Sind Mücken aggressiver geworden?
In Nordrhein-Westfalen meldet eine Klinik eine Zunahme von Insektenstich-Patienten. Was dahinter steckt und ob der Klimawandel ein Grund dafür sein könnte, erklärt ein Dermatologe und Allergologe.
In Nordrhein-Westfalen meldet eine Klinik eine Zunahme von Insektenstich-Patienten. Was dahinter steckt und ob der Klimawandel ein Grund dafür sein könnte, erklärt ein Dermatologe und Allergologe.
Wird das noch etwas mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens? Und wer will sie überhaupt? Im Gespräch erklären Experten, wie sich die Digitalblockade lösen ließe und warum Dänemark als Vorbild taugt.
Weil die Buchhaltung unterbesetzt ist, werden in der Mainzer Universitätsmedizin derzeit kaum noch Rechnungen geschrieben und Forderungen von Lieferanten oft spät beglichen.
Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Überlebenschance von sehr kleinen Frühchen und der Größe der Einrichtung, in der sie betreut werden. Daher ist es richtig, dass sie nur von bestimmten Kliniken versorgt werden dürfen. Ein Gastbeitrag.
Die Notaufnahmen vieler Krankenhäuser werden nahezu überrannt. Nur selten handelt es sich dabei um echte Notfälle. Das führt zu überfüllten Kliniken, Chaos und gewaltigen Kosten.
Das Uni-Klinikum Gießen und Marburg kann den Bedarf an Blutprodukten nahezu selbst decken. Weshalb das Klinikum dennoch um Spender wirbt, zeigt sich etwa am Fall einer werdenden Mutter.
Farbe, Licht, Luft, Aussicht, alles wichtige Faktoren: Das Münchner Architekturmuseum beschäftigt sich mit der Zukunft von Krankenhäusern. Das geht alle an.
Große Krankenhäuser erwarten Schließungen. Nach einer Umfrage prägen rote Zahlen und Personalmangel den Alltag.
Andernorts wird über eine neue Klinikfinanzierung debattiert: Die Stadt Hanau und der Main-Kinzig-Kreis unterstützen derweil ihre Krankenhäuser mit zusätzlichen Mitteln.
Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises haben ein Liquiditätsproblem. Der Kreistag stimmte nun dafür, mit 8 Millionen Euro auszuhelfen.
Der Wunsch nach sofortiger und maximaler medizinischer Versorgung führt zu Verwerfungen im Rettungswesen. Das leidet zudem unter Fachkräftemangel.
Die Krankenhäuser fordern wegen der stark gestiegenen Kosten zusätzliches Geld von der Bundesregierung. Als Almosen oder Rettungspaket will die Deutsche Krankenhausgesellschaft das aber nicht verstanden wissen.
Im Gesundheitswesen will jeder für sich das Beste rausholen. Doch Ärzte und Patienten werden zurückstecken müssen, wenn die Versorgung auch in Zukunft weiter gewährleistet sein soll.
Mal wird sie beschimpft, mal als Engel bezeichnet: Unsere Autorin ist Ärztin in der Notaufnahme. Sie beschreibt, was der Krankenhausbetrieb ihr abverlangt – auch privat. Und erzählt von einer Patientin, an die sie häufig denkt.
Die Krankenhausreform soll durch eine größere Spezialisierung bessere Behandlungen bringen. Doch Kritiker fürchten um die Grundversorgung.
Der Bundesgesundheitsminister will Kliniken und Pflegeeinrichtungen von der Pflicht zur Umstellung auf klimafreundliches Heizen befreien. Er werde nicht zulassen, dass steigende Kosten Krankenhäuser in ihrer Existenz gefährden.
Das Klinikum und die Gewerkschaft haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Mitarbeiter sollen entlastet und 102 neue Stellen geschaffen werden
Der Streik von nichtärztlichen Beschäftigten am Uni-Klinikum Gießen und Marburg kommt so überraschend wie Weihnachten. Er hat auch mit der andauernden strukturellen Benachteiligung des Klinikums zu tun.
