Getreideernte 2023 deutlich unter Durchschnitt
Kein einfaches Jahr für Landwirte: Erst war es zu trocken, dann zu nass. Im Vergleich zum Vorjahr rechnet der Deutsche Bauernverband mit 3 Millionen Tonnen weniger Getreide.
Kein einfaches Jahr für Landwirte: Erst war es zu trocken, dann zu nass. Im Vergleich zum Vorjahr rechnet der Deutsche Bauernverband mit 3 Millionen Tonnen weniger Getreide.
Ein wochenlang nasses Frühjahr, gefolgt von fast zwei Monaten Trockenheit und nun wieder ständig Niederschläge: Die Landwirte merken spürbar die Auswirkungen des Klimawandels.
Die Supermarktkette Penny verlangt derzeit für einige Produkte höhere Preise, die die Umweltverschmutzung in der Produktion einbeziehen. Der Bauernverband hält das für „Greenwashing“.
Vermieter dürfen den Anschluss für Kabel-TV künftig nicht mehr über die Nebenkosten abrechnen. Das eröffnet neue Perspektiven für den Fernseh-Empfang.
Hessen will mehr Klimaschutz in der Agrarförderung. Die Landwirte wollen keine Flächenquoten.
Auf der Weltfunkkonferenz wird entschieden, wer Funkfrequenzen nutzen darf: Rundfunksender, Kultur oder Sicherheitsbehörden? Die Haltung des Bundes scheint unklar. Öffentlich-rechtliche und private Sender sind alarmiert.
Die Rapsernte verspricht trotz Kälte und Regens gut zu werden. Die hessischen Bauern sind gleichwohl ernüchtert – auch wegen eines Gesetzentwurfs. Die Rede ist aber auch vom Spaßfaktor beim Raps.
Artenschutz oder Bauernschutz? Europas Ökowende auf dem Acker stolpert über den Pestizideinsatz in deutschen Landschaftsschutzgebieten. Streitpunkt ist eine neue EU-Verordnung.
Die Inflation macht Lebensmittel teurer. Für Bauernpräsident Joachim Rukwied ist das kein Grund dafür, dass wohlhabende Menschen am Essen sparen. Wer das tue, könne nicht verbesserte Bedingungen für Tiere verlangen.
Die hohe Inflation hat das Einkaufsverhalten vieler Menschen verändert. Das bekommt auch die Bio-Branche zu spüren. Denn auch Bio wird immer häufiger beim Discounter gekauft. Die Folge: Immer mehr Bio-Fachhändler müssen den Gang zum Insolvenzgericht antreten.
Nach jahrelangem Wachstum ist der Bio-Markt 2022 geschrumpft. Denn in Zeiten hoher Inflation kaufen Verbraucher häufiger im Discounter. Insgesamt zieht der Bauernverband für den Agrarmarkt „eine durchwachsene Bilanz“ in diesem Jahr.
Die Bauern können mit keinen Mieteinnahmen für ihre Flächen rechnen. Allerdings werden Zahlungen von den Stromnetzbetreibern fließen.
Vor allem für Milchvieh- und Ackerbaubetriebe geht es aufwärts. Große Sorgen macht sich Bauernpräsident Rukwied wegen der Lage der Schweinehalter.
Die Stieftiere grüner Politik: Ziegen und Schafe sind wichtige Landschaftspfleger, doch der Landwirtschaftsminister zeigt ihnen beharrlich die kalte Schulter. Steckt etwa der Wolf dahinter?
Bei Kartoffeln, Zuckerrüben und Mais erwartet der Deutsche Bauernverband Ernteeinbußen von bis zu 50 Prozent. Und nicht nur die anhaltende Trockenheit macht Landwirten zu schaffen.
Immer mehr Landwirte stellen auf Ökolandbau um. Aber nicht alle haben dieselben Motive. Carsten Baucks Familie betreibt Demeter-Höfe in der dritten Generation.
Die Landwirtschaft solle bei der Gasverteilung Vorrang erhalten, fordert Bauernpräsident Rukwied. Sonst drohe eine dramatische Lebensmittelknappheit.
