Der große Autostreik in Amerika ist zu Ende
Nach Ford und Stellantis erzielt auch General Motors eine kostspielige Einigung mit der Gewerkschaft.
Nach Ford und Stellantis erzielt auch General Motors eine kostspielige Einigung mit der Gewerkschaft.
Großen Energieverbraucher in der chemischen Industrie tragen die Forderung nach einem Industriestrompreis nur unwillig mit. Manchem schwebt eine andere Lösung vor.
Gemeinsam werben Wirtschaftsminister, BDI und IG Metall für vergünstigten Strom für die Industrie. Nur zur Finanzierung gibt es geteilte Ansichten.
Das südamerikanische Land kämpft mit einem ernsthaften Versorgungsengpass beim Treibstoff. Der Ärger vieler Argentinier wächst kurz vor der Stichwahl an.
Die Lage war noch nie so ernst, wusste schon Adenauer. Das stimmt umso mehr für die Bahn, wie eine Umfrage nahelegt. Doch es gibt auch Licht im Schienendunkel.
Nach gut sechs Wochen enden die Streiks bei den drei größten US-Autobauern. US-Präsident Joe Biden spricht nach der Einigung bei GM von „historischen“ und „rekordverdächtigen Vereinbarungen“.
Die Regierung Schmidt war an Differenzen über die Wirtschaftspolitik gescheitert. Unter Kohl sollte fast alles anders werden. Die Wirklichkeit war dann weniger radikal.
Gibt es überhaupt noch einen Anreiz, seine Brötchen selbst zu verdienen? Die Union zweifelt daran und will den Abstand zwischen Bürgergeld und selbst verdientem Einkommen erhöhen – und greift ein brisantes Thema auf.
Junge Frauen sind bei der IG Metall eher rar gesät. Sybille Güniker ist 23 Jahre alt und hat fast eine Woche auf dem Gewerkschaftstag in Frankfurt verbracht. Was motiviert sie?
Von Occupy, Black Lives Matter und Fridays for Future: Anton Jäger fragt, warum die andauernde Mobilisierung politischer Kräfte keine langfristigen Folgen zeitigt.
Nigeria ist der erste Stopp der Afrikareise des Bundeskanzlers. Deutschland ist an Erdgas aus dem Land interessiert – und „perspektivisch“ auch an Wasserstoff, sagt Olaf Scholz.
Die britische Labour-Partei hat sich in vielen innerparteilichen Kämpfen von Antisemitismus-Vorwürfen befreit. Doch seit dem Angriff auf Israel sind auch die alten Reflexe wieder da.
Wenige Tage nach Ford einigte sich auch der Stellantis–Konzern auf einen entsprechenden Deal mit der Gewerkschaft UAW.
Bei mehreren US-Autoriesen zeichnet sich nach wochenlangen Streiks eine Gehaltserhöhung von 25 Prozent für die Belegschaft ab. Wenige Tage nach Ford einigte sich auch der Stellantis-Konzern mit der Gewerkschaft UAW auf einen Vertrag.
Vor den offiziellen Tarifverhandlungen schlägt Bahn-Personalvorstand Seiler eine Art Schlichtung vor. GDL-Chef Weselsky lehnt ab. Nun drohen schon wieder Arbeitskämpfe.
Die Deutsche Bahn versucht es mit einer Paartherapie. Erfolglos: GDL-Chef Weselsky will sich mit „kleinem Tamtam“ nicht zufriedengeben.
Schon vor dem Beginn der Tarifverhandlungen zwischen Bahn und Lokführer-Gewerkschaft GDL macht die Bahn ein erstes Angebot. Die Forderungen der Arbeitnehmer nennt das Unternehmen „unerfüllbar“.
Mit steigendem Wohlstand sinken seit Längerem in vielen Ländern die Arbeitsstunden je Kopf. Dass sich dieser Trend fortsetzt, ist aber nicht gesagt. Ein Gastbeitrag.