Der Krankenhausverband befürchtet, dass die geplante Neuordnung für viele Einrichtungen zu spät kommen wird.
Aus den Ländern kommt scharfer Protest gegen die geplante Klinikreform des Bundesgesundheitsministers. Die ist jedoch überfällig – nur mutige Entscheidungen können die medizinische Versorgung langfristig sichern.
Es ist verständlich, dass alle zurück zur alten Normalität wollen. In Wartezimmern und Kliniken aber sind Masken weiter sinnvoll. Nicht nur wegen Corona.
Frauen sind überproportional häufig gegenüber ihren Kindern gewalttätig. Warum wenden sie sich bevorzugt gegen die Menschen, die ihnen am nächsten stehen?
Nach zwei Jahren mit zum Teil zähen Verhandlungen haben das Land Hessen und die Rhön-Klinikum AG einen neuen Zukunftsvertrag für das Uni-Klinikum Gießen und Marburg geschlossen. Er gewährleistet finanzielle Sicherheit bis 2033.
Die Reformpläne des Bundesgesundheitsministers könnten dazu führen, dass viele Dorfkliniken schließen – zum Wohle der Patienten. Denn die sind in spezialisierten Zentren oft besser versorgt.
Eine geplante Reform verunsichert die Kliniken. Viele Fachabteilungen und teils ganze Häuser werden schließen müssen – der Wettlauf ums Überleben hat bereits begonnen.
Eigentlich muss jeder in Deutschland krankenversichert sein. Aber immer mehr Menschen fallen durch das soziale Netz hindurch und stehen im Behandlungsfall vor einem Schuldenberg. Die Kliniken bleiben häufig auf den Kosten sitzen.
Nach zahlreichen Skandalen um Medizinprodukte gibt die EU strengere Standards vor. Ärzte und Kliniken warnen. Sie sehen Innovation und Versorgung in Gefahr, andere Stimmungsmache.
Droht eine Insolvenzwelle? Das befürchtet jedenfalls Gerald Gaß, der Verbandschef der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
Knapp 60 Prozent der Kliniken in Deutschland rechnen für dieses Jahr mit Verlusten. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor einer „Insolvenzwelle“, die die medizinische Versorgung vielerorts verschlechtern werde.
Seit Jahren brauchen Krankenwagen immer länger bis zum Patienten – das kostet Menschenleben. Rettungsdienste fordern nun mehr Entscheidungskompetenzen. Die Notfallversorgung sei gefährdet.
Nach Verbandsangaben könnte das Ende der Corona-Hilfen zum „Wegbrechen“ der Versorgung führen. Schon machen Ideen wie Flohmärkte für Medikamente die Runde.
Die hessischen Kinderärzte raten davon ab, schon wegen leichter Symptome Praxen oder Kliniken zu besuchen. Auch warnen sie davor, Medikamente zu hamstern.
Eine Krankheitswelle erfasst unsere Kinder. Eine Kinderärztin erzählt von ihrer Angst, etwas falsch zu machen, der Chefarzt einer Kinderklinik hat Sorge vor der Weihnachtszeit. Geht die Krankenhaus„revolution“ von Lauterbach weit genug?
Er hatte zwei Schulmädchen mit einem Messer angegriffen, eines erlag seinen Verletzungen: Der festgenommene Tatverdächtige aus Illerkirchberg schweigt zu einem möglichen Motiv. Baden-Württembergs Innenminister Strobl ruft zu Besonnenheit auf.
Karl Lauterbach plant neue Kriterien, nach denen Krankenhausleistungen bezahlt werden. In der Behandlung von Patienten sollen dadurch medizinische Gesichtspunkte wieder stärker in den Vordergrund treten.
Investitionen in Krankenhäuser sind ein Schwerpunkt im Etatentwurf der hessischen Landesregierung für die nächsten beiden Jahre.