlfahrtsindustrie zur zweitgrößten Branche des Landes aufgeschwungen. Unter dem Mantel der Nächstenliebe werden Dutzende Milliarden Euro verteilt.
Die Einführung einer Mietpreisbremse würgt nach Ansicht der Immobilienwirtschaft den Markt für Wohnungsbau ab. Wohnungsunternehmen würden mit einer solchen Regelung weniger in Neubauten investieren.
Gleichzeitig arbeiten und Hartz IV bekommen: Das trifft weniger Leute als vor einem Jahr. Die Situation entspannt sich.
Mehrere Wirtschaftsverbände haben einen Zehn-Punkt-Plan vorgelegt, der unter anderem eine Bafög-Reform fordert und Absolventen an den Kosten ihres Studiums beteiligen will.
Für fast jede dritte Familie würden die Kindergeldpläne der SPD Mehrkosten von durchschnittlich 45 Euro im Monat bedeuten. Auch ein erheblicher Teil der Wähler der Partei muss negative Folgen befürchten.
pik. Berlin, 24. April. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat der schwarz-gelben Koalition in der Wirtschafts- und Sozialpolitik ein gemischtes ...
Trotz hoher Einkommen hinken die Deutschen mit ihrer Vermögensbildung in Europa hinterher. Der Grund: Die Deutschen zahlen Miete, die anderen ihre Häuser ab. Das zwingt zum Sparen - und baut Vermögen auf.
pik. Berlin, 18. Februar. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen der Energiewende für die Industrie.
In Deutschland sind heute so viele Frauen berufstätig wie in kaum einem anderen Land. Und die Verdienstlücke zu den Männern beträgt in vielen Fällen nur 2 Prozent, behaupten Wissenschaftler.
Die Firmen sorgen sich um die Konjunktur im nächsten Jahr, auch viele Wirtschaftsforscher sind pessimistisch. Optimistischer sind dagegen die Gewerkschaften und das arbeitgebernahe Institut IW.
ppl. FRANKFURT, 17. Dezember. Das Institut der Deutschen Wirtschaft fordert die Einrichtung eines „Demographie-Bundesministeriums“.
Arme Haushalte zahlen überproportional viel für die Energiewende, hat das Institut der Deutschen Wirtschaft ausgerechnet. 1,3 Prozent ihres Einkommens fließen demnach 2013 in die Ökostromförderung - bei den Reichen sind es nur 0,2 Prozent.
Der EU-Sozialkommissar Andor schlägt vor, dass Jugendliche in der Europäischen Union eine Beschäftigungsgarantie bekommen sollen. Ökonomen kritisieren das.
Zwar steigt die Zahl der Studienanfänger, doch Absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind immer noch rar. Das berichtet das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft.
Besonders die deutsche Industrie rechnet für das kommende Jahr mit weniger Jobs, geht aus einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Der Außenhandel ist das „Einfallstor“ für die Krise.
Gute Nachrichten: Seit 1997 hat die Industrie in Deutschland den Anteil am Bruttoinlandsprodukt auf fast 23 Prozent ausgebaut und nach einem Rückgang in der Finanzkrise in den vergangenen Jahren wieder gesteigert. Italien kommt dagegen auf 16 Prozent, Spanien auf 13 Prozent, Frankreich liegt wie Großbritannien leicht oberhalb von 10 Prozent. Durch seine starke Industrie sei Deutschland besonders gut durch die Krise gekommen, findet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Das liege vor allem am Export. Manche ziehen daraus die falschen Lehren.
Im Artikel „Die Grenzen der Wachstumskritik“ (F.A.Z.-Wirtschaftsteil vom 28. September) zeichnet der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Professor ...
Aus Furcht vor Inflation kaufen viele Deutsche Häuser und Wohnungen. Die Preise steigen. Ist das schon eine Blase? Nein, sagt das Institut der Deutschen Wirtschaft - und nennt die Gründe dafür.
Michael Hüther, der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, hat den Universitätsökonomen vorgeworfen, im Unterschied zu Ökonomen aus Banken und Instituten wenig brauchbare Vorschläge in der Euro-Krise unterbreitet zu haben. Eine Antwort von Gerald Braunberger.
In einem vielbeachteten Protestaufruf haben sich 172 Ökonomen gegen die Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels gewendet. Jetzt hat sich eine kleine Gruppe Fachkollegen dagegen formiert. Michael Hüther, Chef des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft ist einer von ihnen. Ein Interview.
Mindestens 13 Milliarden Euro haben sie zwischen 1999 und 2009 zur deutschen Wertschöpfung beigetragen: Aus dem Ausland zugezogene Mediziner und Akademiker in den so genannten MINT-Berufen. Das besagt eine neue Studie.
Nach Jahren des Umbruchs erntet Kassel die Früchte seiner auf die Ansiedlung neuer Unternehmen zielenden Politik. Eine Studie sieht die Stadt ganz vorne.
Der Deutschen Telekom kommt eine seit Jahren schwelende Schmiergeldaffäre auf dem Balkan teuer zu stehen. Die Allianz sieht bei italienischen Staatsanleihen kein Ausfallrisiko. Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hat die EZB für ihre Geldschwemme gelobt. Der Präsident des Bankenverbandes sieht keine Gefahr einer allgemeinen Kreditklemme. Die Anzeichen für eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China mehren sich.
Bei „Anne Will“ ging es am vergangenen Mittwoch um den Mindestlohn. Sogar arbeitgebernahe Wirtschaftsforscher seien dafür, hieß es. Das ist falsch - und sorgt für Aufruhr.
ami. BERLIN, 12. September. Das Elektroauto wird trotz vielfältiger Förder- und Forschungsanstrengungen auch in einem Jahrzehnt noch ein Nischenprodukt sein. Das sagen das Institut der Deutschen Wirtschaft und Deutsche Bank Research in einer am Montag in Berlin vorgestellten Untersuchung vorher.
Berlin. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) zieht eine Zwischenbilanz zu zehn Jahren Riesterrente Berlin. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und die Deutsche Bank Research äußern sich zum Thema "Elektromobilität - Noch nicht auf der Überholspur" Berlin.