Soulsängerin Aretha Franklin ist tot
In ihrer jahrzehntelangen Karriere gewann sie 18 Grammys und unzählige Herzen – auch die mehrerer amerikanischer Präsidenten. Jetzt ist die Soul-Legende Aretha Franklin gestorben.
In ihrer jahrzehntelangen Karriere gewann sie 18 Grammys und unzählige Herzen – auch die mehrerer amerikanischer Präsidenten. Jetzt ist die Soul-Legende Aretha Franklin gestorben.
Den Christopher Robin in A. A. Milnes „Pu der Bär“ gab es wirklich. Es war sein eigenes Kind. Der Frage, was aus diesem geworden ist, gehen in diesem Jahr gleich zwei Kinofilme nach.
Zwei Ausstellungen in Düsseldorf und Essen zeigen, was Anni und Josef Albers am Bauhaus lernten und in Amerika lehrten. Die Weberin und der Maler fanden Formen, um jeden Stoff leuchten zu lassen.
Was vereint Tesla und Thyssen-Krupp? Chefs, die keine Grenzen kennen und sich in das Zentrum ihres Imperiums stellen. Unersetzbar und unantastbar.
Mikrowohnen ist nicht nur in Metropolen ein Trend. Auch in den Bergen locken Feriendomizile, Almhütten und Pavillons im Miniaturformat.
Um wen trauert die Welt? Wovon rappen Rapper wirklich? Die Redaktion von „The Pudding“ beantwortet Fragen, die selten gestellt werden, auf sehr clevere Weise.
Immer wieder zur Festspielzeit fahren die Galerien in der Stadt mit ihren Künstlern auf: mit Kenton Nelson, Elizabeth Peyton, Günter Brus, Josef Mikl und vielen weiteren. Eine Übersicht.
Deutschen Sicherheitsbehörden steht mit dem Ende der Haftzeit eines Terroristen vom 11. September eine Nevenprobe bevor. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter:
Weltklasse-Sprinterin Gina Lückenkemper erhofft sich von den Europameisterschaften in Berlin mehr Medienpräsenz. Als Vorbild soll eine andere Sportart dienen.
Die Superyacht „Equanimity“ kehrt nach Malaysia zurück. Das auf 250 Millionen Dollar geschätzte Partyschiff der Hollywood-Prominenz wurde mit gestohlenen Steuergeldern gekauft.
Sebastian Bezzel ist als Dorfpolizist Franz Eberhofer einfach nicht zu schlagen. Das zeigt sich auch in der „Grießnockerlaffäre“, bei welcher Eberhofer selbst in Verdacht gerät.
RBG ist überall: auf T-Shirts, Tassen und im Kino. Wie es die 85 Jahre alte Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg geschafft hat, in den Vereinigten Staaten zu einer Ikone der Linken zu werden.
Da konnten Schiller und Goethe nur mit den Zähnen knirschen: Das populäre Theater ihrer Zeit verstieß gegen all ihre hehren Ideale.
Eigentlich soll man über Tote nichts Schlechtes sagen. Doch ausgerechnet die älteste Tochter von Silicon-Valley-Ikone Steve Jobs hält sich nicht daran. Demnächst erscheint ein Buch von ihr.
Seit der Premiere von „Salome“ in Salzburg kann sich die litauische Sopranistin Asmik Grigorian vor Anfragen kaum mehr retten. Zu verdanken hat sie diese Begeisterung allein ihrer eigenen, harten Arbeit.
Davor zieht sogar Schwimm-Ikone Michael Phelps den Hut: Ein zehnjähriger Junge hat einen alten Rekord von ihm geknackt. Clark Kent Apuada könnte es im Schwimmsport noch weit bringen.
Ist Thyssen-Krupp die Blaupause für einen Aktionärs-Kapitalismus angelsächsischer Prägung? Dafür gibt es Anzeichen. Politik und Gesellschaft sollten das verhindern. Ein Gastbeitrag.
Im Süden Attikas liegt der Ruhrpott der Antike und der Neuzeit. Über Jahrhunderte prägte er die Geschichte Griechenlands und gebar Lavrio, die erste Industriestadt des Landes. Lange lag sie darnieder, doch jetzt, ausgerechnet in Zeiten der Krise, kommen die Touristen.
