Im Reich der Härte
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Betroffen sind nicht nur Geringverdiener: Wegen stark gestiegener Energiekosten können immer weniger Deutsche Geld auf die hohe Kante legen. Das hat eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft ergeben.
Die Babyboomer-Generation geht in Rente, zu wenige Arbeitskräfte kommen nach. Was können wir gegen diese Entwicklung unternehmen? Zum Beispiel die Erwerbstätigkeit von Rentnern weniger besteuern. Ein Gastbeitrag.
Die Pandemie bot Studenten eine kleine Verschnaufpause auf dem angespannten Wohnungsmarkt. Doch nun steigen die Mietpreise in den Städten wieder umso schneller. Die Lage für Studenten spitzt sich zu.
Die Corona-Pandemie hat den Arbeitskräftemangel verschärft. Personal ist in andere Berufe gewechselt. Gerade Gastwirte und Tourismusanbieter legen sich krumm, um Mitarbeiter zu gewinnen.
Der sorgenfreie Sommer ist vorbei – jetzt trifft die Energiekrise auch die Normalverdiener. Reicht das Geld künftig noch für Reisen und Restaurants? Und wie gehen die Menschen mit dem drohenden Kostenschock um?
Steigende Energiepreise verschlechtern die Kaufkraft der Verbraucher, mit dem Entlastungspaket versucht die Regierung dem etwas entgegen zu setzen. Der Geschäftsführer des Instituts der Deutschen Wirtschaft ordnet die Pläne der Regierung ein.
IW-Direktor Hüther beklagt die unklare Wirkung des Pakets. Auch von anderen Seiten kommt Kritik. Eine Rezession werden die Maßnahmen indes wohl nicht mehr abwenden können, warnen Ökonomen.
Die Kosten für die Firmen durch das Virus könnten 3,6 Milliarden Euro betragen, schätzt das Institut der deutschen Wirtschaft.
Das Institut der deutschen Wirtschaft rechnet vor, um wie viele Millionen Menschen die Zahl der Erwerbstätigen schrumpft – hohe Zuwanderung schon eingeschlossen.
Wirtschaftsforscher kritisieren, dass auch Unternehmen von der Gasumlage profitieren können, die sich in keiner finanziellen Schieflage befinden. Auch die FDP fordert Änderungen.
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) findet heraus, dass deutsche Unternehmen sehr abhängig von China sind.
Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Die Autoren fordern eine „Verstetigung“ der Verteidigungsausgaben. Das Budget müsse dauerhaft um gut 60 Prozent vergrößert werden.
In Bayern arbeiten Schüler öfter mit Computern als in Berlin. Das geht aus dem Schwerpunktkapitel zur Digitalisierung im Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hervor.
Im Energiemix liegen die Arzneimittelhersteller mit 40 Prozent Gas ziemlich weit oben. Von einem russischen Lieferstopp wären sie stark betroffen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor, die der F.A.Z. vorliegt.
Weil fast alles teurer wird, müssen viele Menschen sparen. Manchen fällt das leicht – andere stürzt es in die Verzweiflung. Vier ganz unterschiedlich Betroffene berichten.
Der Immobilienboom stellt viele Deutsche immer wieder vor die Frage: Kaufen oder Mieten? Fachleute rechnen nun neu vor, was abhängig von den Zinsen vorteilhaft ist.
Ob Rollstuhl oder Sehbeeinträchtigung – viele Schwerbehinderte wollen arbeiten. Schon bei der Bewerbung stellen sich viele Fragen. Allerdings können Beeinträchtigte besondere Kompetenzen bieten.
Die Mieten stiegen vor allem im Umland der beliebtesten Städte, besagt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Für die weitere Entwicklung des Marktes werde die Energieeffizienz von Gebäuden entscheidend sein.
Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft werden mittlerweile fast 40 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzt. Die Lösung des Problems gestaltet sich als schwierig.
Eigentümer fühlen sich meist glücklicher als Mieter. Doch der Zugang zum Wohnungseigentum fällt häufig schwer – geringere Nebenkosten könnten helfen.
Etwa vier Millionen Haushalte in Deutschland beschäftigen eine Haushaltshilfe – den Behörden seien aber nur 400.000 entsprechende Arbeitsverhältnisse bekannt. Abhilfe soll nun ein Gutscheinsystem schaffen.
Der Krieg in der Ukraine mag den Gaspreis treiben. Staatliche Eingriffe können aber nur die Folgen lindern. Für die Inflation in der Eurozone bleibt die EZB verantwortlich.
Schlechte Zeiten für Kostümverkäufer, Gastronomen und Hoteliers: Wegen der Einschränkungen durch die Pandemie drohen im Karneval hohe Einbußen. Das Institut der deutschen Wirtschaft beziffert sie auf bis zu 1,62 Milliarden Euro.
Die Institute glauben nicht an einen Rückgang der Inflation auf das Niveau der vergangenen Jahre. Die Rezepte der Notenbanken von gestern dürften jetzt nicht die Rezepte für morgen sein.
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat die Schäden der Pandemie beziffert. Ein Großteil gehe auf Ausfälle beim privaten Konsum zurück, unter anderem wegen Lockdown-Maßnahmen.
In vielen Euro-Ländern nimmt die Schuldenquote deutlich zu. Der EU-Währungskommissar Paolo Gentiloni möchte daher eine Reform des Stabilitätspakts anstoßen. Eine Analyse zeigt, was passieren würde, wenn die Last ungebremst stiege.
Seit Corona ist klar: Für unwichtige Meetings muss keiner mehr in den Flieger steigen. Bloß: Was weiterhin sein muss, ist nicht so leicht zu entscheiden.
Laut einer Studie zahlen Selbstnutzer einer Eigentumswohnung im Ballungsraum langfristig weniger als Mieter. Aber Hemmnisse erschweren den Immobilienerwerb.
In Deutschland fehlen 1,2 Millionen Arbeitskräfte. Der Mittelstand fordert mehr Einwanderung, um die Wettbewerbsfähigkeit nicht durch Personalmangel zu gefährden.
Rund 200 Güterzüge stehen aufgrund des Lokführerstreiks still. Die Bahn warnt vor erheblichen Folgen für die Lieferketten der Industrie. Ist das übertrieben?
Durch die Corona-Krise ist die Schuldenquote von 60 auf 75 Prozent gestiegen. Das Institut der deutschen Wirtschaft plädiert nun für längere Arbeitszeiten. Das könne die Finanzlöcher schließen.
Allen Steuertarifkorrekturen zum Trotz: Auf die unteren 70 Prozent entfallen 21 Prozent der Einkommensteuer – wie schon 1998. Damit zahlen 30 Prozent aller Haushalte in Deutschland fast 80 Prozent dieser Abgabe.
Im Lockdown ist es zu Engpässen gekommen. Doch die Schülerfirma UP³ der Kelkheimer Eichendorffschule produziert trotz Widrigkeiten weiter und sucht sich neue Vertriebswege.
Die öffentliche Hand wird immer stärker durch die Kosten der Pandemie belastet. Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs hat man so schnell und so viel Geld ausgegeben, erklären Forscher vom Institut der deutschen Wirtschaft.