Finanzmärkte wetten auf rasche Zinssenkung
Investoren spekulieren auf eine Zinssenkung schon im Juli. Doch die Entscheider bei der EZB wollen wohl zunächst neue Wirtschaftsdaten abwarten und erst im September entscheiden.
Investoren spekulieren auf eine Zinssenkung schon im Juli. Doch die Entscheider bei der EZB wollen wohl zunächst neue Wirtschaftsdaten abwarten und erst im September entscheiden.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt davor, der Geldpolitik die Hauptverantwortung für die Stützung der Weltkonjunktur aufzubürden. Sorge bereitet ihr der Anstieg der Unternehmensschulden.
Übernahmegerüchte um Thyssen-Krupp ließen in dieser Woche den Dax steigen. Ansonsten wartete der Markt gespannt auf Neuigkeiten im Handelsstreit.
Donald Trump überzieht Deutschland und Europa mit Kritik im Handelsstreit. Und erklärt, wieso er lieber den EZB-Chef Mario Draghi als Notenbank-Präsidenten hätte.
Die Finanzaufsicht Bafin ist unter ihrem Präsidenten Felix Hufeld flexibler und schlagkräftiger geworden. Er bringt die deutschen Banken beim Umbau ihrer Geschäfte auf Trab und behält die Gefahr von Cyberangriffen im Auge.
Die Europäische Zentralbank hat im wesentlichen einen Plan der italienischen Regierungspartei Lega zu den Goldreserven des Landes abgesegnet. Das könnte der Regierung neuen Spielraum geben.
Bei Bauarbeiten ist in Frankfurt eine Weltkriegsbombe in der Nähe der Europäischen Zentralbank entdeckt worden. Experten vom Kampfmittelräumdienst haben den Fundort nun genauer untersucht.
Viele Unternehmen wollen mehr Frauen in Führungspositionen. Die Europäische Zentralbank hat untersucht, wie gut das klappt. Was da passiert, können Männer ungerecht finden – und Frauen auch.
Politiker und Ökonomen fordern von der EZB eine Alternative zu Kryptowährungen wie Bitcoin oder Facebooks Libra. Doch das Konzept des digitalen Zentralbankgelds ist umstritten.
EZB-Präsident Mario Draghi demonstriert noch einmal seine Stärke. Doch längst sind Kräfte am Werk, die die Macht der Notenbanken aushöhlen. Werden mit dem Ende der Ära Draghi die Karten neu gemischt?
Auf Reisen ins Ausland geht es nicht ohne Kredit- und Girokarte. Gebühren und schlechte Wechselkurse sind beim Einsatz jedoch schwer zu durchschauen. So vermeiden Urlauber Kostenfallen.
In der neuen Handelswoche könnte die neu ausgelöste Zinssenkungsfantasie die Kurse im Dax weiter nach oben treiben. Der Weg zum Jahreshoch wäre frei, auf der anderen Seite drohen aber auch Störfeuer.
Facebooks neuer Digitalwährung sollte Europa etwas entgegensetzen. Der Euro ist dafür wunderbar geeignet.
Weltweit warnen Notenbanker vor Facebooks geplanter Kryptowährung. Auch Bundesbank-Präsident Weidmann schließt sich der Warnung an. Was wird aus der Währung?
Geldpolitiker reden oft in Rätseln. Sie denken zu wenig an die Öffentlichkeit – höchste Zeit, dass sich das ändert.
Agustín Carstens ist einer der wichtigsten Notenbanker der Welt. Im Interview spricht er über die guten Seiten der EZB-Politik, das Verschwinden der Inflation und das Ende des Bargeldes.
An diesem Dienstag kommen neue 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf. Damit ist die Rund-Erneuerung der Euro-Scheine abgeschlossen.
Die EZB muss Privatanlegern laut einem Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) keinen Schadenersatz für Verluste bei der Umschuldung griechischer Staatsanleihen zahlen.
Für Darlehen mit fünf Jahren Zinsbindung zahlen Kreditnehmer jetzt noch weniger als im Herbst 2016. Das ist nicht nur ein historisches Tief in Deutschland, sondern kann für Hausbauer auch langfristig von Vorteil sein.
Die Deutsche Bundesbank und die Nationalbank Österreich stellen heute die Ausgabe der 500-Euro-Scheine ein. Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann kritisiert indirekt diese Entscheidung.
Ein Ende der Nullzinszeit ist noch lange nicht in Sicht. Wohin das führt, lässt sich im fernen Japan beobachten. Kann es in Europa auch zu solchen Verhältnissen kommen?
Ihr Flaggschiff war einst 13 Milliarden Euro schwer – nun sind es nur noch vier Milliarden. Dennoch will die Luxemburger Fondsgesellschaft an ihrer Strategie festhalten.
Statt mehr Wettbewerb gibt es Konzentration. Statt Fiskaldisziplin ist die Staatsverschuldung deutlich angestiegen. Die Gräben in der Währungsunion sind damit tiefer denn je. Ein Gastbeitrag.
Mario Draghi spricht über die Nachteile der Negativzinsen für die Banken. Die deutsche Anleihenrendite liegt jetzt unter der japanischen.
Die französische Regierung hat sich noch nicht entschieden, welche Schlüsselposition in Europa es anstreben möchte. Doch Eingeweihten zufolge gibt es eine Tendenz.
Weitere Zinserhöhungen haben Amerikas Währungshüter gerade abgesagt. Nun spricht ein entscheidungsberechtigter Notenbanker schon über eine Lockerung.
Die Kanzlerin macht sich Sorgen, dass niedrige Zinsen zur Dauererscheinung werden könnten. Wer dagegen bauen will, den freut’s. Bleibt nur die Frage: Ist es sinnvoll, sich die niedrigen Zinsen jetzt auch dann zu sichern, wenn man erst später bauen will?
Für den Kurswechsel der amerikanischen Währungshüter kommen mehrere Gründe in Frage. Alle sind besorgniserregend.
Schlechte Konjunkturdaten aus Deutschland und die amerikanische Notenbank sorgen für alarmierende Kursbewegungen an den Finanzmärkten. Sie verheißen nichts Gutes.
Der Brexit geht wohl in die Verlängerung. Unternehmen sollten sich dennoch besser auf einen Austritt Großbritanniens ohne Deal vorbereiten, meint EZB-Präsident Draghi. Noch besorgter ist der DIHK-Präsident.
Die Rendite der wichtigsten deutschen Staatspapiere ist erstmals seit drei Jahren kurzfristig wieder in den negativen Bereich gerutscht.
Die Anleiherenditen fallen, weil die amerikanische Zentralbank Federal Reserve Angst vor einem Konjunktureinbruch hat. Sie will ihren Leitzins deswegen in diesem Jahr nicht mehr erhöhen. Doch nicht alle teilen diese Sicht.
Das niedrige Zinsniveau in Europa schade den deutschen Sparern, heißt es. Aber es sind nicht nur die Deutschen, die zu leiden haben. Fondsmanager haben noch eine andere Befürchtung.
Angela Merkel hofft, dass niedrige Zinsen keine Dauererscheinung sind. Grund genug, die Banken zu fragen: Wie wahrscheinlich ist es, dass die Zinsen für immer so niedrig bleiben?
Die Europäische Zentralbank betrachtet ihre Anleihekäufe der vergangenen vier Jahre als Erfolg. Sie hat Anleihen über 2,6 Billionen Euro erworben, vor allem italienische – und deutsche.
Die Fondsgesellschaft Pimco hat für Zinssparer keine guten Nachrichten. Die Ökonomen äußern sich konkret zur Inflation in der Eurozone.