Das Frankfurter Wahrzeichen soll unter Schutz gestellt werden. Die Ausweisung greift in einigen Monaten. Weitere postmoderne Gebäude sollen folgen.
Er ist Bremens Bundesliga-Rekordtorschütze: Claudio Pizarro wird in der kommenden Saison ein weiteres Mal das Werder-Trikot tragen. Seine Ziele sind klar, wenngleich es einige Einschränkungen gibt.
Künstler wie Adolf Loos, Otto Wagner und Josef Hoffmann haben das erste Wegstück in Richtung Moderne freigeschlagen. Inzwischen ist Wien in Sachen Design und Architektur im einundzwanzigsten Jahrhundert angekommen – und dabei sehr beschwingt.
„Back Roads and Abandoned Motels“ nennen die Jayhawks ein Album, auf dem sie alte Songs neu einspielen - darunter solche, die Bandleader Gary Louris einst für die Dixie Chicks schrieb. Ist das nun schlau oder doch ein bisschen faul?
Lockert Facebook seine Zensur von Kunstwerken, auf denen Nacktheit zu sehen ist? Nach dem klug aufbereiteten Protest belgischer Museen und Touristiker sieht es so aus. Man darf gespannt sein.
Der Prager Frühling 1968 begann als zaghafte Reform von oben und wurde als revolutionäre Massenbewegung zu einer Herausforderung für den von der Sowjetunion geführten Ostblock.
Öffentliche Auftritte von Franz Beckenbauer gibt es nur noch selten. Nun hat er bei einer Preisverleihung abermals die Vorwürfe rund um die WM-Vergabe 2006 zurückgewiesen.
Der Präsident stellt Unternehmen an den Pranger, damit sie sich seinem Willen beugen. Er hat damit Erfolg – auch, weil die sich den unberechenbaren Machtmenschen vom Leib halten wollen. Ein Kommentar.
Eintracht-Neuzugang Gonçalo Paciência will in Frankfurt Kontinuität in seine Karriere bekommen. Und er will aus dem Schatten seines erfolgreichen Vaters treten.
Hundert Jahre nach der Ermordung des letzten Zaren feiert Jekaterinburg zwei hessische Prinzessinnen, die hier zu Märtyrerinnen des russischen Glaubens wurden.
Gedenken im „Wohnzimmer“: Beim CHIO in Aachen ehren die Reiter von heute Hans Günter Winkler, einen der Großen der Vergangenheit, auf dessen Lieblingsreitplatz.
Obwohl er sich dagegen wehrte, wurde Nelson Mandela immer wieder zum Heiligen gemacht. Die Briefe, die er aus dem Gefängnis an schrieb, sind eindringliche Zeugnisse seiner Unbeugsamkeit.
Zehn Jahre nach „Mamma Mia!“ ist Christine Baranski nun auch in der Fortsetzung dabei. Ein Interview über ihre innere Rock-Braut, ihre erste Begegnung mit Cher und Bedingungen, die Meryl Streep gestellt hat.
Am 18. Juli 1918, vor 100 Jahren, wurde Nelson Mandela geboren. Unser Autor, einst F.A.Z.-Afrika-Korrespondent, hat ihn oft erlebt. Hier erinnert er sich an seine Zeit mit dem Freiheitskämpfer.
Ralf Dahrendorf - ein großer Liberaler in turbulenten Zeiten.
In Zeiten des Krieges herbeigesehnt, als scheinbar Selbstverständliches stets gefährdet: Münster huldigt mit fünf Ausstellungen in vier Museen dem Frieden und setzt sich damit ein Denkmal.
Flinke Zunge, schrullige Verbrechen, lässige Romantik: Das Konzept von „Private Eyes“ ist nicht gerade neu. Trotzdem wirkt die Detektiv-Serie frisch und feiert Erfolge. Wie kommt das?
Vergangenheit, die nicht vergehen will – auch in Russland. Vor 100 Jahren wurde die Zarenfamilie ermordet. Um sie hat sich ein gespenstischer Kult entwickelt, der bis heute die Politik beeinflusst.