Haftstrafe für Stimmensammler Scheich Ahmad
Ahmad Al-Fahad Al-Sabah war der wichtigste Stimmensammler der olympischen Bewegung. Das Beeinflussen von Wahlen war eine Leidenschaft. Auch Thomas Bach half er. Nun soll der Scheich ins Gefängnis.
Ahmad Al-Fahad Al-Sabah war der wichtigste Stimmensammler der olympischen Bewegung. Das Beeinflussen von Wahlen war eine Leidenschaft. Auch Thomas Bach half er. Nun soll der Scheich ins Gefängnis.
Immer wieder betont das neue Taliban-Regime, es habe sich weiter entwickelt. Mit der Drohung, Frauen vom Sport auszuschließen, zeigen die Hardliner ihr altbekanntes Gesicht.
Vor den Winterspielen 2018 hatte Thomas Bach das abgeschottete Land noch umworben. Nach dem Verzicht Nordkoreas auf seine Teilnahme an den Sommerspielen in Tokio endet die Geduld des IOC-Präsidenten.
Die Paralympics in Tokio sind beendet. Im Interview spricht IPC-Präsident Andrew Parsons über die Rolle des Behindertensports, die nächsten Winterspiele in Peking und die Chancen neuer Sportarten.
Jacques Rogge, angetreten mit dem Anspruch moralischer Erneuerung, blieb der Manager des Machbaren, der Olympia nicht revolutionierte, aber stabilisierte und bewahrte. Nun ist der Belgier gestorben.
Der Corona-Berater der japanischen Regierung kritisiert Thomas Bach. Er verstehe nicht, warum er bei der Eröffnungsfeier der Paralympics teilgenommen habe. „Ich frage mich, warum er sich die Mühe machen musste“, sagte Omi.
Die IOC-Vollversammlung am Schlusstag der Olympischen Spiele hat gezeigt: Die Macht des Präsidenten Thomas Bach ist unumschränkt. Und seine Mitglieder huldigen ihm wie einem Führer in einem Einparteienstaat.
Am letzten Tag der Olympischen Spiele geht das deutsche Team leer aus. Karate-Kämpfer Horne erhält ein bitteres Bulletin. IOC-Präsident Bach lobt die Athleten für ihren olympischen Einsatz.
IOC-Präsident Bach lobt die Athleten und weist Hinweise auf eine indirekte Wirkung der Wettkämpfe auf den Infektionsanstieg brüsk zurück. Der oberste Corona-Berater der Regierung sieht das anders.
Das IOC greift im Fall Timanowskaja durch. Zwei belarussische Trainer müssen nun Tokio verlassen. Derweil berichtet die Sprinterin, dass ein Anruf ihrer Großmutter sie gewarnt habe.
Stand jetzt könnte der stärkste Mann der Welt Hochhäuser stemmen – und käme doch nicht zu den nächsten Spielen in Paris. Für den Weltverband der Gewichtheber tickt die olympische Uhr.
„Wir fühlen uns betrogen“: Der Umgang mit Hiroshima lässt Japans Ärger über Thomas Bach, den deutschen Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, weiter wachsen.
Das IOC kontrolliert sein Image auch durch Bildproduktion. Man muss wissen, was man sieht, um in den Bildern von den Spielen in Tokio die olympischen Machenschaften dahinter zu erkennen.
Die offene Art, wie Turn-Star Biles mit ihren Problemen umgeht, hat ihr großen Respekt eingebracht, auch von IOC-Chef Bach: „Ich bewundere sie dafür, wie sie mit der Situation umgeht.“
Bisher war bei Olympia kaum etwas zu hören von der Atmosphäre auf Knopfdruck, die das Internationale Olympische Komitee angekündigt hatte. Was für ein Segen. Sport ist auch ein Hörerlebnis.
Corona hin, Regeln her. Trainer nehmen Sportler in den Arm, Mitsportler jubeln auf den Tribünen. Die menschliche Komponente ist bei Olympia nicht ganz auszuschalten. Die Masken fallen.
Die erste Olympia-Entscheidung ist sehr spannend. Qian Yang gewinnt im Showdown mit dem Luftgewehr. Thomas Bach muss Gold nicht gleich an eine Athletin das Russian Olympic Committee übergeben.