Die Landwirte erwarten eine unterdurchschnittliche Ernte – und große regionale Unterschiede.
Teures Getreide, teure Energie: Der Bauernverband stimmt die Verbraucher darauf ein, dass Lebensmittel im Laufe des Jahres noch mehr kosten werden und fordert Unterstützung von der Politik.
Deutschland produziert viele Lebensmittel im eigenen Land. Doch ohne den knappen Dünger schrumpft der Selbstversorgungsgrad zusammen. Die Bauern schlagen Alarm.
Der Deutsche Bauernverband warnt vor Preissprüngen in „ungekanntem Ausmaß“. Das hat mit dem hohen Weizenpreis zu tun - und mit politischem Kalkül.
Durch den Krieg in der Ukraine steigen auch die Preise für Weizen, Raps und Mais. Der Bauernverband befürchtet Versorgungsengpässe außerhalb Europas, aber nicht in Deutschland – vorerst.
Rekordpreise beim Getreide, Engpässe beim Dünger: Deutschlands Landwirte beschäftigen die Folgen des Kriegs in der Ukraine. Sie wären gerne Teil der Lösung – doch die kommende Ernte haben sie schon abgeschrieben.
Ein junger alter Hase: Albert C. Eibl setzt mit seinem Wiener Verlag „Das vergessene Buch“ auf Wiederbelebung in vielfacher Hinsicht.
Die deutschen Bauern mussten im letzten Wirtschaftsjahr Einbußen hinnehmen. Vor allem die Schweinehalter litten unter der Corona-Pandemie. In der Milchviehhaltung und bei Öko-Betrieben legten die Gewinne hingegen kräftig zu.
Eine App ist nicht genug: Mit dem Kistchen von Waipu soll Internet-Fernsehen komfortabler werden. Die Fernbedienung macht den Unterschied.
Die Bauern bekämen die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren, beklagt Bauernpräsident Rukwied. Es gibt aber auch Anlass zur Hoffnung.
An wen sollen die ultrahohen Frequenzen (UHF) künftig gehen? An Rundfunk und Kultur oder an den Mobilfunk? Beide Lager haben Argumente. Entscheiden sollte man jetzt noch nicht.
Frankfurter Landwirte kritisieren die Auflagen für Tierhaltung und Klimaschutz sowie den Preisdruck. Viele befinden sich in einer Zwickmühle.
Die wochenlange Dürre im Frühjahr, Starkregen und dann das Ausbleiben vieler ausländischer Erntehelfer wegen der Coronavirus-Pandemie: Der Bauernverband führt gleich mehrere Gründe dafür an, dass es in diesem Jahr einen deutlich geringeren Ertrag an Getreide und Obst gibt.
In Hessen gibt es nicht genug Schlachthöfe – auch die regionalen Schweinezüchter sind auf die Schlachtbetriebe von Tönnies angewiesen. Das wird jetzt besonders zu einem Problem.
Die Landwirtschaft ist auf die Erntehelfer aus Osteuropa angewiesen. Die ersten dürfen jetzt einreisen, müssen danach aber in Quarantäne. Am Flughafen in Rumänien hielten sie sich offenbar nicht an die Abstandsregeln.
Die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbands Bentkämper fordert eine Frauenquote in landwirtschaftlichen Gremien – und stößt auf Ablehnung.
Mit TV-Apps wie Waipu lässt sich genauso gut Fernsehen schauen wie mit Kabel, Satellit oder DVB-T2. Zudem bietet die App einen Video-Rekorder in der Cloud.
Pestizide weg, Flure begrünen – und dann? Um die „Bienen-Keule“ Neonikotinoide tobt ein Streit. Doch die Abschaffung macht noch keine weitsichtige Agrarpolitik. Was es sonst noch braucht.
Süß, fruchtig, reif: Seit einiger Zeit gibt es Melonen original aus Bayern – und sie überraschen mit bestem Geschmack. Doch der Anbau läuft nicht problemlos ab.