Deutschland und Kanada schließen Rohstoff-Abkommen
Seltene Erden sind sehr begehrt, aber die Abhängigkeit von Weltmarktführer China ist groß. Die Bundesregierung will jetzt enger mit Kanada zusammenarbeiten.
Seltene Erden sind sehr begehrt, aber die Abhängigkeit von Weltmarktführer China ist groß. Die Bundesregierung will jetzt enger mit Kanada zusammenarbeiten.
Wer ist für die Krise des Agrarkonzerns Baywa verantwortlich? In der Hauptversammlung rechnen die Aktionäre mit der alten Führung ab – zumal das Beinahe-Aus auch die Justiz beschäftigt.
Der Frankfurter Poloclub will den eigenen Sport bekannter machen – und für ein breites Publikum zugänglich. Das Turnier hat in diesem Jahr eine längere Vorgeschichte. Ein Besuch beim International Polo Cup.
Der Kreml behauptet, der Westen habe bei der Wiedervereinigung Deutschlands versprochen, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Es war anders, erinnert sich der Unterhändler der USA bei den Zwei-plus-vier-Gesprächen.
Robert De Niro gibt den nervigen Dad, Helge Schneider feiert sich selbst und Maren Kroymann schult um zum Realitystar. Die Neuheiten in der ARD-Mediathek im August 2025.
Ukraine-Gipfel in Washington +++ Wiederaufbau nach dem Krieg +++ AfD +++ Boomer-Soli-Debatte
Der russische Präsident will die Ukraine „entnazifizieren“. Dabei gehört er selbst auf die Anklagebank und nicht an einen Tisch, an dem über Frieden verhandelt wird. Niemand darf das vergessen.
„Die Daniel Küblböck-Story – Eure Lana Kaiser“ schildert die tragische Sinnsuche eines jungen Menschen, der im Unterhaltungszirkus missbraucht wurde.
In der Industrienation Deutschland wird es ungemütlich. Selbst am einst so sicheren Arbeitsmarkt für Ingenieure wird es nach Einschätzung einer Beratungsgesellschaft unangenehm werden.
Die Liebe zwischen den Deutschen und ihrem Nationalgetränk erkaltet. Mittlerweile sind die Russen Europameister im Bierausstoß. Eine Reise an Wallfahrtsstätten des Bieres zeigt, was hinter dem Abstieg steckt.
Der Bier-Absatz in Deutschland geht rapide zurück. Ein Brauer sagt: Die Branche erlebt einen Erdrutsch. Es liege an der jungen Generation.
Die Bundesregierung knüpft an Merkels Finanzpolitik an. Trotz Schuldenbremse steigen Transferausgaben und Subventionen weiter. Das kann so nicht bleiben.
In Israel wird noch einmal über die Ausweitung der Gaza-Offensive beraten. Im Block-Prozess stellt sich die Angeklagte den Fragen des Anwalts ihres Ex-Mannes. Und Titelverteidiger VfB Stuttgart hat im DFB-Pokal eine schwere Aufgabe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wie gut hat Deutschland den Flüchtlingsansturm vor zehn Jahren und die Einwanderung danach bewältigt? Die Bilanz ist gemischt. Eine Partei profitiert von den Misserfolgen.
Die Bundesregierung knüpft an Merkels Finanzpolitik an. Trotz Schuldenbremse steigen Transferausgaben und Subventionen weiter.
Die Ökonomen sind gespalten. Nur eines eint sie: Politische Aspekte der Staatsverschuldung bleiben unterbelichtet. Fünf Bücher, die helfen, sich einen Überblick zu verschaffen.
Er hat die Nachbarn eingeladen, wünscht sich mehr offene Kulturorte und macht sich Gedanken über die Weltlage: Stadtschreiber Dinçer Güçyeter über sein Jahr in Bergen-Enkheim.
Auf welche Reformen kann sich die Regierung in den kommenden Tagen beim Würzburger Treffen einigen? „Wir brauchen einen Herbst der Entscheidungen", sagt F.A.Z.-Herausgeber Gerald Braunberger.
Erst isst Markus Söder Döner in Berlin, dann kommt auch noch raus, dass er jetzt die Marke „Söder Kebab“ hat. Welche Ambitionen verbindet der Bayer damit?
Zehn Jahre nach dem „Wir schaffen das“-Ausspruch von Angela Merkel hat die Altkanzlerin ihre Flüchtlingspolitik verteidigt. Eine Überforderung Deutschlands sieht sie nicht.
Mitten in der Autokrise bringt Continental seine Zuliefersparte an die Börse. Hier sagt Unternehmenschef Philipp von Hirschheydt, wo er seine Chance sieht – und was er vom Standort Deutschland hält.
Die ARD schaut auf „Merkels Erbe – 10 Jahre ,Wir schaffen das!‘“ und findet alles ganz prima. Ingo Zamperoni reist durchs Land und redet die Probleme klein. „Wir schaffen das, jetzt erst recht“, könnte der Titel lauten.
Unbeirrt vom politischen Gegenwind steuert die Unicredit auf eine Übernahme der Commerzbank zu. Das Finanzministerium stellt klar, seine Commerzbank-Aktien behalten zu wollen.
Vor dem Hintergrund der politischen Lage wird in Deutschland über eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht diskutiert. In anderen Nato-Ländern gilt diese bereits.
Ein Amerikaner soll sich den chinesischen Behörden als Agent angeboten haben. Er arbeitete auf einem US-Militärstützpunkt. Nun soll ihm der Prozess gemacht werden.
Viele Afghanen mit bindenden Aufnahmezusagen sitzen in Pakistan fest. Dort droht ihnen die Abschiebung zu den Taliban. Hilfsorganisationen appellieren an die Bundesregierung, ihre Zusagen einzuhalten.
Vor zehn Jahren kam mehr als eine Million Flüchtlinge ins Land. Sie haben sich viel besser integriert, als es ihnen zugetraut wurde. Auch wenn nicht alles rund lief.
Die Grünen machen Stimmung gegen die Energiepolitik von Wirtschaftsministerin Reiche. Will die CDU-Politikerin alles Grüne rückabwickeln?
Die Koalition ringt um den richtigen Kurs für den „Herbst der Reformen“, die Ukraine fordert westliche Friedenstruppen, und die IAA bleibt wohl in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Alexander Jakschik ist der renommierteste Maschinenbauer im Osten Deutschlands. Ignoranz, Desinteresse, Extremismus: Er führt gleich mehrere Kämpfe.
Bei der Deutschland-Rundfahrt findet Florian Lipowitz keinen Anschluss, als Publikumsliebling jedoch bleibt er hier ungeschlagen. Vom Hype profitiert nicht nur der Radprofi, sondern auch das ganze Rennen.
Das größte Feuer, das die spanische Extremadura jemals erlebte, ist gelöscht. Die Menschen feiern die Feuerwehrleute, von denen einige auch aus Deutschland kamen – und misstrauen den Politikern.
Matthias N. Lorenz widmet sich der erinnerungspolitischen Verarbeitung der ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen.
Deutlicher Sieg gegen Spanien im letzten EM-Test, Bundestrainer Mumbru ist zufrieden. Doch manche Schwächen im deutschen Spiel sind weiterhin nicht zu übersehen.
Eine Umfrage unter Paaren in Deutschland zeigt, dass viele in Finanzdingen vor allem gemeinsame Sache machen. Je unglücklicher aber eine Beziehung ist, desto stärker ändert sich das bisweilen.