Ford und die Gewerkschaft UAW gaben in der Nacht zum Donnerstag eine Einigung bekannt. Diese muss allerdings noch von den Gewerkschaftsmitgliedern abgesegnet werden.
Laut der Arbeitgeberseite summieren sich die Forderungen der Gewerkschaft auf fast 21 Milliarden Euro. „Das können die Länder nicht leisten“, sagt der Verhandlungsführer zum Auftakt der Tarifgespräche.
Deutschland befindet sich in der Gefahr, an einer Vielzahl von Problemen zu ersticken. In dieser Situation versuchen die Kommunisten, einen Generalstreik zu provozieren. Aus der Frankfurter Zeitung vom 26. Oktober 1923.
Nach knapp sechs Wochen Streik haben sich der US-Autohersteller und die Arbeitnehmervertreter auf eine Einkommenserhöhung verständigt. Es wäre ein größerer Sprung als in allen vorherigen Tarifrunden der vergangenen 22 Jahre.
Klimaaktivisten demonstrieren gegen die „Kriminalisierung“ ihrer Aktionen und drohen mit weiteren Besetzungen an der Goethe-Uni.
Die im Juni gegründete Gesellschaft soll Zubringerdienste zu Langstreckenflügen von den Drehkreuzen Frankfurt und München erledigen.
Das Sozialpartnermodell sollte ein großer Fortschritt auf dem Weg zu einer betrieblichen Altersversorgung für alle Beschäftigten werden. Doch nun hat sich Deutschlands größte Gewerkschaft alle Türen dorthin versperrt.
Der hessische CDU-Generalsekretär Pentz soll Landesminister für Bundesangelegenheiten werden. Und dies, obwohl er in der Vergangenheit mit scharfer Kritik an dem Parteichef in Berlin aufgefallen ist.
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Julia Dingwort-Nusseck und Fides Krause-Brewer Wirtschaftsjournalistinnen der ersten Stunde. Ihre Verdienste sind groß.
Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck legt seine Industriestrategie vor. In der Koalition abgestimmt ist das Konzept des Grünen-Politikers nicht. Aus gutem Grund: Es dürfte noch hitzig diskutiert werden.
Die IG Metall setzt den Bundeskanzler mit lautem Ruf nach einem Industriestrompreis unter Druck. Der vermeidet bei seinem Besuch auf deren Gewerkschaftstag zumindest ein klares Nein.
Offenbar werden in einer Goldmine in der südafrikanischen Provinz Gauteng mehr als 500 Bergleute unter Tage gegen ihren Willen festgehalten. Vermutet wird, dass der Machtkampf zweier Gewerkschaften dahinterstecken könnte.
Junge Familien sind auf eine sichere Kinderbetreuung angewiesen. Deshalb müssen mehr Mitarbeiter für die Kitas gewonnen werden. Auch auf Wegen, die der Gewerkschaft nicht gefallen.
Kurze Verträge, Bezahlung knapp über dem Mindestlohn und Aufgaben, die eigentlich Festangestellte erledigen sollten: Viele studentische Hilfskräfte sind unzufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen. Ihre Gewerkschaftsvertreter fordern einen Tarifvertrag und drohen mit Streik.
Am Donnerstag präsentiert Finanzminister Christian Lindner das Ergebnis der dreitägigen Beratungen. Wird es eine Woche angenehmer oder unangenehmer Wahrheiten für die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen?
Christiane Benner folgt Jörg Hofmann an der Spitze der Industriegewerkschaft. Sie erzielt das beste Wahlergebnis seit Otto Brenner im Jahr 1965.
Christiane Benner führt nun Deutschlands größte Industriegewerkschaft. Nach Jahren des Aufschwungs wird sie die IG Metall an unbequemere Zeiten gewöhnen müssen.
Mit mehr als 96 Prozent der Stimmen wird Christiane Benner zur Chefin der größten Gewerkschaft des Landes. Sie macht gleich eine klare Ansage.