Was will der Schwarze Block?
Verletzte Polizisten, eingeschlagene Scheiben, brennende Autos und mittendrin der Schwarze Block. Was die vermummten Aktivisten wollen und wie sie dabei vorgehen, erklärt Protestforscher Simon Teune.
Verletzte Polizisten, eingeschlagene Scheiben, brennende Autos und mittendrin der Schwarze Block. Was die vermummten Aktivisten wollen und wie sie dabei vorgehen, erklärt Protestforscher Simon Teune.
Bis Sonntagnachmittag erwartet die Staats- und Regierungschefs in Hamburg ein straffes Programm. FAZ.NET berichtet mit zahlreichen Kollegen aus der Hansestadt – ein Überblick.
Es war mit Spannung erwartet worden: das erste Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Danach finden beide höfliche Worte füreinander – und berichten von einem ersten Erfolg für Syrien. Ein Kommentar.
Hamburgs Straßen versinken am Morgen in Gewalt – doch auch danach stehen die Wasserwerfer nicht still. Die Reporter von FAZ.NET haben den „Schwarzen Block“ beobachtet und mit Opfern gesprochen.
Man sollte denken, dass Gewalttäter, die Hamburg zum G-20-Gipfel terrorisieren, von Journalisten nicht noch Verständnis ernten. Der Twitter-Account eines „Verlegers“ spricht eine andere Sprache.
Hamburgs Straßen versinken am Morgen in purer Gewalt – doch auch am Tag stehen die Wasserwerfer nicht still. Die Reporter von FAZ.NET haben den „Schwarzen Block“ beobachtet und mit Opfern gesprochen.
Offenbar wollten sie auf ein Firmengelände gelangen, als die Polizei eine Gruppe von Demonstranten stellte. Dann gab ein Gitter nach und mehr als Dutzend Menschen stürzte in die Tiefe.
Zahlreiche Demonstrationen begleiten den G-20-Gipfel in Hamburg. Unsere Übersicht zeigt die wichtigsten Ereignisse.
Das Treffen der G 20 in Hamburg ist keine Weltregierung und auch keine Wertegemeinschaft. Unbedeutend ist die Gruppe trotzdem nicht. Im Gegenteil.
In Hamburg explodiert die Gewalt. Ein randalierender Mob missbraucht den friedlichen Protest für ungezügelten Hass gegen alles und jeden. Auf Videos haben Hamburger den Ausnahmezustand dokumentiert – es sind erschütternde Szenen.
Küsschen hier, Umarmung dort: Die Bundeskanzlerin empfängt die G-20-Gäste in Hamburg. Auch den Familienmitgliedern bietet sich ein hübsches Programm. Impressionen vom ersten Gipfeltag.
An der Elbe wütet der schwarze Mob. Er nutzt die Offenheit der Hamburger, um seine ganz eigenen politischen Gewaltphantasien auszutoben.
Hamburg versinkt im Chaos. Am Rande des G-20-Gipfels zieht der „schwarze Block“ randalierend durch die Hansestadt, die Polizei antwortet mit entschiedener Härte. Und die Anwohner versuchen verzweifelt ihr Hab und Gut zu retten.
Es ist ein erschütterndes Video. Es zeigt einen Mob, der seine Zerstörungswut unter dem Deckmantel einer politischen Agenda austobt, Scheiben zertrümmert, Autos abfackelt. Heute morgen in Hamburg.
Brennende Autos, Angriffe mit Eisenstangen, eingeschlagene Schaufenster: In Hamburg eskalieren die Proteste gegen den G-20-Gipfel, es gibt zahlreiche Verletzte. Selbst erfahrene Polizisten haben so eine Gewaltbereitschaft selten erlebt.
Die Partner der Teilnehmer des G-20-Gipfels schippern heute auf Einladung von Kanzlerin Merkels Mann auf der Elbe. Erst am Abend sind die Eheleute in der Philharmonie wieder vereint.
Der G-20-Gipfel geht mit gleich zwei äußerst brisanten Themen los: Klima und Handel. In beiden Fällen vertritt gerade die Trump-Regierung andere Ansichten.
Der G-20-Gipfel beginnt in Hamburg, Trump und Putin treffen sich erstmals am Rande des Gipfels und der Bundesrat entscheidet abschließend über die Ehe für alle.