Die Eröffnungsfeier führte zumindest im Stadion vor Augen, dass alle Versuche, Corona-Distanzen mit der virtuellen Welt überspielen zu wollen, zum Scheitern verurteilt sind. Der Mensch braucht Nähe.
Mit Brisbane 2032 gewinnt Australien zum dritten Mal Olympische Spiele. Ministerpräsident Morrison spielt die entscheidende Rolle. Doch es gibt auch Konflikte, wie so oft geht es um die Natur.
Schon elf Jahre vor den Olympischen Spielen 2032 schafft das IOC Klarheit über den Gastgeber. Der freut sich besonders über den Zuspruch. Doch es gibt auch Kritik an der Vergabepraxis.
Tauberbischofsheimer Appendix: Thomas Bach lässt das olympische Motto verlängern. In Tokio scheint sich der IOC-Präsident bereits vor dem Start am Ziel zu fühlen.
Kurz bevor erste Corona-Fälle im Olympischen Dorf bekannt werden, richtet IOC-Präsident Thomas Bach einen Appell an das japanische Volk. Kann das IOC die Stimmung noch drehen?
„Wir wollen nicht, dass sich die Athleten in den Stadien alleine fühlen“: Das IOC hat einen Plan entwickelt, wie es das Fehlen der Zuschauer bei den Olympischen Spielen in Tokio kompensieren will.
Demonstranten vor dem IOC-Hotel, ein Corona-Fall im Olympischen Dorf, virtuell erzeugte Scheinatmosphäre und Japans Angst prägen das Bild vor dem Start der Spiele. Nun wird der IOC-Präsident deutlich.
IOC-Präsident Bach wirbt für Frieden und Zuschauer, doch die Corona-Zahlen lassen die Unsicherheit steigen. Ein Sportler der Olympia-Mannschaft aus Uganda wird derweil von der japanischen Polizei gesucht.
Nicht nur in Tokio und Umgebung, auch in weiter entfernt liegenden Sportstätten verzichten Präfekturen auf Zuschauer. IOC-Präsident Bach tröstet die Sportler mit der Unterstützung der TV-Zuschauer.
Olympiaministerin Tamayo Marukawa teilte nach Gesprächen mit IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag mit, dass zur Eindämmung des Coronavirus auch kein heimisches Publikum zugelassen werde.
Falls die Athleten in Tokio wirklich nur vor Funktionären, Politikern und Sponsoren ins Stadion einmarschieren müssen, sind die Steril-Spiele perfekt. Fernseh-Olympia. Die innere Leere wird nachwirken.
Wieso hat das IOC sich schon jetzt auf den Gastgeber für die Olympischen Spiele 2032 festgelegt? Das Verfahren ist irritierend, die Hintergründe sind undurchsichtig.
Um die Austragung der Olympischen Spiele trotz der Pandemie mögich zu machen bietet das IOC medizinisches Personal an. Doch die Stimmung in Japan ist zunehmend gereizt.
Der mächtigste Mann im Weltsport, IOC-Präsident Thomas Bach, kommt erst aus der Deckung, wenn er sicher ist, einen Treffer zu setzen. Jetzt hat er einen Brief an den DOSB geschrieben. Es ist eine große Schadensmeldung.
Japans Ministerpräsident Suga lässt mit einer Bemerkung aufhorchen: „Ich habe die Spiele nie an erste Stelle gestellt.“ Der Schutz der Bevölkerung genieße Priorität.
Die Fußball-Revolution namens Super League ist gestoppt. Trotzdem sind weiter Milliarden im Umlauf, die in Klubs drängen. Wer profitiert letztlich am meisten?
Verordnete Momente der Solidarität reichen nicht. Sportler, die sich das Recht auf Protest im Stadion erkämpft haben, werden es sich nicht nehmen lassen.
Wenn sich genügend Unterstützer fänden, könnte ein Boykott Pekings Propagandashow 2022 verderben. Aber die eigentlich Schuldigen an dem Konflikt sitzen im Internationalen Olympischen Komitee.
Dutzende Positivtests unter Sportlern auf der Jagd nach der Olympia-Qualifikation sind ein Armutszeugnis für das IOC und dessen gefügige Athletenkommission. In der Pandemie ist die Austragung der Spiele kein Wert an sich.