In Hamburg zeigt sich eine merkwürdige Allianz aus trotzigem Trump und tumben Trotzern. Trump attackiert die multilaterale Welt, zu der die G 20 gehören. Der Protestler verortet auf dem Gipfel alle Übel der Welt. Beide blenden wichtige Lehren aus. Ein Kommentar.
Eine Nacht liegt hinter Hamburg, in der wild gewordene Demonstranten viel kaputt gemacht haben. Sie haben noch mehr vor.
Es wird Zeit, dass Maybrit Illner in die Sommerpause geht. Warum, das zeigt ihre Runde zum G-20-Gipfel: Die Geduld der Talkgäste kann man nur bewundern.
Es kommt wie befürchtet: Die Demonstration von G-20-Gegnern unter dem Motto „Welcome to Hell“ eskaliert. Flaschen fliegen, Wasserwerfer der Polizei sind im Großeinsatz. Es sind hässliche Bilder, die von Hamburg in die Welt gesendet werden.
Am Rande des anstehenden G-20-Gipfels in Hamburg kommt es zu schweren Ausschreitungen zwischen der Polizei und vermummten Demonstranten. Mehrere Autoren von FAZ.NET sind mittendrin und berichten.
Internationale Popstars stellen sich in den Dienst der guten Sache: Coldplay & Co unterstützen „Weltbürger“ im Kampf gegen Armut. Sie treten vor dem G20-Gipfel in Hamburg kostenlos auf. Auch politische Größen sind dabei.
Vor dem G-20-Gipfel trifft sich Angela Merkel mit Donald Trump und spricht mit dem Präsidenten über Nordkorea und die Ukraine. Auch der Außenminister ist dabei – und kritisiert die Amerikaner danach heftig.
Schlaflos in Hamburg: Lars-Hendrik Röller bereitet für Kanzlerin Merkel die Gipfel vor. Für den dienstältesten Sherpa der G20 ist das eine extreme Zeit – diesmal mehr denn je.
Weltpolitik in der Hansestadt: Die Staats- und Regierungschefs versuchen, ihre Ziele durchzusetzen. Wer fordert was – und wer hat die besten Erfolgsaussichten? Ein Überblick.
Am Vorabend des G-20-Gipfels sind die Konfliktherde der Welt Gegenstand diverser Gespräche im kleinen Format. Die Kluft, die den Westen durchzieht, ist so groß wie nie. Manch einer versucht sie für sich zu nutzen.
Seit acht Monaten laufen die Vorbereitungen für den G-20-Gipfel. Zumindest beim Klimaschutz scheint eine Minimaleinigung schon erreicht.
Zum G-20-Gipfel in Hamburg kommen heikle Gäste, es warten harte Gespräche. Insbesondere mit Blick auf Amerika herrscht auf der deutschen Seite Skepsis – teils aus ganz praktischen Gründen.
Vor dem ersten Treffen mit Wladimir Putin hat der amerikanische Präsident die Politik Moskaus scharf kritisiert. Sein Besuch in Polen diente auch wirtschaftlichen Zwecken.
Wieder einmal beginnt ein G-20-Gipfel mit großen Erwartungen in Bezug auf Afrika – und dürfte mit absehbar kleinen Ergebnissen enden. Was Afrika wirklich will und braucht, spielt auch in Hamburg keine Rolle. Ein Gastbeitrag.
Hamburg ist wegen des G-20-Gipfels im Ausnahmezustand. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Protestbewegungen. Das bringt vor allem die Grünen in Bedrängnis.
Die Polizei ist auf den G-20-Gipfel vorbereitet. Aber auch die Gipfelgegner arbeiten seit Monaten auf ihre Proteste hin. Sie wollen sich nicht einschüchtern lassen.
Viel Bier, viel Musik, keine Ausschreitungen und mehr Teilnehmer als erwartet – auch das ist politischer Protest, fanden fast alle bei „Lieber tanz ich als G 20“. Am Ende gab es eine eindeutige Botschaft an einen prominenten Hamburg-Gast.
Bei Dunja Hayali wie auch bei Sandra Maischberger ging es um den G-20-Gipfel in Hamburg. Dessen Sinn ist zwar nicht sofort ersichtlich – aber dafür wissen ihn alle möglichen Leute für ihre Zwecke zu nutzen.